Yücel vom Ürschlüch zum Arschloch. Das Blinde Huhn hat ein Korn gefunden.

Deniz Yücel, das Ürschlüch mit Migrationshintergründ, wird von mir (rein persönlich, ist nichts offizielles, er kann’s ignorieren oder auch nicht, sofern er je davon erfährt) vom Ürschlüch lützter Klüsse zum Arschloch vorlützter Mügratiünsklüsse befördert.

Denn dem blinden Huhn ist mal was richtig intelligentes eingefallen. So schwer es mir fällt, aber mit dem Artikel „Mit fettarschiger Selbstzufriedenheit“ hat Yücel einfach ins Schwarze getroffen.

Klar, als leidenschaftlicher Nestbeschmutzer ist seine Motivation zu hinterfragen, dem Inhalt ist jedenfalls zuzustimmen. Auch beschreibt er den deutschen Schweinejournalismus in seiner „volkspädagogischen“ Unerträglichkeit recht zutreffend als „kriddischer Dschornalismus“ … das trifft’s und hört sich irgendwie nach Ossi an. Wo ja der deutsche „Qualitätsjournalismus“ des 21. Jahrhunderts seine wahren Wurzeln hat.

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Realsatire in Österreich: „Wir kommen“: Der Aufstand der Wut-Türken. Selten so gelacht.

Inan Türkmen, muselmanischer Migrationshintergründler aus der Türkei in seinem natürlichen Habitat, dem Gemüsehandel.

Das da oben im Foto ist ein „Wut-Türke“. Und er hört auf den Namen Inan Türkmen. Er ist ein türkischer Wutbürger. Nicht von der bekannten, im Panoramateil der Qualitätszeitungen unter „Südländer“ auffindbaren Sorte, er wütet im Moment nur mit der Feder. Und er ist deswegen wütend, weil

  • die Österreicher nicht auf die Einhaltung des Anwerbeabkommens bestanden haben. Das hätte eine Rückreise ins türkische Paradies nach 2-3 jahren Arbeit (und zwar echter Arbeit) bedeutet.
  • die Österreicher die Türken am Sozialstaat teilhaben lassen, für den diese Türken unterm Strich genau gar nichts beitragen. Im Gegenteil.
  • die Österreicher die türkische ATIB in Österreich mehr oder weniger schalten und walten lassen, wie vom türkischen Ministerium für Religion vorgesehen.
  • die Österreicher die mittelalterliche Pseudoreligion der Türken (und anderer Muselkultanhänger) in Österreich tolerieren.

Ja. Da hat er allen Grund, um wütend zu sein, der Muselbürger mit türkischem Migrationshintergrund, dieser Inan Türkmen.

Deswegen hat er auch ein Buch mit dem drohenden Titel „Wir kommen“ geschrieben, der in Linz aufgewachsene und in Wien (AUF WESSEN KOSTEN ?) studierende und auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler.

Wir erfahren: „In seinem Buch zeichnet Türkmen ein Bild der Türkei als Land auf der Überholspur, von dem Europa lernen könnte. So meint er, dass der Frauenanteil im türkischen Topmanagement fast sechsmal höher sei als im EU-Durchschnitt.“

Und außerdem: „Wir sind mehr. Wir sind jünger. Wir sind hungriger. Unsere Wirtschaft wächst schneller. Wir sind stärker.“

Ja, eh. Die Türkei ist supi. Die Türkei ist toll. Die Türkei ist voll modern. Die Türkei ist voll gleichberechtigt und natürlich durchgegendert. Die Türkei hat einen Transvestiten als Premierminister und eine Lesbe als Außenministerin. Die Türkei bietet unglaubliche Chancen. Die Türkei wird Europa das Fürchten lernen. Die Türkei wird die rosa Revolution vollenden – Schwuchteln an die Macht! Die Türkei ist die neue Großmacht der Zukunft und bleibt dabei die „fordernste“ Front der Demokratie und des Minderheitenschutzes.

Und das alles ohne finanzielle Unterstützung des Westens. Gut, die EU-Hilfe ist im Vergleich zum Rettungspaket für Griechenland vernachlässigbar. Und auch die NATO (oder auch die USA) haben eine eigene, spezielle Agenda. Aber im Vergleich zu den türkischen Markenfälschungsexporten und den Erfolgen der anatolischen Ziegenzüchtungen beinahe nicht der Rede wert.

Aber eines kann der türkische Migrationshintergründler nicht beantworten:

WARUM IST ER NOCH HIER, WENN DIE TÜRKEI SO VIEL BESSER IST UND SO VIEL MEHR CHANCEN FÜR SEINESGLEICHEN BIETET? WARUM?

Und warum tummeln sich soviele seiner nicht-studierten, analphabetischen, ziegen hütendenden Landsleute hier in Österreich am Arbeitsamt oder – noch öfter – am Sozialamt?

WARUM WILL ER UND SEINESGLEICHEN DIE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT IN ÖSTERREICH AUSHALTEN UND UNS DUMBE ÖSTERREICHER WIDER BESSERES WISSEN ZU TÜRKISCHEM MULTI-KULTI BEKEHREN, WENN DOCH DIE TÜRKEI EIN PARADIES IST?

Ganz ehrlich, lieber türkischer auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler: Ein Buch mit dem Titel „Wir gehen“ würde sich besser verkaufen. Und vermutlich auch von mehr Österreichern unterstützt werden.

STECKT EUCH DOCH EUREN DÖNERSPIESS IN DEN ARSCH UND SPANNT EUCH VOR EUREN GEMÜSEKARREN. GUTE HEIMREISE UND VIEL ERFOLG IM PARADIES.

Deshalb, Inan, Du Ürschlüch: GEH SCHEISSEN!

Wir stellen vor: Deniz Yücel, ein Arschloch

Deniz Yücel. Germanisch-türkischer Muselhintergrund. Und Ürschlüch.

Deniz Yücel ist ein Arschloch bzw. multi-kulit-integrativ ein Ürschlüch. Ein ziemlich großes sogar. Und zwar nicht, weil er einen türkischen „Taufschein“-Muselmanen-Hintergrund hat, der ihm als Quoten-Türke leichte Arbeit verschafft, sondern deswegen: „Denunziation und Schweinejournalismus gegen Gauck„.

Manchmal sieht Deniz Yücel auch wie ein Riesenarschloch oder Riesenürschlüch aus.

Hab ich schon erwähnt, dass Deniz Yücel ein richtiges Arschloch, Verzeihung, ein richtiges Ürschlüch ist?

Eventuell sieht das Ürschlüch Deniz Yücel im Moment auch wie so ein Arschloch aus.