Die armen Muselmanen sind unglücklich … no shit!

They’re not happy in Gaza ..

They’re not happy in Egypt ..

They’re not happy in Libya ..

They’re not happy in Morocco ..

They’re not happy in Iran ..

They’re not happy in Iraq ..

They’re not happy in Yemen …

They’re not happy in Afghanistan ….

They’re not happy in Pakistan ..

They’re not happy in Syria ..

They’re not happy in Lebanon ..

SO, WHERE ARE THEY HAPPY?

They’re happy in Australia ..

They’re happy in Canada ..

They’re happy in England ..

They’re happy in France ..

They’re happy in Italy ..

They’re happy in Germany ..

They’re happy in Sweden ..

They’re happy in the USA ..

They’re happy in Norway ..

They’re happy in Holland ..

They’re happy in Denmark ..

Basically, they’re happy in every country that is not Muslim

and unhappy in every country that is!

AND WHO DO THEY BLAME?

Not Islam.

Not their leadership.

Not themselves.

THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY IN!

AND THEN- They want to change those countries to be like,

THE COUNTRY THEY CAME FROM WHERE THEY WERE UNHAPPY!

Excuse me, but I can’t help wondering…

How damn dumb can you get?

Everyone seems to be wondering why Muslim

Terrorists are so quick to commit suicide.

Lets have a look at the evidence:

– No Christmas

– No television

– No nude women

– No football

– No pork chops

– No hot dogs

– No burgers

– No beer

– No bacon

– Rags for clothes

– Towels for hats

– Constant wailing from some idiot in a tower

– More than one wife

– More than one mother-in-law

– You can’t shave

– Your wife can’t shave

– You can’t wash off the smell of donkeys

– You cook over burning camel shit

– Your wife is picked by someone else for you

– and your wife smells worse than your donkey

– Then they tell them that „when they die, it all gets better“???

Well No Shit Sherlock!….

It’s not like it could get much worse!

Immer mehr Migranten fühlen sich diskriminiert

Immer mehr Migrant_innen fühlen sich diskriminiert. Schluss damit!

Immer Mehr Migranten fühlen sich diskriminiert weil

  • ihr Nachbar Schweinefleisch ißt…
  • ihr Nachbar den falschen oder gar keinen Gott anbetet…
  • ihr Nachbar deutsch spricht…
  • sich die Frau und die Tochter des Nachbarn nicht ordnungsgemäß bekleidet…
  • der Sohn ihres Nachbarn ihre Tochter unerlaubterweise anschaut…
  • der Nachbar so früh aus dem Haus geht und sie beim Beten stört…
  • ihnen die ARGE ständig Adressen zusendet, an die sie irgendwelche Bewerbungsunterlagen schicken sollen…
  • im Kindergarten ihres Kleinsten immer noch Weihnachten und Nikolaus gefeiert wird…

Schluss damit!

Ab sofort können Migranten Fälle von Disriminierung melden.

Beratungstelefon: 0123/45 67 890 (24-Stunden Hotline)

„Allu Hackbert“ Telefonberatung

gefördert durch: das Bundesministerium zur Abschaffung der christlich-abendländischen Kultur.


P.S. Ich entschuldige mich bei allen Migranten, Migrantinnen und auch Migrant_innen, die aus dem westlichen Kulturkreis nach Europa kommen, oder der westlichen Kultur positiv gegenüber stehen und ihre (falls vorhanden) primitiven Wurzeln höchstens noch im Fotoalbum pflegen, die arbeiten, Steuern zahlen und denen die schulische und universitäre Bildung sowohl ihrer Söhne als auch ihrer Töchter überdurchschnittlich wichtig sind, die  kein Problem mit gemeinsamen Grillparties haben, auch wenn es dort Schweinefleisch, Bier und Schnapps nebst Bikini und Badehose gibt, die nicht rudelartig wie tollwütige Hunde nachts und immer öfter auch tagsüber die Straßen unserer Städte unsicher machen, obwohl sie sich ohne „Cousins“ feige hinter einem Busch verstecken würden, die nicht an die gesammelten Ferkeleien vom alten Wüstenfuchs Onkel Mo und seinem absurden Märchenbuch aus 1001 Alptraumnacht glauben oder diese Ferkeleien höchstens als folkloristisches aber irrelevantes Brauchtum zu Hause oder in kleinen Kulttempeln pflegen.

Ihr seid wirklich nicht gemeint, selbst wenn ihr aus einem Land des muselmanischen Kultkreises kommt, solange ihr euch bewusst seid, dass Kult nicht automatisch Kultur bedeutet.

In diesem Fall sage ich nämlich: Herzlich Willkommen in der Zivilisation und auf eine friedliche, gemeinsame Zukunft, denn ich denke, wir werden uns verstehen.

Muselkult und Tierquälerei

Zum Thema muselmanische Tierliebe hatte ich bereits was gepostet.

Auf Youtube bin ich erneut zur gelebten Praxis der Halal-Schlachtungen fündig geworden.

http://www.youtube.com/watch?v=xuHAO48xQ2I

In folgender Dokumentation enhüllt das staatliche französische Fernsehen die Tatsache, dass im Großraum von Paris aus Rationalisierungsgründen nur mehr halal geschlachtetes Fleisch erhältlich ist, wahlweise mit Halal-Aufkleber oder ohne. Offenbar rechnen die Anbieter nur bei Muselkultigen mit gesteigerter „Empörung“, wenn diese etwas gefüttert bekommen, was nicht nach Onkel Mo’s Regularien geschlachtet wurde. Dem normalen Franzosen scheint die Herkunft seiner Lebensmittel egal zu sein, solange es noch Baguette und Wein zu kaufen gibt.

SOS Österreich und auch unzensuriert.at haben ebenfalls darüber berichtet, „Halal-Skandal in Frankreich und die mögliche Konsequenz“ und „Halal im Kommen„.

 

Merke: Islam ist Frieden™ und die Erde ist eine Scheibe. Und diese kulinarische Vergewaltigung des nicht arschlüftenden Konsumenten ist eine (sicherlich schweinfreie) Schweinerei. Ach ja, jeder Döner enhält auch Halal-Gammelfleisch inklusive Tierquälerei. Mahlzeit, liebe Multi-Kulti-Gutis.

Wieder was „Nettes“ aus Germanistan. Die dortigen Kültürbereicherer sind offenbar noch abartiger als bei uns.

Akte-Europa

Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

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Muslimische Inzucht Schuld an vermindertem IQ?

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er eine Verbindung zwischen muslimischen Inzuchtgesellschaften und deren verminderter Intelligenzleistung nachgeht. Ebenso sind Auswirkungen auf die geistige und körperliche Gesundheit durch Verwandtenehen festzustellen.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. Ein weiteres geschichtliches Beispiel sind die europäischen Königshäuser, in denen die königlichen Familien häufig untereinander geheiratet haben, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, Partner außerhalb der königlichen Klasse zu heiraten.

Der hohe Anteil von geistig zurückgebliebenen und behinderten Adeligen in Europas Geschichte zeigt die unheilsamen Folgen dieser Tradition.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund.

Obendrauf kommen die Kosten für muslimische Emigranten, die, aufgrund der verschiedenen Folgen die mit der Abstammung von blutsverwandten Eltern auftreten, nicht in der Lage sind die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes zu erfüllen: Muslimische Emigranten und ihrer Nachkommen haben eine sehr hohe Arbeitslosenrate.

Die negativen Folgen der Inzucht sind ebenso gravierend für die moslemische Welt. Inzucht mag erklären, warum nur neun Moslems es jemals geschafft haben, den so angesehenen Nobelpreis zu gewinnen (fünf von diesen haben den „Friedensnobelpreis“ gewonnen – für einen Frieden, der aber dann nicht lange anhielt).

Den ganzen, schon etwas älteren, Artikel findet man hier: Citizen Times – Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft.

The Golden Girls in Saudi Arabia

„The Golden Girls“ sind auch in Arabien anzutreffen. Natürlich in entsprechender lokaler Tracht:

The Arabic Golden Girls

Hmm, Westerwelle, Wowi und Co. könnten bei dem Anblick dieser süßen Stuten sicher ein bisschen nervös werden, oder?

Trottel Alan Posener scheint aufzuwachen?

Wenn man sich das „Bullshit“-Video von Möchtegern-Journalist Alan Posener auf Welt Online zum Thema „Blattkritik – Thilo Sarrazin kein Rassist?“ und anschließend seine Meinung zur  kürzlich veröffentlichten Muselmanenstudie  vom 1.3.2012 ansieht, dann fragt man sich, ob der linke Meinungsmacher aufgewacht ist oder er einfach als typischer Dünnbrettbohrer versucht, sein Fähnchen rechtzeitig und „richtig“ in den sich scheinbar drehenden Wind zu hängen. Oder hatte er gar ein Erlebnis der „bereichernden“ Art?

Es wird Zeit, dass Migrantenverbände und grüne Weltverklärer es nicht länger leugnen: Eine große Gruppe von Einwanderern steht diesem Land und seinen Werten feindlich gegenüber.

Nur so ist das zornige Aufheulen von Integrationspolitikern der Grünen, der SPD und auch der FDP auf den vom Innenminister vorgestellten Bericht zur Integrationswilligkeit junger Muslime zu verstehen.

Man könnte mit einigem guten Willen sagen: Der Chor der Empörung ehrt sie; erkennen sie doch damit an, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt, wenn knapp die Hälfte der jungen nicht deutschen Muslime und selbst noch ein Viertel der jungen Muslime mit deutschem Pass „integrationsunwillig“ seien.

Wow. Ich bin sprachlos. Wer vor einem Jahr noch so etwas geschrieben hätte, wäre von Alan Posener sofort in einem seiner Bullshit-Videos verwurstet und als ganz pöse rechts-außen gebrandmarkt worden. Oder wegen „Volksverhetzung“ vor einen germanischen „Rechtssprecher“ gezerrt worden.

Und heute, tja heute schreibt das der trottelige Wendehals Alan Posener selber und hofft, dass sich niemand mehr an seinen geistigen Dünnschiss der Vergangenheit erinnert. Irrtum, Dummschwätzer Posener, du wirst für mich immer eine germanischer „Qualitätsjournalist“ bleiben. Und das ist wahrlich kein Kompliment.

Allerdings bin ich kein Germane. Die typisch germanische Klientel dieser germanischen „Qualitätsmeldungen“ hat die eine wie die andere Meldung sowieso nach dem nächsten Eisbein wieder vergessen. Und vor den nächsten Wahlen werden die „Qualitätsmedien“ schon wieder die Werbetrommeln für die Linksextremen, Öko-Faschisten und Salon-Sozialisten schlagen. Der gemanische Michel wird erst aufwachen, wenn er sich keine Bockwurst mehr mit Curry ins Maul stopfen kann.

Dazu passend:

Der Muselkult als Vorläufer der modernen Wissenschaft?

Viele betrachten den Muselkult und Onkel Mo’s gesammelte Ferkeleien als Vorläufer der modernen Wissenschaft. Nicht wenige Pappnasen sind der Meinung, dass im „Koran“ bereits naturwissenschaftliche Erkenntnisse niedergeschrieben sind, und zwar lange vor der Entdeckung durch die Wissenschaft.

Dass das alles – wie so vieles in Onkel Mo’s Märchenbuch aus 1001 Alptraum-Nacht – ein bisschen gaga ist, versucht folgendes Video zu erläutern:

 

Dazu passend: Ein „Musel-Gelehrter“ (sogar mit Doktortitel in „Rechtsfragen“, verliehen von einer höheren Koranschule in Saudi-Arabien) veröffentlicht eine Fatwa zur „Frage der Rotation der Erde„. Irgendwie sind sie ja auch lustig, die ollen Bartträger.

Wer nicht bereit ist zu glauben, dass der “allmächtige, allwissende Gott” einem arabischen Kamelhändler im 7. Jahrhundert per “telepathischem Funkspruch” (sprich: “Offenbarung) mitgeteilt hat, dass er, Gott, ein “Ränkeschmied” (Sure 8, 30)ist, der “irre leitet, wen wer will, und recht leitet, wen er will” (Sure 74, 31), der außerdem im Koran – als angeblich Gottes “letzter Botschaft an die ganze Menschheit” – Mohammed mitgeteilt hat, dass für ihn, Mohammed, “Privilegien” und “Sonderregelungen” bezüglich Frauen und Sex gelten (Sure 61, 1 u. Sure 33, 50), dass Gott nichts dabei findet, Kinder zu heiraten (Sure 65, 4) – darüberhinaus aber auch, dass die Sonne in einer “verschlammten Quelle” untergeht (Sure 18, 83-86) und Sternschnuppen “Wurfgeschosse für rebellische Satane” sind (Sure 37, 4-11), die Erde “flach wie ein Teppich” ist usw. – wer also nicht bereit ist zu glauben, dass all das “Gottes letzte Botschaft an die Menschheit” ist, der landet nach seinem Tod für alle Ewigkeit in der Hölle.

Man kann also, wie der angebliche “Prophet” Mohammed, ein 9-jähriges Kind heiraten und schänden, Angriffskriege führen, Menschen ermorden und ermorden lassen – wenn man nur als guter Muslim daran glaubt, dass die Erde “flach wie ein Teppich” ist, die Sonne in einer “verschlammten Quelle” untergeht und Sternschnuppen “Wurgeschosse für neugierige Satane” sind, und dabei seinen Arsch 5 mal am Tag gen Himmel richtet, dann kommt man trotzdem ins Paradies zu den 72 Jungfrauen.

Genau.

Meinung: Zivilisation? Religion!

Da haben also amerikanische Soldaten afghanischen Häftlingen Bücher abgenommen, darunter Korantexte, und sie entsorgt und verbrannt!

Friedlicher Muslim beim Überbringen eines Dialog-Angebots. Früher nannte man das übrigens "Überbringen der Kapitulationsbedingungen".

Ein Sturm der Empörung erhob sich – und will sich nicht mehr legen. Der amerikanische Präsident hat sich für den Frevel entschuldigt. Es nützt nichts. DieTaliban drohen mit Vergeltung.

Erneut steht die west­liche Welt in der Schuld der islamischen Welt. Diesen Eindruck erwecken jedenfalls die westlichen ­Medien. Ja, man verbrennt keinen Koran – wie man auch die Bibel nicht verbrennt, die man allerdings verbrennen darf, ohne sich strafbar zu machen oder gar der Verdammung anheimzufallen.

Islam und Demokratie sind vermutlich kompatibel. Es sei denn, man fragt gelegentlich auch mal Mohammedaner. Wie hier bei einem Umzug für Freiheit und Gleichberechtigung

Ja, man lässt nicht ahnungslose Soldaten aus Arkansas oder Texas mit heiligen islamischen Texten hantieren. Ja, man entschuldigt sich für die Verbrennung des Korans, am besten sofort und vor Ort: «Mea culpa», meinetwegen sogar «mea ­maxima culpa».

Das wärs dann. Unter zivilisierten Menschen. Müsste man meinen. Doch die westliche Welt hat es mit Islam zu tun. Diese Religion reimt sich schlecht auf Zivilisation.

Gerade soll im Iran der Pastor Yousef Nadarkhani wegen «Abfalls vom Islam» und «Verbreitung nichtislamischer Lehre» hingerichtet werden. Gerade haben strenggläubige Taliban in Südafghanistan vier Zivilisten enthauptet. Gerade droht dem Blogger Hamza Kash­gari in Saudi-Arabien die Todesstrafe wegen Kritik am Propheten Mohammed.

Friedlicher Muslim in lokaler Tracht. Die AK-47 hat eine rein folkoristische Funktion. Hauptsächlich aufgrund der Trefferquote des "Bedienpersonals". Das bedruckte Klopapier in der anderen Hand hat da schon mehr (Zünd-)Potential.

Es ist unser Alltag – Weltalltag: Mordmeldungen, Terrormeldungen, Schreckensmeldungen verbunden mit Mohammed und Allah, mit Islam und Glaubenskrieg.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass eine Religion – dass diese Religion – die Menschheit heimsucht mit ihrer Forderung, die Geschichte müsse zurückgedreht werden um mehr als 300 Jahre: in die Zeit vor der Aufklärung. Der Islam als reaktionäre Zeitmaschine.

Aber es gibt doch nicht einfach nur den einen ­Islam. Es gibt doch auch den friedfertigen, den ­toleranten, den demokratiefähigen Islam. Möge Allah diesen Seufzer so vieler Ungläubiger erhören!

Doch wo versteckt sich dieser «andere Islam»? Übersehen wir ihn, oberflächliche Westler, die wir sind? Wo regt sich islamischer Protest ­gegen islamischen Terror? Wo manifestiert sich islamisches Unbehagen gegen islamische Untaten?

Es ist selbstverständlich, dass westliche Untaten auf scharfe westliche Kritik, auf heftigen westlichen Protest stossen. Die Reaktion west­licher Medien und Politik auf die Koranverbrennung in Afghanistan ist dafür nur das jüngste Beispiel. Ein Beispiel von Zivilisation.

In Allahs Welt ist das anders: Sein Buch darf nicht geschändet werden, Menschen dagegen schon – wenn sie sich dem Buch widersetzen.

In seinem politischen Ausdruck ist der Islam eine Geissel der Welt.

"Frieden" ist eine Frage der Definition. Und diese ist abhängig vom Sozialisierungshintergrund. Der islamische Frieden hat viel mehr mit Friedhofsruhe denn mit Frieden im westlichen Verständnis gemein.

Quelle: Frank A. Meyer – Zivilisation? Religion!

Passend dazu:

Ein Taliban auf dem Weg zur Arbeit, in einem trostlosen Land, voll mit trostlosen Gestalten. Asphaltieren, zum Schwerindustriegelände umfunktionieren und McD Filialen aufstellen könnte eine Lösung sein. Zumindest wenn auch ein McBacon serviert werden würde.

Ach ja: Islam ist Frieden™ und die Erde ist ein Scheibe. Im Zweifelsfall wird ein „moderater“, aber überzeugter Anhänger des Muselkults sich für die Zivilisation entscheiden und nicht für die Umma. Yep. Genau … Nicht lachen! Ok? Sonst kommen Onkel Mo’s Anhänger mit dem Knüppel, dem Plastikseil und den Produkten vom Palfinger. Ich nehm dann noch zwei flache Steine, vier runde Steine und ein Päckchen Kieselsteine.

Politisch korrekte Lemminge

Weiter, Zahldrohne, weiter! Nur nicht schlapp machen!

Die arabischen Staaten haben soeben beschlossen, ausländische Arbeitskräfte durch arabische zu ersetzen. Es ist ein klarer Fall von rassistischer Diskriminierung.

Der Grund: Die Arbeitslosigkeit liegt in arabischen Staaten zwischen 14 und 20 Prozent. In europäischen Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und vielen anderen Staaten träumt man von solch niedrigen Arbeitslosenquoten. Was würde wohl geschehen, wenn die Griechen oder Spanier alle Nicht-Europäer entlassen würden und Arbeitsplätze nur noch mit Europäern besetzen würden? Den Aufschrei würde man wohl weltweit hören. Aber wenn islamische Staaten sich so verhalten, dann ist das offenbar völlig in Ordnung. Schließlich sind wir doch unendlich tolerant. Wir klatschen, wenn die großen islamischen Organisationen jetzt beispielsweise in der Schweiz eine Parallelregierung aufbauen wollen.

In der Schweiz soll für die 400.000 dort lebenden Muslime ein eigenes Parlament geschaffen werden. Und wählen dürfen nur Muslime. Schweizer Nicht-Muslime werden so diskriminiert. Stellen Sie sich einmal vor, wir würden in den Herkunftsstaaten der Schweizer Muslime ein eigenes Parlament nur für Christen oder Juden oder Atheisten einfordern – die Reaktion wäre mit Sicherheit ebenso gewaltig wie gerade erst wieder nach dem versehentlichen Verbrennen von Schriften aus dem Umfeld des Islam-Erfinders Mohammed in Afghanistan. Wir sind halt tolerant.

Muslime haben im Februar 2011 ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«. Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – dann ist das angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben. Im islamischen Malaysia haben Christen in vorauseilendem Gehorsam in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Und die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und wollte sie verbrennen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Einen Aufschrei gab es nicht. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet werden wie in Duisburg. Nein, nicht einmal. Immer wieder. Evangelische und auch katholische Kirchen. Und auch nicht nur in Duisburg. Wir brauchen jetzt Sicherheitsglas vor den Fenstern von Kirchen – und die »Tagesschau« berichtet nicht darüber. »Fick deinen Gott« sagen Ausländer jetzt zu unseren Pfarrern. Und wir schauen weg. Das ist politisch korrekt.

In einer typischen deutschen Stadt wie Worms demonstriert man unterdessen politisch korrekt gegen Rechtspopulismus. Kein Wormser käme auf die Idee, eine Demonstration anzumelden, nachdem Türken in einem Parkhaus eine 16-jährige vergewaltigt und sie im Genitalbereich schwer verletzt haben. Wir schweigen das lieber tot. Und wir löschen die Beiträge dazu, weil Diskussionen über solche Themen politisch nicht korrekt sind.

Wir unterwerfen uns halt schon einmal in vorauseilendem Gehorsam. In Worms gibt es natürlich auch keine Aufmärsche, wenn zugewanderte Albaner sich gerade erst wieder auf den Straßen Feuergefechte liefern. Wenn orientalische Kindesvergewaltiger in Großbritannien zuschlagen, dann werden sie – wie gerade erst wieder – mit voller Namensnennung und Fotos in britischen Zeitungen zur Schau gestellt. Wir machen das Gegenteil: Wir schauen weg und unterstützen damit solche Lumpen .

In der jungen libyschen Demokratie haben junge Männer gerade eine britische Journalistin vergewaltigt, die über die Freuden der libyschen Revolution berichten wollte. Die Vergewaltiger filmten sich dabei und stellten die Aufnahmen auf viele Webseiten, etwa bei Vimeo.com undYouTube. Haben Sie auch nur eine Journalistenorganisation vernommen, die dagegen protestiert oder die Verhaftung und Aburteilung der Täter gefordert hätte? Kein Aufschrei – nichts, einfach Totenstille. Erinnern wir uns, wie sich die arabischen »Freiheitsdemonstranten« auf dem Kairoer Tahrir-Platz verhielten – sie vergewaltigten erst einmal ausländische Journalistinnen (etwa Laura Logan von CBS News).

Haben Sie jemals auch nur ein Wort darüber im deutschsprachigen Raum von unseren Medien vernommen? Unsere lieben Journalisten schweigen, so wie sie zu Worms und den vielen anderen Fällen schweigen. Und sie schweigen, wenn ausländische Arbeitskräfte nun in arabischen Ländern durch Araber ersetzt werden. Unsere Medien fördern damit den gegen uns gerichteten Rassismus. Und wir Bürger sollen uns gegen »Rechtspopulismus« empören. Perverser geht es wohl kaum noch.

Unsere Medien verschweigen uns auch, dass in einer Stadt wie London Osteuropäer ein Viertel aller Straftaten verüben. Ein Beispiel von vielen: Ein Osteuropäer hat versucht, einer lebenden Britin mit seinen Händen das Herz aus dem Körper zu reißen, nachdem er sie zuvor einfach so mit seinem Messer angegriffen hat. Kein Wort dazu in unseren Medien. Unsere Journalisten empören sich lieber darüber, dass es Politiker wagen, so etwas nicht nur offen auszusprechen,sondern auch dagegen aktiv vorzugehen. Wir bejubeln den Albtraum Zuwanderung. In unserem lustigen Migrantenstadl gibt es deshalb bald schon Armut für alle. Doch erst einmal fordern unsere Migrantenverbände mehr Respekt vom neuen deutschen Bundespräsidenten. Thilo Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab.

Quelle….