Claudio Casula: „Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter“

Herr Casula dürfte sich mit seinem „wenig hilfreichen“ Kommentar keine Freunde unter den bundesbunten Protagonisten der alternativlos veröffentlichten Meinung machen, vermutlich darf er sich dafür ab sofort mit dem Prädikat „Rechtspopulist“ schmücken, das im Allgemeinen in Buntland zur sofortigen sozialen Ausgrenzung, bei Breitenwirksamkeit auch schon mal zum sozialen Ruin führt und bei „Wiederholungstätern“ einen „Nazi-Vergleich“ kombiniert mit Vor- und Anwürfen zum Thema „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Ewiggestrig“ und ähnlichem nach sich zieht. Falls man dann noch als „neo-liberaler Kapitalismusfreund mit marktwirtschaftlicher Orientierung“ identifiziert wird, sollte man die Koffer packen oder einen passenden Strick suchen. Trotzdem oder besser: genau deswegen, ist er es wert, weit verbreitet zu werden. Denn jeder einigermaßen klar und objektiv denkende Mensch muss, selbst wenn er Bundesbunter im Bund Rechtloser Deutscher ist, jeden einzelnen Satz unterschreiben. Und das – dem orwellschen und mittlerweile weit verbreiteten Zwiedenk sei es gedankt – unabhängig davon, ob er weiter grünlich, rötlich oder dunkelrötlich wählt.

Heute mache ich mich unbeliebt. Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen.

Worum es geht

Ich weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die am liebsten jeden Ausländer rauswerfen würden, Neonazi-Gesocks etc., geschenkt. Aber, bitte: Macht dieser tatsächlich beklagenswerte Umstand die unkontrollierte Zuwanderung (und sie ist längst außer Kontrolle geraten) deshalb sakrosankt? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir uns gerade eine unüberschaubare Anzahl von Personen ins Land holen, die nicht weniger gruselig sein können als die Springerstiefel tragenden Glatzen aus Brandenburg? Man denke nur an die 40.000 Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder an ganz normale Muslime, die einen ganz normalen muslimischen Antisemitismus kultivieren.

Worum es mir hier geht: eine rationale Bewertung der Zustände und um einen ehrlichen Umgang damit. Während Theo Sommer von der ZEIT eine wohlwollende Studie aus Großbritannien (!) zitiert, in der es um Arbeitsmigranten (!!) aus EU-Ländern (!!!) geht, um uns, die er wohl für ebenso so blöd hält wie sein Finanzamt, mit Verweis auf den demographischen Wandel die „Zuwanderung“ in toto schmackhaft zu machen (als wären Polen, Niederländer oder Spanier das Problem!!!!), treiben mich, kleinlich und spießig wie ich bin, schon länger ein paar ketzerische Fragen um:

Warum wird keine Unterscheidung mehr getroffen zwischen Arbeitsmigranten, Flüchtlingen und politisch Verfolgten?

Wie viele Menschen werden in den nächsten Jahren zu uns kommen oder besser: Wie viele werden bleiben und wie viele gehen müssen?

Wie und wo werden sie behaust, wer kommt für Kost, Logis, Taschengeld und medizinische Versorgung auf?

Wer genau immigriert? Wie sieht es mit dem Familiennachzug aus?

Sind diese Menschen wirklich alle integrationswillig und -fähig?

Und nicht zuletzt: Welche Folgen könnte Einwanderung insbesondere aus islamischen Ländern für die innere Sicherheit haben?

Wenn neben Gentechnikfeinden, Atomkraftgegnern und TTIP-Kritikern noch weitere Bundesbedenkenträger zugelassen sind, dann möchte ich diese Fragen hier stellvertretend für viele aufwerfen. Da bereits 16,5 Millionen Deutsche einen Migrationshintergrund haben, also gut jeder Fünfte, von denen 10 Millionen einen deutschen Pass besitzen (ich bin einer davon), sollte der Multikulti-Bedarf längst gedeckt sein, insbesondere im Hinblick auf massive Probleme, die bereits Zugewanderte geschaffen haben. Gibt es einen Plan, wie man diese gravierenden Missstände in den Griff bekommt? Oder hoffen die gegenwärtig Regierenden, dass die Scheiße erst dann so richtig in den Ventilator gerät, wenn sie längst aus der Verantwortung entlassen sind?

Zwei Punkte, um die sich Politik und die Meinungsmacher in den Medien herumdrücken, sind schlicht nicht von der Hand zu weisen:

Erstens: Die schiere Masse der „Flüchtlinge“ wirft massive finanzielle und logistische Probleme auf, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen werden. Schon jetzt sind Bund, Länder und Kommunen heillos überfordert. Wenn schon Zeltlager in Parkanlagen errichtet werden, mag man sich nicht vorstellen, wie das hier 2018, 2024 oder 2030 aussehen wird..

Zweitens: Mit der massiven Zuwanderung, oft genug illegalen Einwanderung aus der islamischen Welt, importieren wir auch sozialen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Sprengstoff, und das dürfen wir wahrscheinlich wörtlich nehmen.

Wer sich um diese Fakten herumdrückt, handelt schlicht verantwortungslos. Die schrägen Töne bei Pegida et al. interessieren mich nicht die Bohne – die Verantwortlichen müssen hier in die Pflicht genommen werden und, wenn sie schon keine Antworten haben, zumindest eine redliche Debatte über Sinn und Zweck, Management, mögliche Folgen, Grenzen und auch Gefahren der Zuwanderung zulassen, sonst fliegt uns früher oder später vor lauter guter Absicht der ganze Laden um die Ohren.

Weiter auf der Achse des Guten.

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Immer mehr Migranten fühlen sich diskriminiert

Immer mehr Migrant_innen fühlen sich diskriminiert. Schluss damit!

Immer Mehr Migranten fühlen sich diskriminiert weil

  • ihr Nachbar Schweinefleisch ißt…
  • ihr Nachbar den falschen oder gar keinen Gott anbetet…
  • ihr Nachbar deutsch spricht…
  • sich die Frau und die Tochter des Nachbarn nicht ordnungsgemäß bekleidet…
  • der Sohn ihres Nachbarn ihre Tochter unerlaubterweise anschaut…
  • der Nachbar so früh aus dem Haus geht und sie beim Beten stört…
  • ihnen die ARGE ständig Adressen zusendet, an die sie irgendwelche Bewerbungsunterlagen schicken sollen…
  • im Kindergarten ihres Kleinsten immer noch Weihnachten und Nikolaus gefeiert wird…

Schluss damit!

Ab sofort können Migranten Fälle von Disriminierung melden.

Beratungstelefon: 0123/45 67 890 (24-Stunden Hotline)

„Allu Hackbert“ Telefonberatung

gefördert durch: das Bundesministerium zur Abschaffung der christlich-abendländischen Kultur.


P.S. Ich entschuldige mich bei allen Migranten, Migrantinnen und auch Migrant_innen, die aus dem westlichen Kulturkreis nach Europa kommen, oder der westlichen Kultur positiv gegenüber stehen und ihre (falls vorhanden) primitiven Wurzeln höchstens noch im Fotoalbum pflegen, die arbeiten, Steuern zahlen und denen die schulische und universitäre Bildung sowohl ihrer Söhne als auch ihrer Töchter überdurchschnittlich wichtig sind, die  kein Problem mit gemeinsamen Grillparties haben, auch wenn es dort Schweinefleisch, Bier und Schnapps nebst Bikini und Badehose gibt, die nicht rudelartig wie tollwütige Hunde nachts und immer öfter auch tagsüber die Straßen unserer Städte unsicher machen, obwohl sie sich ohne „Cousins“ feige hinter einem Busch verstecken würden, die nicht an die gesammelten Ferkeleien vom alten Wüstenfuchs Onkel Mo und seinem absurden Märchenbuch aus 1001 Alptraumnacht glauben oder diese Ferkeleien höchstens als folkloristisches aber irrelevantes Brauchtum zu Hause oder in kleinen Kulttempeln pflegen.

Ihr seid wirklich nicht gemeint, selbst wenn ihr aus einem Land des muselmanischen Kultkreises kommt, solange ihr euch bewusst seid, dass Kult nicht automatisch Kultur bedeutet.

In diesem Fall sage ich nämlich: Herzlich Willkommen in der Zivilisation und auf eine friedliche, gemeinsame Zukunft, denn ich denke, wir werden uns verstehen.

Andreas Unterberger: Die feministische Hysterie auf sieben Ebenen: Es reicht!

Gänsemarsch der neon-grünen Idiot_innen. Vorneweg die SUV fahrende, öko-bolschewistische K(r)ampfemanze Glawischnig, gefolgt von der grünen Quoten-MiHigru-Türk_in und Passösterreicher_in Korun ("Mindestsicherung für Asylanten") und den restlichen Dünnbrettbohrer_innen.

Andreas Unterberger kommentiert den Frau_innentag. Lesenswert!


Eigentlich hat man geglaubt, die kollektive Gehirnwäsche durch Feministen beiderlei Geschlechts könne nicht mehr schlimmer werden. Aber der dieswöchige Frauentag stellt einen neuen Höhepunkt dar – obwohl sich der Feminismus auch schon an einem halben Dutzend anderer künstlicher Gedenktage pro Jahr zelebriert. Frauen werden in der Tat in vielen Ländern der Welt sehr schlecht behandelt. In Deutschland oder Österreich kümmern sich die Feministen jedoch nicht um die wirklichen Übel, sondern pflegen ständig denselben – und x-Mal widerlegten Vorwurf  der ungleichen Bezahlung. Auf diesen wiederum gründen sie die Forderung nach Frauenquoten in attraktiven Jobs. In Wahrheit aber scheinen Frauen in vielen politischen Bereichen fast überrepräsentiert.

Viele werden ob dieser Aussage zusammenzucken: Wie kommt er denn zu dieser tollkühnen Aussage? Sitzen doch im Nationalrat mit 28 Prozent, im EU-Parlament mit 35 Prozent und in der Bundesregierung mit 43 Prozent deutlich weniger Frauen, als ihrem Anteil an der Bevölkerung entspräche. Wie immer wieder mit vorwurfsvollem Ton vorgetragen wird.

Warum nur Frauenquoten?

Doch hier kommt der erste kritische Einwand: Warum wird eigentlich ständig nur der geringe Frauenanteil thematisiert? Warum nicht der geringe Anteil von Selbständigen, Pensionisten, Studenten oder Angestellten und Arbeitern aus der Privatwirtschaft in der Politik? Warum nicht der viel zu große Anteil von Beamten, Gewerkschaftssekretären und Bauern? Wenn das ständige feministische Quoten-Mantra etwas mit Gerechtigkeit zu tun hätte, müssten diese noch viel krassere Verzerrung der Relationen bei den Berufen der Politiker noch viel intensiver thematisiert werden. Oder meint gar jemand, dass nur das biologische Geschlecht, nicht aber der Beruf oder das Alter politisch wichtig wäre?

Wäre das ständige Quoten-Gerechtigkeits-Gerede wirklich zum Nennwert  zu nehmen, dann müsste man ein total repräsentatives Parlament schaffen. (…) Dann entscheidet aber keine freie Wahl mehr über die Zusammensetzung einer politischen Vertretung, sondern nur noch die Festlegung durch Statistiker.

Solange die Verfassung aber noch eine freie Wahl vorsieht, soll bitte weiterhin jede Partei ihr Angebot auch frei zusammenstellen können. Und wenn etwa die Grünen wirklich glauben, die Frauen fühlten sich dramatisch benachteiligt, dann mögen sie doch lauter Frauen aufstellen – und auf die 52 Prozent an weiblichen Stimmen hoffen.

Bürgermeisterin sein dagegen sehr

Kehren wir aber noch einmal zur Statistik zurück und kommen damit auch gleich zum zweiten Argument: Bei den Bürgermeistern beträgt der Frauenanteil gar nur 5 Prozent. Wie das? Warum ist es anscheinend für eine Frau leichter, Ministerin zu werden als Gemeindeoberhaupt? Und warum beklagen die Feministen dieses Missverhältnis seltsamerweise überhaupt nicht?

Die Antwort liegt auf der Hand: Der Bürgermeisterjob ist extrem unattraktiv. Er ist schlecht bezahlt und mit viel Arbeit und Verantwortung verbunden. (…) Tatsache ist daher, dass die Parteien immer öfter Probleme haben, auch nur einen einzigen Kandidaten für das Amt zu finden.

Das heißt aber: Gerade dort, wo die Frauen die geringste Quote erzielen, würden ihnen rote Teppiche ausgebreitet, wenn sie sich nur dafür bereit fänden. Dort würde auch keine unter Verdacht geraten, bloß der Quote wegen in eine Funktion gekommen zu sein. Zugleich wäre eine Tätigkeit als Bürgermeister die beste Vorschulung, um dann auch auf Landes- und Bundesebene Führungsverantwortung übernehmen zu können.

Aber ganz offensichtlich ist das vielen ein zu mühsamer Weg. Ganz offensichtlich geht es beim Feminismus nur um den Kampf eines sehr kleinen Klüngels von Frauen um bequeme Rosinenpositionen wie etwa in Aufsichtsräten. Was aber niemand zu thematisieren wagt.

(…)

Magere Bilanz in der Regierung

Das Stichwort Qualität bringt uns gleich zur dritten Argumentations-Ebene: Haben die Frauen in der Politik besondere Erfolge erzielt? Nun, die gegenwärtige Regierung, in der es schon fast die angestrebte Parität gibt, ist ein lebender Gegenbeweis. Denn bei den wenigen auffindbaren personellen Pluspunkten der Regierung findet sich kaum eine Frau.

(…)

Wirtschaft und Politik: Frauen desinteressiert

Viertens: Aber vielleicht werden die Frauen trotz großen Interesses und großer Fähigkeit nur durch viele männliche Hindernisse von den Spitzenfunktionen in Politik und Wirtschaft ferngehalten? Dem darf ich einmal die persönliche Beobachtung entgegenhalten: Ich habe an Hunderten Diskussionen und Vorträgen zu politischen und wirtschaftlichen Themen teilgenommen, in welcher Rolle immer, ob als Zuhörer oder als Mitdiskutant. Unter den Zuhörern waren dabei praktisch immer maximal zehn bis zwanzig Prozent Frauen – am Podium war ihr Anteil hingegen meist deutlich größer.

(…)

Berufsfeministen werden sofort entgegenhalten: Ja, die Frauen würden ohnedies gerne, aber sie haben die Kinder am Hals! Was maximal halb richtig ist (und die Notwendigkeit einer guten Vorbereitung auf Verantwortungs-Jobs auch nicht aus der Welt schafft). Bei den weiblichen Akademikern – und gerade die kommen ja primär für Spitzenfunktionen in Frage – hat nur noch jede zweite ein Kind. Die Hälfte ist daher durch keine Kinder abgehalten, sich bei solchen Veranstaltungen weiterzubilden und zu engagieren. Sofern sie wirklich an Politik und Wirtschaft interessiert wäre.

Aber eben das ist ganz offensichtlich nach wie vor nur eine kleine Minderheit. Leider. Das zeigt sich auch in zeitungsinternen Studien. Diese analysieren genau das Leserverhalten. Und dabei hat sich ganz klar herausgestellt: Eine signifikantes weibliches Interesse gibt es nur für die Kulturseiten einer Zeitung. An der Chronik sind beide Geschlechter in etwa gleich interessiert. Bei der Politik gibt es hingegen ein klares Übergewicht des männlichen Interesses, und bei der Wirtschaft (wie auch beim Sport) ein dramatisches.

Wer verbietet Frauen den „Economist“ oder Wikipedia?

Womit wir beim fünften Argument sind. Dieses weibliche Desinteresse an Wirtschaft und Politik lässt sich durch neue Daten aus internationalen Quellen noch viel dramatischer beweisen als durch meine persönliche Beobachtungen. Die man ja glauben mag oder auch nicht.

So stellen bei der weltweit führenden Wissens-Plattform Wikipedia die Frauen nur ganze 15 Prozent der Autoren. Das ist also genau jener Prozentsatz, den meine Beobachtung der weiblichen Zuhörer bei relevanten Diskussionen ergeben hat. An Wikipedia mitarbeiten könnte man aber auch dann, wenn man zwar brennend an wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen oder politischen Themen interessiert ist, aber der Kinder wegen einige Jahre ans Haus gefesselt ist. Offenbar hält sich aber auch dann das Engagement in Grenzen.

(…)

Norwegen: Frauenquoten reduzieren Gewinne

Aber vielleicht sind die paar Frauen aus der kleinen Zahl, die sich doch dafür interessiert, besonders toll? Womit wir auf der sechsten Ebene des Nachdenkens angelangt sind. Aber auch hier können die Feministen nicht punkten. Denn nicht nur die österreichische Politik zeigt ein eher ernüchterndes Bild von der Leistung der Frauen. (…)

Dafür gibt es in der Wirtschaft harte Zahlen über die Erfolge der Quotenfrauen. Selbst der knalllinke Züricher „Tagesanzeiger“ musste dieser Tage über eine neue Studie berichten: Norwegische Firmen, die vom Gesetz zu mindestens 40 Prozent Frauen im Führungsgremium verpflichtet sind, erzielen um mehr als vier Prozent weniger Gewinn. Sowohl im Vergleich zu früher, wie auch im Vergleich zu quotenfreien norwegischen Firmen, wie auch im Vergleich zu anderen skandinavischen Firmen. (…)

Der Trick mit der Einkommenstatistik

Aber jedenfalls ist doch die Aussage der Statistik skandalös, dass Frauen für die gleiche Leistung viel weniger verdienen! Die siebente Argumentationsebene. Nun, wenn die Statistik das wirklich aussagen würde, wäre es in der Tat skandalös. Aber das tut sie mitnichten. Und skandalös sind nur jene, die das noch immer behaupten.

Statistiken zeigen zwar, dass Frauen um fast 40 Prozent weniger verdienen als die Männer. Sie zeigt freilich ebenso, dass Frauen beim Geldausgeben, beim Geldanlagen plötzlich in gleicher oder in stärkerer Weise aktiv sind als die Männer! Sie leiden also trotz geringeren Einkommens nicht an Geldmangel.

Schaut man sich diese 40 Prozent Differenz genauer an, was aber viele, vor allem weibliche Journalisten scheuen, dann zerrinnen auch diese 40 Prozent. Nur kein Vorurteil durch Recherche zerstören.

  • Nimmt man als ersten Schritt die teilzeitbeschäftigten Frauen aus der Statistik heraus, dann beträgt der Unterschied plötzlich nur noch 19 Prozent.
  • Es gibt jedoch auch bei den verbleibenden Vollbeschäftigten dramatische Unterschiede: auch wenn das von der (zufälligerweise dem Bundeskanzler unterstehenden!) Statistik Austria merkwürdiger nicht berücksichtigt oder auch nur erwähnt wird, so zeigen viele andere Studien, dass Männer weit mehr Überstunden machen als Frauen (übrigens besonders dann, wenn sie für Kinder zu sorgen haben). Was naturgemäß das Einkommen erhöht.
  • Von der Statistik Austria nicht berücksichtigt wird auch der frühere Pensionsantritt der Frauen: Dieser bringt die Frauen gerade um jene Jahre, in denen man nach den meisten Kollektivverträgen am meisten verdient. Was sich auch im statistischen Schnitt stark auswirken muss.
  • Dieses Pensionsalter wirft aber auch schon in früheren Jahren negative Schatten voraus: Während bis zum 45. Lebensjahr Männer und Frauen etwa gleich intensiv an beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, bricht diese Teilnahme danach bei den Frauen signifikant ab. Die Teilnahme an Kursen wird offenbar nicht mehr als sehr sinnvoll angesehen, wenn jemand eh bald in Pension gehen kann. Ohne Weiterbildung gibt es dann natürlich auch meist schlechtere Vorrückungsmöglichkeiten und Bezahlung. Aber an dieser Logik der Kollektivverträge sind einzig die Gewerkschaften und nicht „die“ Männer oder die Arbeitgeber schuld. Denn wären die so frauenfeindlich wie unterstellt, würden ja auch die jüngeren Frauen bei der Weiterbildung benachteiligt.
  • Diese Kollektivverträge, die alleine die Jahre der Berufstätigkeit oder Firmenzugehörigkeit ohne Rücksicht auf Leistung belohnen, bringen auch noch einen zweiten echten Nachteil für die Frauen: Sie haben nach der Babypause weniger Dienstjahre und damit Einkommen als die gleich alten Männer.
  • Die Statistik berücksichtigt schon gar nicht das – möglicherweise krankhafte und üble, aber jedenfalls vorhandene – Ehrgeiz-„Hormon“ der Männer. Diese wollen viel verbissener Karriere machen als die meisten Frauen und reiben sich daher im Job auf. Was jeder Arbeitgeber legitimerweise für seine Interessen nutzt. Was sich aber natürlich auch im Gehalt niederschlägt.
  • Die Statistik ignoriert auch die allerwichtigste Tatsache: Frauen entscheiden sich für Berufe und Studien nach dem Wohlfühlfaktor und nicht nach den Verdienstmöglichkeiten. So findet man sie auf den Universitäten halt am allerwenigsten bei den auf dem Arbeitsmarkt allergesuchtesten Richtungen. Technik, Montanistik oder Naturwissenschaft sind fast reine Männerdomänen (auch wenn ständig die einzige feministische Vorzeigeforscherin präsentiert wird). Dasselbe spielt sich bei den Lehrberufen ab: Die Mädchen drängen alle nach wie vor Richtung Friseur, Kosmetik, Einzelhandel oder Tourismus und kaum dorthin, wo der Markt viel besser zahlt. Während auch die jungen Männer viel stärker nachdenken: Was verdien ich in welchem Beruf?

Die vielen Friseurinnen oder Kunsthistorikerinnen mögen ihr Glück finden oder auch nicht. Aber es ist mies, an all diesen Erscheinungen den Männern die Schuld zu geben. Die Ursachen der statistischen Differenz – soweit sie nicht überhaupt nur eine manipulative Darstellung sind – sind andere: teils Entscheidungen der Frauen, teils die Politik der Gewerkschaften (auch wenn sich diese verbal noch so feministisch gerieren).

(…) Selbst die zahllosen nur von der Feminismus-Ideologie lebenden Gleichberechtigungsbeauftragten können keine konkrete Diskriminierung in einem relevanten Umfang aufzeigen.

Wo es wirkliche Frauennot gibt

Dabei gibt es in der Welt wirklich schlimme Dinge, gegen die man mit voller Kraft kämpfen müsste: gegen die Frauenbeschneidungen in großen Teilen der afrikanischen und islamischen Welt; gegen die iranische „Ehe auf Zeit“, nach der die beliebig verstoßenen Frauen Null Rechte haben; gegen das in Afghanistan von den Religionsführern geforderte Verbot, dass Frauen irgendwo mit Männern zusammenarbeiten; gegen das in Saudiarabien geltende Verbot, ohne einen männlichen Verwandten in einem Auto zu fahren [Anm.: oder gar selbst ein Auto zu lenken!]; gegen die Tausenden Tötungen von Frauen ohne Mitgift in Indien; oder gegen die gezielte Abtreibung von weiblichen Föten in vielen asiatischen Ländern.

Zu all diesen Dingen hört man erschütternd wenig Engagement. Statt dessen fordert die Frauenministerin, dass die AMS-Ausgaben zur Hälfte Frauen zugute kommen müssen – obwohl prozentuell wie absolut viel mehr Männer als Frauen arbeitslos sind. Statt dessen moderieren am Weltfrauentag in Krähwinkel, pardon: im ORF nur Frauen.

Wenn das kein historischer Erfolg des Feminismus ist!


Quelle (und vollständiger Artikel): Andreas Unterbergers Tagebuch. Täglich lesenswerte Artikel und Kommentare zur Bananenrepublik Österreich. Pflichtlektüre für konservative, wirtschaftsliberale Zeitgenossen. Giftig für Öko-Bolschewisten und Salon-Sozialisten.

Antikaptialistische Mission erfolgreich beendet: Cafe Rosa hat kein Kapital. Pleite für die ÖH Pappnasinnen

Anitkapitalistisches Projekt "Cafe Rosa" erfolgreich abgeschlossen. Kein Kapital mehr da.

Der Treff für linke Kampfemanzinnen der ÖH-Kabarett-Truppe, das „Cafe Rosa“, ist offenbar pleite. Die antikapitalistische Aktion dürfte damit zwar nicht wirklich im Sinne der linken Pappnasinnen, aber deswegen trotzdem als erfolgreich zu bezeichnen sein. Denn das Kapital ist weg. Immerhin 400.000 Euro studentischer Zwangsgebühren. Damit habe die Linken wieder einmal bewiesen: Sozialistische Experimente funktionieren genau so lang, wie jemand anders dafür bezahlt. Irgendwie ist es bizarr: zwangsgebühren plus linke agitation führt trotzdem in die Pleite. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Doch natürlich hat am Scheitern, wenig überraschend, nur der Klassenfeind Schuld. Öko-kommunistische Chef-Lesbe und Männerhasserin Maria Clar beliebte folgendes zu meinen: „In den Evaluierungen zeigt sich, dass ein emanzipatorisches Projekt in einem kapitalistischen System einfach sehr schwer umsetzbar ist.“ Ja, eh. Schon klar, Fräulein Clar.

Janine Wulz, Angela Einsiedler und Flora Eder. Sie wollten antikapitalistisch und emanzipatorisch sein und setzten doch nur Zwangsgebühren der scheigenden Mehrheit der Studenten in den Sand. Mann (!) darf sich darauf freuen, ihnen bei einer Bewerbung absagen zu können. Hehe.

Nach dem Ausscheiden beider Geschäftsführerinnen (sie dürften sich ganz unlesbisch schwängern haben lassen, da man Karrenzvertretungen sucht) sei man „in eine schwierige Situation“ gekommen – und habe die Entscheidung getroffen, den Cafe-Betrieb künftig einem kommerziellen Betrieb zu überlassen, aber weiterhin Miete und Betriebskosten zu übernehmen. Da sind wohl keine BWL-Studenten oder einfache Hausfrauen mit an Bord der emanzipatorischen ÖH Kabarett-Truppe gewesen.

Die Angestellten mussten entlassen werden, sollen aber möglichst vom neuen Betreiber wieder aufgenommen werden. Interessenten gäbe es bereits. Noch bis Ende März hat die ÖH die Gewerbeberechtigung, bis dahin soll das „Cafe Rosa“ mit verkürzten Öffnungszeiten und unentgeltlich arbeitenden ÖH-Mitarbeitern als ehrenamtliches Projekt weitergeführt werden. Ist das nicht schlimmer als kapitalistische Ausbeutung? Bei der kapitalistischen Ausbeutung gibt’s zumindest „Almosen“ nach Kollektivvertrag für den modernen Wutbürger und Klassenkämpfer.

Übrigens: Als Einstellungskriterium war die sinnfreie Anordnung folgender Anforderungen zu lesen: „basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch.“

Glatze und Linksextremistin Maria Clar und Rastafari und sexuell Desorientierte Janine Wulz. Glücklicherweise nicht nackt (beide sind nämlich etwas "korpulent"). Das wollten die Männerhasserinnen uns dann doch nicht zumuten! Vielleicht wäre eine Vollverschleierungspflicht bei manchen "Mensch_innen" gar keine so schlechte Idee?

Wir halten ohne Anspruch auf Vollständigekeit fest:

  • antisexistisch und feministisch sind ein Widerspruch.
  • antidiskriminierend und antiklerikal ebenfalls.
  • antiheteronormativ und basisdemokratisch auch.

Kurz gesagt lässt die Beschreibung nur kommunistische, lesbische Frau_innen (oder solche, die es werden wollen) zu.

Btw, es darf gelacht werden 🙂 Natürlich auch über den „Kopfschmuck“ der „Damen“. Letzteres ist dann mit Sicherheit anti-links-normativ oder so …

Wieder einmal zeigt sich, dass linkes Wunschdenken und reale Gegebenheiten nicht unbedingt deckungsgleich sind. Wie schon früher kommentiert, hat ja auch ein linkes „Wohnprojekt“ in Berlin mit einem Reality-Check zu kämpfen: „Alles lacht über Scherer 8„.

Politisch korrekte Lemminge

Weiter, Zahldrohne, weiter! Nur nicht schlapp machen!

Die arabischen Staaten haben soeben beschlossen, ausländische Arbeitskräfte durch arabische zu ersetzen. Es ist ein klarer Fall von rassistischer Diskriminierung.

Der Grund: Die Arbeitslosigkeit liegt in arabischen Staaten zwischen 14 und 20 Prozent. In europäischen Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und vielen anderen Staaten träumt man von solch niedrigen Arbeitslosenquoten. Was würde wohl geschehen, wenn die Griechen oder Spanier alle Nicht-Europäer entlassen würden und Arbeitsplätze nur noch mit Europäern besetzen würden? Den Aufschrei würde man wohl weltweit hören. Aber wenn islamische Staaten sich so verhalten, dann ist das offenbar völlig in Ordnung. Schließlich sind wir doch unendlich tolerant. Wir klatschen, wenn die großen islamischen Organisationen jetzt beispielsweise in der Schweiz eine Parallelregierung aufbauen wollen.

In der Schweiz soll für die 400.000 dort lebenden Muslime ein eigenes Parlament geschaffen werden. Und wählen dürfen nur Muslime. Schweizer Nicht-Muslime werden so diskriminiert. Stellen Sie sich einmal vor, wir würden in den Herkunftsstaaten der Schweizer Muslime ein eigenes Parlament nur für Christen oder Juden oder Atheisten einfordern – die Reaktion wäre mit Sicherheit ebenso gewaltig wie gerade erst wieder nach dem versehentlichen Verbrennen von Schriften aus dem Umfeld des Islam-Erfinders Mohammed in Afghanistan. Wir sind halt tolerant.

Muslime haben im Februar 2011 ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«. Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – dann ist das angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben. Im islamischen Malaysia haben Christen in vorauseilendem Gehorsam in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Und die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und wollte sie verbrennen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Einen Aufschrei gab es nicht. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet werden wie in Duisburg. Nein, nicht einmal. Immer wieder. Evangelische und auch katholische Kirchen. Und auch nicht nur in Duisburg. Wir brauchen jetzt Sicherheitsglas vor den Fenstern von Kirchen – und die »Tagesschau« berichtet nicht darüber. »Fick deinen Gott« sagen Ausländer jetzt zu unseren Pfarrern. Und wir schauen weg. Das ist politisch korrekt.

In einer typischen deutschen Stadt wie Worms demonstriert man unterdessen politisch korrekt gegen Rechtspopulismus. Kein Wormser käme auf die Idee, eine Demonstration anzumelden, nachdem Türken in einem Parkhaus eine 16-jährige vergewaltigt und sie im Genitalbereich schwer verletzt haben. Wir schweigen das lieber tot. Und wir löschen die Beiträge dazu, weil Diskussionen über solche Themen politisch nicht korrekt sind.

Wir unterwerfen uns halt schon einmal in vorauseilendem Gehorsam. In Worms gibt es natürlich auch keine Aufmärsche, wenn zugewanderte Albaner sich gerade erst wieder auf den Straßen Feuergefechte liefern. Wenn orientalische Kindesvergewaltiger in Großbritannien zuschlagen, dann werden sie – wie gerade erst wieder – mit voller Namensnennung und Fotos in britischen Zeitungen zur Schau gestellt. Wir machen das Gegenteil: Wir schauen weg und unterstützen damit solche Lumpen .

In der jungen libyschen Demokratie haben junge Männer gerade eine britische Journalistin vergewaltigt, die über die Freuden der libyschen Revolution berichten wollte. Die Vergewaltiger filmten sich dabei und stellten die Aufnahmen auf viele Webseiten, etwa bei Vimeo.com undYouTube. Haben Sie auch nur eine Journalistenorganisation vernommen, die dagegen protestiert oder die Verhaftung und Aburteilung der Täter gefordert hätte? Kein Aufschrei – nichts, einfach Totenstille. Erinnern wir uns, wie sich die arabischen »Freiheitsdemonstranten« auf dem Kairoer Tahrir-Platz verhielten – sie vergewaltigten erst einmal ausländische Journalistinnen (etwa Laura Logan von CBS News).

Haben Sie jemals auch nur ein Wort darüber im deutschsprachigen Raum von unseren Medien vernommen? Unsere lieben Journalisten schweigen, so wie sie zu Worms und den vielen anderen Fällen schweigen. Und sie schweigen, wenn ausländische Arbeitskräfte nun in arabischen Ländern durch Araber ersetzt werden. Unsere Medien fördern damit den gegen uns gerichteten Rassismus. Und wir Bürger sollen uns gegen »Rechtspopulismus« empören. Perverser geht es wohl kaum noch.

Unsere Medien verschweigen uns auch, dass in einer Stadt wie London Osteuropäer ein Viertel aller Straftaten verüben. Ein Beispiel von vielen: Ein Osteuropäer hat versucht, einer lebenden Britin mit seinen Händen das Herz aus dem Körper zu reißen, nachdem er sie zuvor einfach so mit seinem Messer angegriffen hat. Kein Wort dazu in unseren Medien. Unsere Journalisten empören sich lieber darüber, dass es Politiker wagen, so etwas nicht nur offen auszusprechen,sondern auch dagegen aktiv vorzugehen. Wir bejubeln den Albtraum Zuwanderung. In unserem lustigen Migrantenstadl gibt es deshalb bald schon Armut für alle. Doch erst einmal fordern unsere Migrantenverbände mehr Respekt vom neuen deutschen Bundespräsidenten. Thilo Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab.

Quelle….

Gedenkfeier im Bund Rechtloser Deutscher

Dass die Mitglieder_innen im Bund Rechtloser Deutscher (BRD) bei Themen „rechts der SPD“ in kollektive Hysterie ausbrechen und gemeinsam „Wehret den Anfängen“ hyperventilieren, ist  ja nichts Neues.

Erneut ein „Zeichen gesetzt“ hat gestern der germanische Bundeshosenanzug. Er entschuldigte sich persönlichen und mit traurig-betroffenenem „Nie wieder“-Blick bei den Angehörigen der 10 (in Worten zehn) Opfer der „Zwickauer Terrorzelle“ der letzten 10 (in Worten zehn) Jahre. Bislang noch ungeklärt ist das ganze Ausmaß des rechtsextremen Terrors in Germanistan. Es wird jedoch vermutet, dass nach Abzug sämtlicher Staats- und Verfassungsschutz-Spitzel und von Personen, die den mutmaßlichen Terroristen jemals ein Auto oder eine Wohnung vermietet haben oder ihnen sonst irgendwie „verdächtig nahe“ gekommen sind, ein „Terroristen-Headcount“ von weniger als 10 übrig bleiben dürfte – ein unfassbares, konspiratives Netzwerk rechtsextremen Terrors in der 80 Millionen Einwohner zählenden Bananenrepublik, das fast ein Jahrzehnt völlig ungehindert  wüten und völlig unerkannt fürchterlichste Verbrechen begehen konnte.

Nebenbei erhielten die Angehörigen der Opfer selbstverständlich finanzielle Entschädigungen, die germanischen Zahldrohnen wurden derweil zu einer Schweigeminute verdonnert aufgefordert und das ganze Land pflegt enthusiastisch seine „Manische Culpathie„.

Notiz zum Vergleich: in den letzten 10 Jahren starben (nachweislich) weitere 120 (in Worten: einhundertzwanzig) Migranten gewaltsam in Deutschland. Allerdings nicht durch die „Zwickauer Zelle“ und auch nicht durch deutsche Rechtsextremisten. Nicht einmal Linksextremisten waren die Täter. Nein, diese Migranten starben unter dem Label „Ehrenmord„, ermordet von ihren „eigenen Leuten“. Von entsprechenden Betroffenheitsritualen ist nichts bekannt. Ach ja, schon vergessen: Ehrenmord gehört ja sicher auch zum neuen, bunten Deutschland.

Meldung am Rande: eindrucksvolle „Gedenkreden zu den Kartoffelmorden„. Auch Kenan Kolat und Ayman Mazyek, die bekannt-berüchtigten bundesgermanischen Muselmanenlobbyisten, äußerten sich völlig unerwartet und sichtbar bestürzt über hunderte von deutschen Opfern der letzten zehn Jahre von kleinkriminellen türkischen und arabischen Kulturbereicheren. Von Entschädigungszahlungen an die Verwandten der Opfer dämlichen Kartoffeln ist nichts bekannt.

Pseudoreligiöser Hokuspokus in abgedunkelten Räumen und brennenden Kerzen. Symbolhafte 12 Kerzen genau, die mit viel Pathos aufgestellt wurden. Zum Gruseln. Opferkult reloaded.

Die spinnen, die Germanen. Wirklich. Das kann man nicht einmal mehr als Realsatire bezeichnen.

P.S. Das soll natürlich nicht diese Morde „verharmlosen“. Da sie offenbar politisch motiviert gewesen sind, sollten die Täter (sofern noch lebend), natürlich auch deren „Helfer“, sofern sie sich bei der „Hilfsleistung“ nach dem Gesetz – und nicht, weil die linke Reichshälfte ein Exempel aus dem sicheren Hafen der „moralischen Überheblichkeit“ statuieren möchte – strafbar gemacht haben, die mögliche Höchststrafe ausfassen. Das gilt aber für alle links-, rechts- oder religös-motivierten Morde. Mord aus niederen Beweggründen bleibt Mord aus niederen Beweggründen, egal aus welcher Ecke. Nur das Unverhältnis der Reaktionen in Germanistan muss für jeden klar denkenden Menschen offensichtlich sein; mit Bundeshosenanzug Angela Merkel gibt es offenbar in Deutschland Opfer 1., 2. und 3. Klasse, wobei die 3. Klasse den deutschen Kartoffel-Opfern und Zahldrohnen vorbehalten ist. Bravo, bravo, bravissimo!

Deswegen ist dieser Zirkus abzulehnen und als Heuchelei zu verurteilen.

P.S. Deutschland schafft sich ab? Quatsch! Aber geh, nicht doch … !

Pallywood – Muhamad Al-Dura wurde nicht getötet

Auch diese Story ist schon ein bisschen älter, aber nach wie vor bezeichnend für Pallywood und sein Talent, die richtigen Szenen für westliche Berufsbetroffene, „Israel-Kritiker“ (oder auch einfach Antisemiten) und naive Gutmensch_innen auszuwählen. Selbstverständlich sind alle Angesprochenen ausgewiesene Nahost-Experten. So wie ich mich nach dem Konsum von sämtlichen John Wayne Western als Experte der frühen amerikanischen Geschichte bezeichnen darf.

 

Mehr Rohmaterial zu den Ereignissen an dieser Kreuzung findet man in folgendem Video: Pallywood – „…according to Palestinian sources…“.

Ganz großes Kino!

Hier noch einige Anmerkungen zum „Völkermord“ an den armen Palis.

Randnotiz: Linke gegen Linke, das ist Brutalität! Häupl gegen SOS Gutmensch

Der Verein „SOS Gutmensch Mitmensch“ attackiert in einer noch nie dagewesenen Härte Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), weil seine Partei auf Plakaten die „Wiener Lebensart“ bewirbt. Mit ihren Sprüchen würden die Rathaus-Roten den „Rechtspopulisten“ und deren „viel strapazierter Legende“ über die „vom Aussterben bedrohte Wiener Lebensart“ direkt in die Hände spielen, erklärte Alexander Pollak, Sprecher der linkspopulistischen Pappnasen, in einer Stellungnahme.

unzensuriert.at: Basis holt Häupl auf den Boden der Realität zurück.