Islamisierung Europas: „Nein, ich habe keine Visionen“

einfach nur lesen, nachdenken und versuchen zu entscheiden:

  • „welcome“  am bahnhof – oder –
  • abklären, ob man gegebenenfalls selbst irgendwo asylberechtigt wäre. und falls ja, die entscheidenden schritte vorbereiten. – oder –
  • bart wachsen lassen, die frau und die tochter verhüllungen in „bunten farben“ anprobieren lassen und sobald nötig dem schwachmaten allah huldigen. – oder –
  • auf sein recht auf freiheit von religion zu bestehen und den preis dafür zu bezahlen. – oder –
  • das letzte „oder“ würde echten zusammenhalt („solidarität“) des westens als wertegemeinschaft voraussetzen, denn dann könnte man für den erhalt dieser werte „aufstehen“, allerdings: der individualismus des „westens“ bedeutet auch: man wäre allein auf weiter flur. und würde wiederum den preis dafür bezahlen.

pessimismus? hoffentlich! ganz ehrlich, ich wäre der erste, der eine runde ausgibt an dem tag, an dem ich mich mit dieser einschätzung der zukunft europas geirrt hätte.

Wohlmeinende Christen preisen den „Dialog“, wohlmeinende Grüne ihren muslimischen Gemüsehändler. Nur die Feministinnen schweigen sich lieber aus. Die Islamisierung Europas. Eine Groteske.

19.06.2015 | 17:35 |   (Die Presse)

Der orthodoxe und der radikale Islam sind eine Geißel der Menschheit. Der Historiker Egon Flaig bezeichnet den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar. Doch diese Vision bleibt Zukunftsmusik, die Realität sieht anders aus.

Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften. An dieser Entwicklung scheiden sich die Geister: Während liberale und gebildete Bürger den zunehmenden Einfluss des konservativen und radikalen Islams mit großen Bedenken betrachten und die Zukunft des Kontinents eher düster sehen, interpretieren ihre sogenannten progressiven Gegner die Islamisierung als kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates. Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale,kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.

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Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen eine vermittelnde Position einzunehmen, indem sie die Argumente der widerstreitenden Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die bestehende Desintegration vieler muslimischer Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, aber gleichzeitig auf vermeintliche historische Traditionen eines weltoffenen Islams verweisen, die in Europa eine postmoderne Renaissance erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Maturanten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen.

Den exorbitanten Judenhass vieler Muslime und die Verachtung des Christentums relativieren die „Islam-Verteidiger“ mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf eines anti-islamischen Rassismus der einheimischen Bevölkerung. Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie da angerichtet haben, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb so weit wie möglich vermieden. – Ein Blick auf die reale Welt des Islams könnte diesen politischen Träumern die Augen öffnen: Europa sprang nicht vom Mittelalter in die Moderne, sondern es bedurfte vermittelnder Instanzen und glücklicher Zufälle.

Ohne die Annahme des antiken Erbes, die Herausbildung der Renaissance, der Reformation, des Humanismus und vor allem der Aufklärung in ihren unterschiedlichen Facetten wäre keine europäische Moderne entstanden. Die religiösen, intellektuellen, kulturellen, gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen in Europa waren höchst unterschiedlich und verliefen keineswegs in einer einheitlichen Richtung. Die Krisen und Katastrophen der europäischen Moderne im frühen 20. Jahrhundert führten fast zur Selbstzerstörung.

Eine islamische Moderne konnte nicht entstehen, weil schon im zehnten Jahrhundert – also mit der Durchsetzung der islamischen Theologie – „das Tor zur Auslegung“ des Korans weitgehend geschlossen wurde. Noch im neunten Jahrhundert diskutierten die theologischen Vertreter der Mu’taziliten –die von der griechischen Philosophie beeinflusst waren – die Willensfreiheit und die Verantwortlichkeit der Menschen. Danach kapselte sich der Islam mehrheitlich von der übrigen Welt theologisch und intellektuell bis heute ab. Mit dieser Entwicklung verschloss sich der Islam dem europäischen Rationalismus gänzlich und „versiegelte“ seine potenzielle spirituelle und intellektuelle Entwicklung. Der Islam kennt deshalb nur eine theologisch begründete Heilsgeschichte, keine säkulare Weltgeschichte. Im Christentum unterscheidet man seit dem Kirchenvater Augustinus zwischen einer göttlichen Heilsgeschichte und einer säkularen Weltgeschichte, die von Menschen gemacht wird. Die Menschen sind demnach gezwungen, ihre gesellschaftliche und politische Zukunft selbst zu gestalten, modern gesprochen: Gott gibt keine konkrete Anweisung zur Politikgestaltung.

Im Vergleich dazu regelt der Gott des Islams auch alles Irdische: Er greift in das politische Geschehen ein, tötet persönlich die Feinde des wahren Glaubens und straft sündige Muslime. Muslime müssen die religiösen Vorgaben des Islams erfüllen: den Kampf gegen die Ungläubigen. Eine Koexistenz ist nur auf Zeit erlaubt. Die Ablehnung von säkularen Gesetzen bedeutet die Zurückweisung des demokratischen Rechtsstaates und der Menschenrechte. Damit erfüllt der Islam nicht die mindesten Voraussetzungen einer modernen, demokratischen Gesellschaft: Religiösen und politischen Pluralismus kennt der Islam nicht.

Wir erleben die groteske Wiederkehr des Dreißigjährigen Kriegs, der zwischen 1618 und 1648 in Europa wütete, nun unter islamischen Vorzeichen. Der islamischen Welt fehlen jedoch jene reformatorischen Persönlichkeiten, ohne deren Wirken der Dreißigjährige Krieg nicht verstanden werden kann; es gibt historisch im Islam keinen Martin Luther, keinen Huldrych Zwingli oder Johannes Calvin: theologische und politische Reformer, die in unterschiedlicher Weise die Macht der katholischen Kirche und der Päpste bekämpften und die christliche Theologie reformierten. Das Ende des Dreißigjährigen Krieges schuf nicht nur einen fragilen Religionsfrieden, sondern leitete die Modernisierung Europas ein.

Die Zerstörung der islamischen Zivilisation kann nicht auf postmoderne Kreuzzüge, neoimperialistische oder neokolonialistische Bestrebungen des Westens zurückgeführt werden, sondern die Gründe müssen in der Religion und der Zivilisation der islamischen Gesellschaften selbst gesucht werden. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und in Nordafrika dokumentieren den Zerfall einer nach dem Ersten Weltkrieg künstlich geschaffenen politischen Ordnung.

Der kontemporäre Dreißigjährige Krieg findet in der islamischen Welt zwischen Sunniten und Schiiten, urbanen Modernisten und korrupten semisäkularen Machteliten, zwischen verschiedenen radikalen Islamisten und Terroristen sowie zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im globalen Ausmaß statt. Drahtzieher im Hintergrund sind im Nahen Osten die Regionalmächte Iran, Türkei und Saudi-Arabien, die jeweils die Hegemonie anstreben und ihre Ränke schmieden. Die islamische Agonie ist aber vorgezeichnet, weil niemand eine religionspolitische Exit-Strategie im Sinne eines Reform-Islams besitzt.

Die politische Perspektivlosigkeit ist allerdings der größte Motor des radikalen Islams: Je unfähiger der reaktionäre Islam ist,eine politische und gesellschaftliche Lösung zu finden, desto stärker wird der Hass auf den Westen. Allein diese politische Strategie ist vielversprechend: Der Islam kann nur gewinnen, wenn er sich das alte Europa zur Beute macht, in der Kolonisierung Europas hat er eine politische und ökonomische Zukunft. Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen.

Vor diesem Hintergrund einer kulturellen und letztlich gesellschaftlichen Selbstzerstörung wird die Islamisierung zur größten Gefahr: Die demografischen Verschiebungen zwischen den einheimischen Bevölkerungen und den muslimischen Einwanderern werden dazu führen, dass die meisten europäischen Gesellschaften diese Entwicklungen nicht mehr korrigieren können. Kollektive Verirrungen wie der Kommunismus, der Faschismus oder der Nationalsozialismus waren reversibel: Nach ihrem Scheitern konnte auf das kulturelle und religiöse Erbe Europas zurückgegriffen werden, und neue zivilisierte, demokratische Gemeinwesen entstanden. Werden jedoch die einheimischen Bevölkerungen zur Minderheit, dann ist dieser Weg der zivilisatorischen Regeneration versperrt.

Der orthodoxe Islam ist weder mit der Demokratie noch mit der europäischen Zivilisation vereinbar: Scharia und demokratischer Rechtsstaat, Individualismus und Kollektivismus schließen sich gegenseitig aus. Der immer wieder geäußerte Einwand, dass viele Muslime gut integriert seien und die Vorzüge einer offenen Gesellschaft sehr wohl schätzten, ist als politisches Argument wenig überzeugend. Die wichtigsten islamischen Institutionen sind orthodox und meist von Muslimbrüdern und anderen radikalen Gruppierungen unterwandert. Die liberalen Muslime bilden institutionell eine verschwindende Minderheit innerhalb der islamischen Gesellschaften und werden von den herrschenden Eliten nicht wahrgenommen.

Die Islamisierung Europas hat verschiedene Gesichter: Einerseits sind die Nationen nicht in gleichem Maße von der muslimischen Migration betroffen, und andererseits ist die regionale Aufteilung muslimischer Gemeinschaften höchst verschieden. Mark Steyn beschreibt diese Entwicklung treffend: „Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul noch immer ein Bauwerk gibt, das Sankt-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein.“

Italien und Deutschland werden als geteilte Nationen weiter existieren: Neben der indigenen Bevölkerung wird es einen großen muslimischen Anteil geben, der natürlich weder ethnisch noch religiös homogen sein wird. Das bedeutet jedoch, dass viele Regionen kein rein säkulares Rechtssystem mehr haben werden, sondern ein gemischtes. Wo eine Mehrheit von muslimischen Bürgern besteht, können Teile des Scharia-Rechts Eingang in die Verfassung und die Gesetzgebung finden.

Moderne Islamisten wie Tarik Ramadan fordern deshalb ein europäisches Scharia-Recht, das auf die europäischen Bedingungen Rücksicht nimmt. Anders ausgedrückt: Die Islamisierung wird mit einem „Reform-Islam“ vorangetrieben, der schrittweise das säkulare Recht durch das göttliche Recht ersetzt. Das Ausmaß der Islamisierung der Rechtssysteme kann in einem unterschiedlichen Umfang erfolgen; diese Entwicklungen werden jedoch irreversibel sein, da sie, wie gesagt, aufgrund der demografischen Veränderungen nicht zurückgenommen werden können.

Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- undTranssexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens und Teile Afrikas angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie.

In Regionen, in denen eine muslimische Mehrheit besteht, wird die Forderung nach politischer und kultureller Autonomie aufkommen. Diese muslimisch beherrschten Gebiete halten jedoch aller Voraussicht nach an einem Gesamtstaat fest, weil sie ökonomisch unterlegen sein werden. Viele indigene Europäer werden die Erfahrung machen, dass sie auf eigenem Boden zur Minderheit geworden sind.

Vorstellbar sind auch Staatsteilungen, also territoriale Abspaltungen ganzer Regionen, und die Entstehung neuer Staatseinheiten entlang religiös-ethnischer Grenzen. Diese Aspirationen werden eher von den indigenen Bevölkerungen ausgehen, um ihre eigene Kultur und ihren Lebensstandard zu erhalten. Sollten diese Entwicklungen in größerem Umfang stattfinden, könnte sich das Europa der Nationalstaaten zurück entwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch die fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.

Die Antwort auf den Zivilisationscrash kann deshalb nur in der Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen liegen: der nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und der europäischen Werte des Humanismus und der Aufklärung. Die Zukunft mag sehr düster erscheinen: Europa steht vor der Wahl zwischen einer Reconquista – einer Rückeroberung seiner Zivilisation – und seinem Selbstmord.

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Alexander Meschnig – Der westliche Selbsthass

Der Kommentar trifft ins Schwarze. Wird halt wie viele bzw. alle Stimmen der Vernunft solange auf taube Ohren stossen, bis der moralinsaure Gesinnungsethiker auf den Scherbenhaufen seiner imaginierten rosaroten Realität blicken wird, während die neue Mehrheit sich „liebevoll“ um seine Frau und Töchter kümmern.

Der Soziologe Max Weber nannte den vorherrschenden Typus des Intellektuellen in seinem 1919 veröffentlichten Essay Politik als Beruf zu Recht in pejorativer Absicht: Gesinnungsethiker. Deutschland besitzt, insbesondere im linken Spektrum, eine schier unerschöpfliche Quelle an „edlen Seelen“ (Siegfried Kohlhammer), die in der Regel jegliche Verantwortung für ihre „reine und hehre Gesinnung“ anderen bzw. der Allgemeinheit übertragen, die dann mit den unmittelbaren Folgen leben müssen. Ihre Positionen sind im besten Sinne apolitisch, da sie in den meisten Fällen keinen Bezug zur Realität oder den Friktionen der Realpolitik zeigen. Unerfüllbare Maximalforderungen und abstrakte Ideale, wie etwa ein bedingungsloser Pazifismus Käßmannscher Prägung oder das neueste Buchelaborat aus dem prantelschen Paralleluniversum, sind typische Ausprägungen eines gesinnungsethischen Moralismus.

So mag es eine individuell erhöhende und wohlfeile Sache sein, den Anspruch eines jeden Ausländers auf Einwanderung und Versorgung durch den deutschen Sozialstaat zu fordern („Kein Mensch ist illegal“), nüchtern betrachtet stellt das aber nur eine Einladung an Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen aus der ganzen Welt dar, gleich, ob sie politisch verfolgt werden oder nicht, die verpflichtende Grundsicherung (Unterkunft, Verpflegung, Geldleistungen) hier in Anspruch zu nehmen. Dabei spielt es objektiv nicht einmal eine Rolle ob Deutschland ein, zwei oder mehrere Millionen Armutsflüchtlinge aufnimmt. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika oder den meisten muslimischen Ländern würde die Verluste an Auswanderern jedes Jahr einfach ausgleichen. Die Zahl der Afrikaner ist etwa seit 1950 von 250 Millionen auf über eine Milliarde gestiegen. Millionen, vor allem junger Männer, warten bereits auf die Chance ihre Heimatländer zu verlassen und nach Europa zu kommen. Dafür gehen sie alle Risiken ein, insbesondere da sich herumspricht dass, wer einmal in Europa, vor allem in Deutschland, angekommen ist, in den allerwenigsten Fällen ausgewiesen wird, selbst wenn ein Asylstatus abgelehnt wird. Ökonomische Gründe mögen für die wachsenden Flüchtlingswellen wichtig sein, letztendlich ist es aber der demographische Faktor, der den Druck im Inneren vieler Staaten erhöht. Die extremen „Youth Bulges“ in Afrika und den arabischen Ländern, also die exorbitante Zunahme junger Männer an der Bevölkerungspyramide für die keinerlei gesellschaftliche Position zur Verfügung steht und die im wahrsten Sinne des Wortes „Überflüssige“ sind, zeigt sich aktuell in der Zunahme kriegerischer Konflikte in den betroffenen Regionen. Bürgerkriege, äußere Konflikte, ethnische und religiöse Spannungen sind stets historische Begleiterscheinungen von Youth Bulges, wie Gunnar Heinsohn, ein akademischer Außenseiter, in seinem Buch Söhne und Weltmacht eindringlich zeigt.

Die letzte Konsequenz vollkommen offener Grenzen ist, neben dem schon lange sichtbaren Import unzähliger Konflikte der Einwanderer und mentaler Inkompatibilitäten, das Ende unserer Sozialsysteme, wo man über längere Zeit Beiträge einbezahlt, um danach irgendwann Leistungen zurück zu bekommen. Das Grundprinzip allen menschlichen Zusammenlebens lautet Reziprozität. Warum jemand, der hier nie einen Cent für die Allgemeinheit bezahlt hat, alle möglichen Forderungen stellen, den Staat erpressen und damit Erfolg haben kann, wie etwa in Berlin-Kreuzberg monatelang von sogenannten Refugees und ihren linksextremen „Supportern“ vorexerziert, bleibt für die meisten Menschen, nicht nur in Deutschland, wohl rätselhaft. Es gibt, zugespitzt, keinen Generationenvertrag zwischen alternden Westeuropäern und Schwarzafrikanern, rumänischen Zigeunern, Irakern oder Afghanen. Offensichtlich gibt es aber so etwas wie einen „Schuldvertrag“, zwischen dem „reichen Europa“ und dem „armen Rest“, der einfach zu instrumentalisieren ist und der jederzeit abgerufen werden kann. Der französische Soziologe Pascal Bruckner fasst dieses Verhältnis präzise zusammen:

„Europa schuldet Letzteren alles: Unterkunft, Verpflegung, Gesundheitsversorgung, Erziehung, ordentliche Löhne, prompte Erledigung ihrer Anliegen und vor allem Respektierung ihrer Identität. Bevor sie noch einen Fuß auf unseren Boden gesetzt haben, sind sie Gläubiger, die ihre Schulden einfordern.“

Über die tatsächlich Schuldigen, etwa die unsäglichen afrikanischen Regierungen, wird selten einmal berichtet. Inzwischen kommen die meisten afrikanischen Flüchtlinge die über das Mittelmeer nach Europa strömen nicht aus den Bürgerkriegsländern und sind in der Regel nicht von Hunger bedroht. Die Ärmsten haben auch gar keine Möglichkeit den Preis für die Schlepper zu bezahlen. Korruption und Vetternwirtschaft, ein mangelndes Bildungssystem, eine ineffiziente Administration, ausufernde Planwirtschaft, mangelnde Rechtssicherheit und ein Gangstertum an der Spitze vieler Staaten die für sich und ihre Clans den Reichtum verschleudern, erzeugen eine Perspektivlosigkeit für viele Afrikaner, die offensichtlich alle Risiken auf dem Weg nach Europa in Kauf nehmen. Die afrikanische Union oder einzelne afrikanische Staaten scheint dieser Massenexodus der eigenen Bevölkerung, in der Regel junge Männer, nicht zu kümmern. Hat man bis dato einmal davon gehört, dass es einen Sondergipfel oder sonstige Zusammenkünfte afrikanischer Vertreter gab, die das Problem der Massenflucht thematisieren, geschweige sich die Frage stellen: „Was ist eigentlich mit unseren Ländern los, dass Menschen ihr Leben riskieren um sie zu verlassen“? Das einzige, was wir von afrikanischen Potentaten hören sind Vorwürfe die in der Aussage gipfeln, Europa schotte sich ab. Darin gleichen sie den Claudia Roths, den Kathrin Göring-Eckhardts, Heribert Prantls und anderen Linkspopulisten in Deutschland.

Im Übrigen zeigen die steinreichen arabischen Länder wie Saudi-Arabien, Katar oder Kuwait ebenfalls keinerlei Interesse daran ihre „muslimischen Brüder“, die sich in Religions- und Stammeskriegen gegenseitig massakrieren, aufzunehmen und zu alimentieren. Seltsam, wo doch sonst bei jeder angeblichen Beleidigung der Umma (der Gemeinschaft der Gläubigen) riesige „Solidaritätswellen“, meist gewalttätig, ausgelöst werden. Den afrikanischen wie auch arabischen Herrschern fehlt etwas vollkommen, was die europäischen Gesellschaften im Überfluss besitzen: Schuldgefühle und eine Verantwortungsethik. Es interessiert weder einen afrikanischen Despoten noch einen saudischen König ob andere buchstäblich verrecken.

Es ist natürlich ein Leichtes im Namen christlicher oder moralischer Werte zu fordern, Deutschland müsse noch viel mehr Zuwanderer, unabhängig von ihrer Qualifikation, Bildung oder Mentalität aufnehmen. Was die Tugendsamen aber zu dieser Forderung legitimiert oder was sie selbst für eine Integration der Einwandernden leisten, bleibt in der Regel unbeantwortet. Die aus ihrer moralinsauren Haltung entstehenden materiellen und vor allem sozialen Kosten für die Allgemeinheit spielen für die „Guten“ eine zu vernachlässigende Rolle. Die unmittelbaren Folgen ihrer abstrakten Menschenliebe werden gerne an diejenigen delegiert, die an den Schnittpunkten sozialer Verwerfungen leben müssen und die mit den Herbeigerufenen um Arbeitsplätze und Wohnraum konkurrieren.

Jedes noch so vorsichtig vorgebrachte ökonomische Argument, etwa die Frage, was wir in Europa denn mit Millionen von unqualifizierten Einwanderern anfangen sollen, wo doch die Arbeitslosigkeit insbesondere junger Menschen in den südlichen Ländern der EU dramatische Dimensionen angenommen hat, wird mit dem inzwischen inflationären Begriff „menschenverachtend“ rasch abgebügelt. In den allermeisten Fällen betrifft die selbsternannten „edlen Seelen“ die eigene Entscheidung weder finanziell noch lebensweltlich. Wird dennoch einmal – selten genug – ein Asylantenheim oder Zigeunerlager in der unmittelbaren Nähe des meist bürgerlichen und wohlhabenden Wohnumfeldes errichtet, ist der Aufschrei jedes Mal groß. Das geht nun aber doch nicht!

Es gilt allgemein: rassistisch, das sind immer die anderen, etwa diejenigen, die auch ein Recht auf ein zivilisiertes Umfeld für sich fordern und den Preis der massenhaften und ungesteuerten Zuwanderung zahlen müssen. Dass Menschen aus korruptionsverseuchten Ländern die über keinerlei demokratische Traditionen verfügen, vielfach in tribalistischen Strukturen leben und denken, sich auf wundersame Weise und ohne größere Konflikte in unser politisches System und seine Werte integrieren, mag zwar ein frommer Wunsch sein, die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt aber ein andere Tendenz, sieht man einmal von den Medien und den meisten Parteien ab, die alles dafür tun, das schöne Bild der bunten Republik nicht zu zerstören.

Warnungen vor einer allzu naiven Sichtweise gibt es, sie werden aber entweder ignoriert oder die Verkünder der Botschaft in die rechte, gerne auch rechtspopulistische Ecke, gestellt. Bezeichnenderweise sind es Politiker der SPD, einst traditionell die Vertreter des „kleinen Mannes“, wie Thilo Sarrazin oder der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky, die den Bezug zur Realität der normalen Bürger noch nicht ganz verloren haben, eine Tatsache, die für ihre Partei längst nicht mehr zutrifft, die sich mehr und mehr für ihre ehemaligen Stammwähler schämt. Die intellektuelle und akademische Elite schweigt in der Regel oder entspricht bei allen wichtigen Fragen rund um Zuwanderung und Integration ganz dem Typus des Weberschen Gesinnungsethikers. Eine der wenigen kritischen Stimmen, der Politikwissenschaftler Herfried Münkler, vor Kurzem selbst zur Zielscheibe linker Denunzianten geworden, skizziert die aktuelle Situation, die für die nächsten Jahre bestimmend sein wird, in nüchternen Worten:

„Die größte sicherheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird nicht in der Gefährdung von Grenzen durch feindliche Militärverbände, sondern im Überschreiten dieser Grenzen durch gewaltige Flüchtlingsströme bestehen, die, wenn sie massiv auftreten, nicht der wirtschaftlichen Prosperität Europas zugutekommen, sondern die sozialen Sicherungssysteme der europäischen Staaten überfordern und damit die soziale Ordnung in Frage stellen. Gleichzeitig ist Europa infolge seiner Wertbindungen nicht in der Lage, diese Flüchtlingsströme an seinen Grenzen zu stoppen und zurückzuweisen, wie man dies bei einem militärischen Angriff versuchen würde.“

Über die Konsequenzen eines derartigen Szenarios auf längere Sicht nachzudenken mag kaum jemand. Die allgemeine Forderung, alle Flüchtlinge – und als solche werden inzwischen alle hier Eintreffenden unterschiedslos bezeichnet – unabhängig von ihren Gründen und ihrer individuellen Disposition aufzunehmen, ist da viel bequemer und gibt einem zugleich ein gutes Gewissen. In den klassischen Einwandererländern wie den USA, Kanada oder Australien sind nach einer Phase ungeregelter Einwanderung längst Immigrationsgesetze in Kraft getreten, die Zuwanderer auf ihren praktischen Nutzen für die Aufnahmegesellschaft prüfen. Was ist daran verwerflich? Einwanderer, wohlgemerkt: nicht politisch Verfolgte, die asylberechtigt sind, haben in der Regel ökonomische Gründe sich für ein Land zu entscheiden. Wieso soll das nicht umgekehrt ebenso gelten? In Deutschland ist aber allein die einfache Frage: Können wir die Leute, die zu uns wollen, brauchen? Sind sie sozial und kulturell zu integrieren?, weitgehend tabuisiert. Fragen nach dem, was Einwanderer (von politisch Verfolgten und Asylberechtigten zu unterscheiden) für uns bringen, gelten als unmenschlich.

Woher kommt diese Weigerung sich mit den konkreten Folgen des Zuzugs Hunderttausender auseinanderzusetzen? Warum soll alles eine Bereicherung sein, was von außen kommt, während das Eigene abgewertet wird? All das Gerede von der bunten Republik, von Diversitäten und kultureller Bereicherung soll uns letzten Endes suggerieren, dass wir froh sein sollen, nicht im nationalen Sumpf zu versinken, der direkt in den Faschismus führt. „Ausländer, lasst uns nicht mit den Deutschen allein“, dieser Slogan der 80er Jahre drückt die Sehnsucht nach dem Anderen und die Abwertung des Eigenen in aller Deutlichkeit aus.

Man kann in der aktuellen Situation ein allgemeines Symptom erblicken, das man mit dem Begriff der Dekadenz beschreiben kann. Diese besteht in einer feindseligen Haltung gegenüber der eigenen Gesellschaft und ihrer politischen Ordnung, bei gleichzeitiger Glorifizierung alles „Fremden“, kurz: einem Mangel an Selbstachtung und einem Hass auf das Eigene. Der Selbsthass und die eigene Bußfertigkeit, die in der Abwertung des Eigenen eine Tugend erblickt, sind so tief in den kulturellen Traditionen unserer protestantisch geprägten Schuldkultur verwurzelt, dass etwa jegliche Kritik an der selbstzerstörerischen Asylpolitik als moralisches Versagen und herzlose Haltung erscheint. Europa, der geografische und politische Raum, in dem die Menschenrechte erfunden wurden, wird so wahrscheinlich an der strikten Einhaltung seiner humanistischen Grundsätze zugrunde gehen.

Dr. Alexander Meschnig ist Psychologie, Politikwissenschafter und Publizist. Er lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin.

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Claudio Casula: „Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter“

Herr Casula dürfte sich mit seinem „wenig hilfreichen“ Kommentar keine Freunde unter den bundesbunten Protagonisten der alternativlos veröffentlichten Meinung machen, vermutlich darf er sich dafür ab sofort mit dem Prädikat „Rechtspopulist“ schmücken, das im Allgemeinen in Buntland zur sofortigen sozialen Ausgrenzung, bei Breitenwirksamkeit auch schon mal zum sozialen Ruin führt und bei „Wiederholungstätern“ einen „Nazi-Vergleich“ kombiniert mit Vor- und Anwürfen zum Thema „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Ewiggestrig“ und ähnlichem nach sich zieht. Falls man dann noch als „neo-liberaler Kapitalismusfreund mit marktwirtschaftlicher Orientierung“ identifiziert wird, sollte man die Koffer packen oder einen passenden Strick suchen. Trotzdem oder besser: genau deswegen, ist er es wert, weit verbreitet zu werden. Denn jeder einigermaßen klar und objektiv denkende Mensch muss, selbst wenn er Bundesbunter im Bund Rechtloser Deutscher ist, jeden einzelnen Satz unterschreiben. Und das – dem orwellschen und mittlerweile weit verbreiteten Zwiedenk sei es gedankt – unabhängig davon, ob er weiter grünlich, rötlich oder dunkelrötlich wählt.

Heute mache ich mich unbeliebt. Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen.

Worum es geht

Ich weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die am liebsten jeden Ausländer rauswerfen würden, Neonazi-Gesocks etc., geschenkt. Aber, bitte: Macht dieser tatsächlich beklagenswerte Umstand die unkontrollierte Zuwanderung (und sie ist längst außer Kontrolle geraten) deshalb sakrosankt? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir uns gerade eine unüberschaubare Anzahl von Personen ins Land holen, die nicht weniger gruselig sein können als die Springerstiefel tragenden Glatzen aus Brandenburg? Man denke nur an die 40.000 Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder an ganz normale Muslime, die einen ganz normalen muslimischen Antisemitismus kultivieren.

Worum es mir hier geht: eine rationale Bewertung der Zustände und um einen ehrlichen Umgang damit. Während Theo Sommer von der ZEIT eine wohlwollende Studie aus Großbritannien (!) zitiert, in der es um Arbeitsmigranten (!!) aus EU-Ländern (!!!) geht, um uns, die er wohl für ebenso so blöd hält wie sein Finanzamt, mit Verweis auf den demographischen Wandel die „Zuwanderung“ in toto schmackhaft zu machen (als wären Polen, Niederländer oder Spanier das Problem!!!!), treiben mich, kleinlich und spießig wie ich bin, schon länger ein paar ketzerische Fragen um:

Warum wird keine Unterscheidung mehr getroffen zwischen Arbeitsmigranten, Flüchtlingen und politisch Verfolgten?

Wie viele Menschen werden in den nächsten Jahren zu uns kommen oder besser: Wie viele werden bleiben und wie viele gehen müssen?

Wie und wo werden sie behaust, wer kommt für Kost, Logis, Taschengeld und medizinische Versorgung auf?

Wer genau immigriert? Wie sieht es mit dem Familiennachzug aus?

Sind diese Menschen wirklich alle integrationswillig und -fähig?

Und nicht zuletzt: Welche Folgen könnte Einwanderung insbesondere aus islamischen Ländern für die innere Sicherheit haben?

Wenn neben Gentechnikfeinden, Atomkraftgegnern und TTIP-Kritikern noch weitere Bundesbedenkenträger zugelassen sind, dann möchte ich diese Fragen hier stellvertretend für viele aufwerfen. Da bereits 16,5 Millionen Deutsche einen Migrationshintergrund haben, also gut jeder Fünfte, von denen 10 Millionen einen deutschen Pass besitzen (ich bin einer davon), sollte der Multikulti-Bedarf längst gedeckt sein, insbesondere im Hinblick auf massive Probleme, die bereits Zugewanderte geschaffen haben. Gibt es einen Plan, wie man diese gravierenden Missstände in den Griff bekommt? Oder hoffen die gegenwärtig Regierenden, dass die Scheiße erst dann so richtig in den Ventilator gerät, wenn sie längst aus der Verantwortung entlassen sind?

Zwei Punkte, um die sich Politik und die Meinungsmacher in den Medien herumdrücken, sind schlicht nicht von der Hand zu weisen:

Erstens: Die schiere Masse der „Flüchtlinge“ wirft massive finanzielle und logistische Probleme auf, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen werden. Schon jetzt sind Bund, Länder und Kommunen heillos überfordert. Wenn schon Zeltlager in Parkanlagen errichtet werden, mag man sich nicht vorstellen, wie das hier 2018, 2024 oder 2030 aussehen wird..

Zweitens: Mit der massiven Zuwanderung, oft genug illegalen Einwanderung aus der islamischen Welt, importieren wir auch sozialen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Sprengstoff, und das dürfen wir wahrscheinlich wörtlich nehmen.

Wer sich um diese Fakten herumdrückt, handelt schlicht verantwortungslos. Die schrägen Töne bei Pegida et al. interessieren mich nicht die Bohne – die Verantwortlichen müssen hier in die Pflicht genommen werden und, wenn sie schon keine Antworten haben, zumindest eine redliche Debatte über Sinn und Zweck, Management, mögliche Folgen, Grenzen und auch Gefahren der Zuwanderung zulassen, sonst fliegt uns früher oder später vor lauter guter Absicht der ganze Laden um die Ohren.

Weiter auf der Achse des Guten.

Der unaufhaltsame Niedergang des Islam?

Der Meinungsartikel in Welt Online von ZAFER SENOCAK, „Der unaufhaltsame Niedergang des Islam“ ist nicht nur weil er in einem deutschen „Qualitätsmedium“ erscheint lesenswert. Auch wenn ich nicht erkennen kann, dass der Islam unaufhaltsam auf einem Weg des Niedergangs wäre. Eher im Gegenteil. Die Kommentare unter dem Artikel sind ebenfalls lesenswert. Und belegen wieder einmal, dass öffentliche Meinung und veröffentlichte Meinung immer weniger etwas gemeinsam haben. Denn der Tenor der veröffentlichten Meinung ist ein anderer als der dieses „Ausnahmeartikels“. Vermutlich hat es geholfen, dass der Autor keine „reaktionäre deutsche Biokartoffel“ ist.

Selbst ein Land wie die Türkei findet keinen Weg in die Moderne. Geblieben ist ein negativer und aggressiver „Discount-Islam“, der weltweit sein Unwesen treibt, meint der Autor Zafer Senocak.

Es gibt kein einziges international patentiertes pharmazeutisches Produkt, das in der Türkei entwickelt worden ist. Die Nachricht stand neulich in einer türkischen Tageszeitung. Die Türkei ist eines der wissenschaftlich und technologisch am weitesten entwickelten muslimischen Länder. Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten. Dabei war die Heilkunst im Mittelalter im Orient zu Hause. Muslimische und jüdische Ärzte waren Vorreiter in ihrem Beruf. Aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein unheilbarer Islam geworden, der inzwischen eine weltweite Bedrohung darstellt. Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt.

Wo Demütigung herrscht, gibt es keine Demut

Nun ist Abhängigkeit allein kein ausreichender Grund für einen schweren Defekt. Schon gar nicht im Zeitalter der globalen Vernetzung. Die Muslime aber empfinden diese Abhängigkeiten als Unterordnung, fühlen sich immer in der Defensive und erfahren Kontrollverlust. Die Unheilbarkeit ist eine Folge der permanenten Unterlegenheit gegenüber einer auf allen Ebenen überlegenen fremden Kultur. Die Krankheit verhindert jede Art von Versöhnung. Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur. Um im medizinischen Bild zu bleiben: Die Heilmethoden aus der Blütezeit der islamischen Zivilisation sind heute weitgehend vergessen. Jede Zivilisation wird früher oder später am Grad ihrer Empfindsamkeit gegenüber der eigenen Umwelt gemessen. Die Umwelt ist der Teil der Welt, der uns Schutz und Geborgenheit gibt. In der islamischen Welt ist die Beziehung der Menschen zu ihrer Umwelt zerstört. Sie gewinnen aus ihr weder Kraft noch Anregung. Vielmehr dient sie als Entsorgungsfläche des Abfalls, für planlose Bebauung und ökologisch fragwürdige Landwirtschaft. Der Zusammenbruch der städtischen Kultur in den islamischen Metropolen sorgt für albtraumhafte Lebensverhältnisse. Wo Demütigung herrscht, gibt es keine Demut. Die islamische Kultur hat ihre Demut verloren, da sie einer permanenten Demütigung ausgesetzt ist. Zur Unheilbarkeit des muslimischen Komplexes gehört der feste Glaube an eine Verschwörungstheorie. An der eigenen Misere sind grundsätzlich nur andere schuld. Die USA, der Westen oder auch Israel sind beliebte Ausflugsziele der muslimischen Paranoia. Nirgendwo wird die Brüchigkeit solcher Thesen so offensichtlich wie in der Türkei.

Kein Stolz auf säkularen Staat und Demokratie

Die Türkei übt sich seit einem Jahrhundert in Demokratie und Säkularisierung. Doch nicht wenige Muslime in der Türkei leiden an derselben unheilbaren Krankheit wie der Rest der islamischen Welt. In derselben Zeitung, die davon berichtet, dass in der Türkei bislang kein einziges medizinisches Präparat erfunden worden ist, steht auch, dass sich mehr als 10.000 Menschen in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Für mich sind diese beiden Meldungen zwei Seiten einer Medaille. Die türkische Regierung, immerhin Nato-Staat, hat es fertiggebracht, in den Verdacht zu geraten, den Islamischen Staat zumindest logistisch zu unterstützen. Die Türken hätten einigen Grund, stolz zu sein auf ein säkulares System, das ihnen relative Stabilität in einer unruhigen Region beschert hat. Stattdessen trauern aber viele einer muslimischen Gesellschaft nach, schicken ihre Kinder in religiöse Schulen und sehen taten- und regungslos zu, wie im Namen ihres Glaubens die abscheulichsten Verbrechen begangen werden. Es sind auch in der Türkei nicht wenige, die glauben, der Westen stecke hinter all dem Unglück des Nahen Ostens. Bücher über den Ersten Weltkrieg und das Zeitalter des Imperialismus haben Konjunktur. Als hätte der Zweite Weltkrieg gar nicht stattgefunden.

Geschichte ist nur Kolonialgeschichte

Im Bewusstsein der meisten Muslime hat er auch nicht stattgefunden. Das Schlachthaus Europa hat kaum einen Schatten auf die islamische Welt geworfen. Stattdessen sind die Erinnerungen an die Kolonialzeit wach, und sie werden wachgehalten von einer psychischen Deformation, die jede Art von rationaler Analyse zunichtemacht. Die moderne Türkei wehrt sich zunehmend gegen den Islamismus. Doch die europäischen Eliten haben sie dabei weitgehend alleingelassen. Ist das ein Tribut an den melancholischen Postmodernismus oder der Beginn einer Abkehr von den Idealen der Aufklärung? Die Wehrhaftigkeit der türkischen Intellektuellen gegen den Islamismus wird vielleicht die Republik in der Türkei vor einem Abdriften in einen islamischen Staat schützen, löst aber kein einziges Problem in der islamischen Welt. Denn die Muslime von Marokko bis Malaysia und in der durch die Migration anwachsenden Diaspora sind in ihrer unheilbaren Krankheit immun gegen einen intellektuellen Diskurs, der sie zu einer kritischen Sichtung der eigenen Positionen anleiten könnte. Die islamische Welt ist in einer Phantasmagorie des eigenen kulturellen, moralischen und sozialen Abstiegs versunken, die keinen Ausgang mehr bietet.

Die muslimischen Gelehrten sind eine Minderheit

Der Weg zu den Heilkünsten des 21. Jahrhunderts scheint für Muslime versperrt zu sein. Die Krankheit, an der sie leiden, ist unheilbar. Denn durch das Zeitgeröll der Jahrhunderte belastetes Gedankengut und die beschädigte Psyche sind eine unheilvolle Allianz eingegangen. Die Erreger der Krankheit sitzen im Denkapparat und haben längst die Strukturen des Denkens kontaminiert. Alle Versuche, der Krankheit mental Herr zu werden, sind bislang gescheitert. Doch hat man wirklich alles versucht? Die gut ausgebildeten, philosophisch versierten muslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation erstreckt sich dieser Nährboden weltweit und weitgehend unkontrollierbar. Die einfachen, Mühe und Kosten sparenden Koran- und Imamschulen, oftmals nur Winkelschulen und nicht etwa die aufwendig eingerichteten theologischen Fakultäten, haben in der islamischen Welt längst die Hoheit über Lehre und Praxis gewonnen.

Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen

Gerade in der Diaspora, wo die Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt wird, breitet sich ein solcher „Discount-Islam“ rasend schnell aus. Früher oder später, mit mehr oder weniger Verlusten, wird die freiheitliche Welt auf den Zivilisationsbruch in der islamischen Welt reagieren müssen, ähnlich wie die USA 1941 auf Nazi-Deutschland reagiert haben. Müsste aber jenseits der kriegerischen Handlungen nicht auch eine lebensbejahende Sprache gefunden werden? Wenn junge Demokratien wie Tunesien attackiert werden, brauchen wir eine Antwort, die der Zivilgesellschaft in diesem Land den Rücken stärkt. Und nicht nur dort. Erfahren Dissidenten, die sich für eine offene Gesellschaft in der islamischen Welt einsetzen, genug Solidarität? Ist ein Land wie Saudi-Arabien wirklich ein Verbündeter im Kampf gegen den extremistischen Islam? Warum gelingt es nicht, unserer Wertegemeinschaft ein Gesicht zu geben, das sich vor solchen Fragen nicht verstecken muss?

Die armen Muselmanen sind unglücklich … no shit!

They’re not happy in Gaza ..

They’re not happy in Egypt ..

They’re not happy in Libya ..

They’re not happy in Morocco ..

They’re not happy in Iran ..

They’re not happy in Iraq ..

They’re not happy in Yemen …

They’re not happy in Afghanistan ….

They’re not happy in Pakistan ..

They’re not happy in Syria ..

They’re not happy in Lebanon ..

SO, WHERE ARE THEY HAPPY?

They’re happy in Australia ..

They’re happy in Canada ..

They’re happy in England ..

They’re happy in France ..

They’re happy in Italy ..

They’re happy in Germany ..

They’re happy in Sweden ..

They’re happy in the USA ..

They’re happy in Norway ..

They’re happy in Holland ..

They’re happy in Denmark ..

Basically, they’re happy in every country that is not Muslim

and unhappy in every country that is!

AND WHO DO THEY BLAME?

Not Islam.

Not their leadership.

Not themselves.

THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY IN!

AND THEN- They want to change those countries to be like,

THE COUNTRY THEY CAME FROM WHERE THEY WERE UNHAPPY!

Excuse me, but I can’t help wondering…

How damn dumb can you get?

Everyone seems to be wondering why Muslim

Terrorists are so quick to commit suicide.

Lets have a look at the evidence:

– No Christmas

– No television

– No nude women

– No football

– No pork chops

– No hot dogs

– No burgers

– No beer

– No bacon

– Rags for clothes

– Towels for hats

– Constant wailing from some idiot in a tower

– More than one wife

– More than one mother-in-law

– You can’t shave

– Your wife can’t shave

– You can’t wash off the smell of donkeys

– You cook over burning camel shit

– Your wife is picked by someone else for you

– and your wife smells worse than your donkey

– Then they tell them that „when they die, it all gets better“???

Well No Shit Sherlock!….

It’s not like it could get much worse!

Türkische Kulturgemeinde in Österreich vs. Lego Deutschland – Tatsachen sind nichts, die Interpretation ist alles – der Türkenlümmel Birol Kilic in Aktion

Einer der vielen unbedeutenden, türkischen Muselverbände in Österreich, die „Türkische Kulturgemeinde in Österreich“ mit ihrem Vorschläfer Vorsitzenden Birol Kilic hat sich vermeintlich erfolgreich gegen die Lego-Group und ihren kulturrassistischen Lego Bausatz Jabbas Palace durchgesetzt.

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Nachdem die Muselbrüder (per Tintenklekser Yüksel Karaman) bereits vor einiger Zeit den Lego-Bausatz von Jabbas Palace aus dem Klassiker von George Lucas „Die Rückkehr der Jedi Ritter“ wegen antimuslimischer Tendenzen beanstandet hatten, vermeinen sie nun einen Erfolg verbucht zu haben.

In einer Pressemeldung heisst es:

Paukenschlag im Streit um kulturrassistischen Lego Bausatz Jabbas Palace

Wien (OTS) – „Wir bedanken uns und gratulieren Lego zur Entscheidung,
ab 2014 den Lego Star Wars-Bausatz Jabbas Palace nicht mehr zu
produzieren und aus dem Produktwerbekatalog zu nehmen.“, so Birol
Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich.

Beim Treffen in München waren Lego Pressesprecherin Frau Katharina
Sass (Bild links), Lego Brandmanagerin Frau Katharina Sutch(Bild
mitte) und Lego Chefdesignerin Frau Marta Tantos (Bild rechts).

„Bei diesem Lego Spiel ist Jabba ein Bösewicht, der orientalische
Wasserpfeife raucht und eine Prinzessin als Bauchtänzerin in Ketten
gefangen hält – das hat in den Kinderzimmern nichts verloren.“, so
die Generalsekretärin der Türkischen Kulturgemeinde, Melissa Günes.

Auch sein Wohnsitz erinnert an die Moschee Hagia Sophia in
Istanbul. Zudem ist der Name „Al Jabbar“ im Arabischen mit „der
Allmächtige“ zu übersetzen und ist einer der 99 Namen für Allah im
Koran. Im Hebräischen wird dieses Wort mit „Lob“ übersetzt.

Der Bausatz Jabba’s Palace wurde im Juni 2012 neu überarbeitet ins
Programm genommen und produziert. Trotz vieler kritischer Einwände
und Berichte wollte man den umstrittenen Star Wars Bausatz vorerst
nicht vom Markt nehmen.

Nun hat sich das Blatt gewendet. Lego-Managerinnen haben beim
Treffen in der Münchner Zentrale versichert, dass die Produktion
eingestellt und Jabba’s Palace ab 2014 nicht mehr im Sortiment sein
wird.

Für die Türkische Kulturgemeinde ist dieses Spielzeug ein Fall von
kulturellem Rassismus. Mit dem Spielzeug werden eindeutig Orientalen
und Asiaten diffamiert, indem Klischees in Plastikmännchen gegossen
werden.

Eine global agierende Firma wie Lego, die in den Kinderzimmern
weltweit vertreten ist, kann sich solche kulturrassistische Elemente
langfristig nicht leisten. Übrigens gibt es eine CSR, wonach jede
Firma in der EU ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden soll.

Faszinierend. Wenn man die Facebook-Seite von Lego liest, schaut die Sache ein bisschen anders aus. In einigen Antworten auf Fragen von empörten Kunden lässt Lego mitteilen:

thank you for your comments. There has been some confusion here. It is normal for all LEGO Star Wars sets to have a life-cycle of 1-3 years and they are sometimes renewed for a few years after that (depending on popularity). The LEGO Star Wars product Jabba’s Palace 9516 has not been treated differently to our other sets. It was planned from the beginning to only be in the assortment until the end of 2013. This exit date was not dependent on any other factors. We hope this helps explains things a little better!

Es sieht fast so aus, als ob die Museltürken aus Wien, denen die „Gnade“ einer Audienz bei drei blonden Idiotinnen aus der politisch korrekten Abteilung des Lego-Konzerns zuteil wurde, die Situation vollkommen falsch verstanden hätten.

Denn offenbar wäre die Produktion des Jabba-Palastes sowieso 2013 eingestellt worden, nachdem sein Produktlebenszyklus geendet hätte.

Das beweist nun wiederum nur folgendes: Wenn jemand im Namen der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ oder überhaupt in seiner Eigenschaft als Muselbruder spricht, dann ist er mindestens ein Arschloch und meistens auch noch ein Lügner, das Muselschwein.

q.e.d.

P.S. Den Wahnsinn der Alla(Sch..ße auf sein Haupt)-Geschädigten kann man hier bei den Mümmeltürken nachlesen.

Übrigens, Onkel Mo war ganz sicher kein Prophet, sondern höchstens ein brutaler, pädophiler Wüstenprolet.

[Update 02.04.2013] Lego hat eine Stellungnahme veröffentlicht. Wie vermutet, haben die Muselbrüder wieder mal eine weitere Story aus tausend und einer Nacht erfunden. Auch wenn die Angelegenheit grundsätzlich ärgerlich für Lego sein dürfte, es nie ganz nachvollziehbar sein wird, was die 3 Blondchen dem dämlichen Birol unter 8 Augen aufgetischt haben (vermutlich nur, damit er sich endlich schleiche) und es letztendlich nur die Muselbrüder wieder einmal im besten Licht dastehen lässt, eines bleibt wie immer hängen: wo Muselbrüder „Respekt“ einfordern geht ein Stück Freiheit verloren. Auch wenn die Forderung von Marginalien wie der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ kommt.

The LEGO Group’s reaction to criticism of LEGO Star Wars product: “Jabba´s Palace”

The Austrian Turkish Cultural Community has criticized a LEGO Star Wars product for looking similar to a mosque in Istanbul. The product is however not based on any real building but on a fictional building from a scene in the movie Star Wars Episode VI.

All LEGO Star WarsTM products are based on the movies of the Star WarsTM saga created by Lucasfilm. Jabba’s Palace appears in Star WarsTM Episode VI and appears in a famous scene on the planet Tatooine. The building is the palace of Jabba – a fictional movie character.

The picture shown above depicts the building from the movie scene. The LEGO designers try to reproduce all buildings, space ships and characters from the movies as close as possible when creating a new LEGO Star WarsTM product.

This is done to allow both young and old Star WarsTM fans to act out the scenes from the movies at home. The LEGO Star WarsTM product Jabba´s palace does not reflect any non-fictional buildings, people, or the mentioned mosque.

The LEGO minifigures shown on the box and found inside the box (Jabba, Salacious Crumb, Bib Fortuna, Gamorreanic Guard, Oola, Han Solo, Princess Leia disguised as Boushh, Chewbacca and B’omarr Monk) are all modeled after fictional characters from the movie.

The LEGO Group regrets that the product has caused the members of the Turkish cultural community to interprete it wrongly, but point out that the design of the product only refers to the fictional content of the Star WarsTM saga.

A few media have reported that the product is being discontinued due to the mentioned criticism. This is, however, not correct.

As a normal process products in the LEGO Star WarsTM assortment usually have a life-cycle of one to three years after which they leave the assortment and may be renewed after some years. The LEGO Star WarsTM product Jabba’s Palace 9516 was planned from the beginning to be in the assortment only until the end of 2013 as new exciting models from the Star Wars universe will follow.

Es sieht doch tatsächlich so aus, als ob sich die Mümmeltürken Yüksel Karaman und Birol Kilic von der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ richtig ordentlich zum Affen gemacht hätten.

Tragisch ist, dass sie weiterhin vom „offiziellen“ Gutmenschentum der Republik hofiert werden dürften und sie es somit nicht einmal mitbekommen dürften, dass der Großteil der Bevölkerung sie schlicht und ergreifend per one-way-ticket hinter den Bosporus entsorgen möchte. Zumindest nicht solange, wie der Großteil der Bevölkerung das one-way-ticket noch bezahlen würde und nicht günstigere Alternativen finden möchte.

Möchtegernpädagoge und Kümmeltürke Yüksel Karaman hat ein Lego-Problem

Am 1. April hätte man die Sache noch als (misslungenen) Scherz abtun können. Was der Möchtegernpädagoge und Importtürke Yüksel Karaman auf der Website der Türkischen „Kultur“gemeinde Österreich unter dem Titel „LEGO: Pädagogische Sprengstoff für Kinder?“ veröffentlicht hat, ist aber vermutlich wirklich ernst gemeint.

„Jabbas Palace“ aus der originalen Starwars-Trilogie ist mittlerweile als Lego-Bausatz zu haben. Die Filme, Figuren und Handlungen entstanden übrigens lange bevor die Befindlichkeiten von Muselmanen irgendeine Rolle gespielt haben, und auch lange bevor die Muselmänner (und gelegentlich auch Muselweibchen) in der westlichen Welt massiv mit Sprengstoff, Flugzeugen und Messern zu „spielen“ angefangen haben.

Jedenfalls interpretiert Yüksel Karaman (in erster Linie natürlich muselmanische) Sakralbauten und die Bedienung rassistischer Vorurteile in den Bausatz hinein und droht auch gleich mit Anzeigen, u.a. wegen „Volksverhetzung“ in Deutschland, Österreich und der Türkei.

Auf die Idee, dass mit diesem Geschreibsel mehr Imageschaden (sofern das überhaupt noch möglich ist) an der Türken-„Community“ angerichtet werden könnte, ist Trottel Karaman aber leider nicht gekommen.

Ich werde mir wohl ein paar Packungen auf Vorrat kaufen. Nur für den Fall, dass Lego – wie heutzutage leider üblich und damit fast schon zu erwarten – vor den Befindlichkeiten von grenzdebilen Import-Muselmanen einknickt, die Lego zwar für „pädagisch bedenklich“, das Verhalten der mit Messern ausgestatteten „Jugendlichen“ ihrer Community, die hauptsächlich im Rudel wie tollwütige Hunde auffällig werden, aber für einwandfrei befinden und uns dies auch noch als kulturelle „Bereicherung“ verkaufen wollen.

Aber egal, wahrscheinlich wird Yüksel Karaman demnächst irgendeinen „Integrationspreis“ erhalten. Dazu wollen wir dann doch schon jetzt gratulieren, gell?

[Update 25.01.2013] Einige österreichische Medien bringen ebenfalls Artikel zu diesem Schwachsinn. Am besten sind wie immer die Kommentare, selbst im rosa Blatt überwiegend „begeistert“ ob der türkischen Befindlichkeiten. Scheint so, als ob sich die Türken wieder ein Ei gelegt haben … die linksgutmenschelnde veröffentlichte Meinung ist nämlich mitnichten die öffentliche Meinung. Zuerst die Votivkirchler und jetzt das … wie viel kostenlose Wahlhilfe soll der Zahntechniker eigentlich noch bekommen?

Die deutsche Journaille berichtet auch, z.B. hier, hier oder hier; man darf gespannt sein, ob die germanischen Türkenlobbies auf den Zug aufspringen.

[Update 28.01.2013] Ich bin gerade über einen Lego-Spielvorschlag gestolpert, der unseren leicht erregbaren Muselmanen einen besseren Grund für erneute, höchste Erregung liefern sollte:

lego_spiel_fuer_muslime_mohammed

Pat Condell – A word to rioting muslims

Pat Condell gibt wieder einmal alles! Jedes Wort, jeder Satz sind zu unterstreichen. Scheiß auf die dauerbeleidigten Friedensreligiösen. Was immer man ihnen gibt, welche Zugeständnisse man auch immer macht. Es nützt nichts. Denn sie wollen mehr, mehr, mehr. Und das auf Kosten unserer Art zu leben. Sie hatten ihre Chance, sich als tolerante Anhänger einer „Religion des Friedens“ ins Rampenlicht zu stellen. Den wenigen Ausnahmen, hauptsächlich einzelne Individuen, die kein Problem mit der Vereinbarkeit ihres „Glaubens“ und der westlichen Welt haben, denn auch die gibt es (natürlich!), steht eine Mehrheit der zwar „friedlichen“, aber insgeheim und stillschweigend übereinstimmend mit den randalierenden, brandschatzenden und mordenden „Hardlinern“ dieses „Glaubens“ gegenüber.

Wir, der Westen, können auf euch verzichten. Es ist uns scheiß-egal, ob ihr beleidigt seid, denn es ist euch schließlich auch scheiß-egal, ob uns eure restriktive Steinzeitzivilisation und eure eingeschränkte Perspektive auf die Welt und die Zukunft permant beleidigt. Bleibt in euren Ländern, gebt die Errungenschaften der westlichen Zivilisation zurück, baut Zelte, züchtet Schafe und Ziegen und Kamele, lasst euch medizinisch wie zu Zeiten Onkel Mo’s betreuen und vermehrt euch wie die Karnikel. Aber bitte ohne Mobiltelefon, Fernsehen, Satellitentechnik, Internet, fließend warmen Wasser oder anderen Errungenschaften von westlichen oder israelischen Nobelpreisträgern. Denn nichts davon habt ihr und eure „Kultur“ zustande gebracht. Weder vor noch nach der Kolonialzeit. Ergeht euch in Koran-Exegese, zeigt dem Himmel fünf mal am Tag euren Arsch, schlagt eure Frauen, haltet Sklaven, schlachtet eure Nachbarn und errichtet Schreine für die einzigen Nobelpreisträger der arabischen Welt: den „Friedensnobelpreisträgern“.

Aber macht das alles in euren Ländern und nicht bei uns. Verpisst euch einfach!

Hier das Video von Pat Condell:

Zensur und Verbote? Worüber regen wir uns eigentlich wirklich auf?

Ohne viele Worte machen zu wollen oder zu müssen, möchte ich etwas ganz Grundsätzliches klar stellen:

Wir dürfen es niemals zulassen, dass die gewalttätigste Gruppe vorgibt, was gesagt und gezeigt werden darf und was nicht!

Damit würden wir nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch gleich die Demokratie selbst zu Grabe tragen.

Der deutsche Verfassungsrichter a.D. Prof. Dieter Grimm meinte angeblich dazu außerdem:
„Wenn die Zielgruppe des Kunstwerks aufgrund des Kunstwerks zu Gewalt greift, ist das keine Störung der öffentlichen Sicherheit durch das Kunstwerk sondern eine Störung der öffentlichen Sicherheit durch die Zielgruppe!“

Ohne genau zu wissen, ob dieses Zitat dem Verfassungrichter Grimm tatsächlich zugeschrieben werden kann, möchte ich doch jedes einzelne Wort des Zitats unterstreichen.

Es ist erbärmlich, wie feige der Westen geworden ist.

P.S. Eine eigene Meinung zum Filmzusammenschnitt „Die Unschuld der Muslime“ kann man sich hier (Video) bilden.

„Die Unschuld der Muslime“ – provokante und unwahre „Beleidigung“ oder doch faktenbasierte Satire?

Nachdem sich alle über den „ekelhaften“, „völlig überzogenen“, „realitätsfremden“, „beleidigenden“ und was weiß ich noch alles Filmzusammenschnitt von „Die Unschuld der Muslime“ aufregen, die einen durch ein bisschen Morden und Brandschatzen, die anderen in politisch korrekter, vorauseilender Unterwerfung und Verleugnung ihrer Identität, sollte man sich doch mal mit den einzelnen Szenen „kritisch und differenziert“ beschäftigen und anhand des Korans bzw. der Hadithe abklopfen, wie nah oder fern die (satirisch) dargestellten Szenen vom (auf original islamischen Quellen basierenden) überlieferten Leben des Onkel Mo eigentlich wirklich sind.

Ein Anonymer („Babieca“) hat sich die Arbeit angetan, einen „Reality“-Check des Zusammenschnitts durchgeführt und folgendes herausgefunden:

Die Namen der Leute, die in dem Video eine größere Rolle spielen, sind Khadija, Abu Bakr, Omar, Aisha, der Esel Yafor, Safiya und Kinana von den Banu Nadir, Umm Qirfa, Hafsa. Die Film-Episoden sind allesamt durch islamische Quellen belegt (wenn auch teilweise etwas frei erzählt):

1. Mohammed als Zweijähriger

Fakt: Er wurde als Waisenjunge aufgezogen. Später ließ er viel Unsinn los über Schwangerschaften, die vier Jahre dauern können (Hadith). Das wurde hier verquickt. Insgesamt die faktisch schwächste Stelle des Trailers.

2. Mohammed und Khadija

Die Unternehmerin heiratete ihn; bei ihr fand er Ruhe vor den Visionen des Teufels. Korrekt: Khadija tröstete ihn, wickelte ihn bei sich ein und schützte ihn vor dem Teufel. Anlaß: Mohammed hatte eine Vision, sah den Engel, der ihm auch in der Höhle von Hira gesehen hatte, auf einem Stuhl zwischen Himmel und Erde. Furchtbar erschrocken kehrte er zu Khadija zurück und bat sie: Umhülle mich. Daraufhin wurde ihm die Koranverse 74:1-5 enthüllt. (74 = Der Verhüllte)
Rudi Paret (74:1 bis 5):

Der du dich (mit dem Obergewand) zugedeckt hast
Stell dich auf und warne (deine Landsleute vor der Strafe Allahs)!
Und preise deinen Herrn,
reinige deine Kleider
und meide die Besudelung (durch den Götzendienst)!

3. Der Esel Yafor

Vollkommen richtig! Hadith, über Ibn Kathir überliefert:

Der Prophet wandte sich an den Esel und fragte ihn: Wie heißt du? Und der Esel antwortete: “Yazid Ibn Shihab. Allah hat aus meinem Stamm 60 Esel erschaffen, von denen nie einer geritten wurde – mit Ausnahme von Propheten (…). ich erwarte, dass du mich reitest. (…). Der Prophet erwidert: Ich werde dich Ya’foor nennen, Oh Ya’foor. Ya’foor antwortete: Ich gehorche. Darauf fragte der Prophet: Begehrst du Frauen (also Eselstuten, ed.)? Der Esel antwortete: “Nein!”

Im Hadith steht auch, dass der Esel vorher einem Juden gehörte, den der Esel immer zu Fall brachte, woraufhin der Jude ihn trat. Also ein durch und durch islamisches, judenhassendendes Moslemtier. Dieser Esel Ya’foor (Yafur) soll sich übrigens laut Hadith bei der Nachricht von Mohammeds Tod aus Verzweiflung in einen Brunnen gestürzt haben.

Der Koran als Mix aus Tora und Bibel geht aus dem Koran selbst hervor, vor allem Sure 2 und 5.

4. Mohammeds Visionen

bleiben in seiner Frühzeit als Prophet plötzlich aus, Waraqa stirbt und er will sich deshalb verzweifelt vom Berg stürzen: Vollkommen korrekt! Hadith Bukhari, Volume 9, Buch 87, Nummer 111:

Aisha erzählte: “Auch die göttliche Eingebung blieb für eine Weile aus und der Prophet wurde so traurig, daß er, wie wir hörten, sich einige Male von den Gipfeln hoher Berge stürzen wollte.

(Waraqa bin Naufal bin Asad bin ‘Abdul ‘Uzza bin Qusai war der Cousin von Khadija, ein alter Christ und Chronist, der die Überlieferung der vorislamischen Zeit sowie Mohammeds Visionen als neue Zeit des Islam aufschrieb. Von Waraqa hatte Mohammed sein Wissen über die Bibel)

5. Mohammed und seine Räuber

(Männer töten, Frauen gefangen nehmen, Kinder der Ungläubigen schänden, töten, versklaven):

Korrekt! Koran Sure 8 (die Beute). Ebenfalls im “Buch über Jihad und Raubzüge” (“Kitab al-Jihad Wa’l-Siyar”, 17. Buch der Hadithsammlung von Sahih Muslim).

6. Mohammed kann alle Frauen haben, die er will

dazu mehr als alle anderen Gläubigen: Richtig! Steht exakt so in Koran 33:50. Jericho-Episode. Richtig. Ist islamischer Glaube. Spiegelt auch den islamischen Hass auf Juden, die aus islamischer Sicht von Allah pausenlos bestraft wurden, weshalb sie so widerlich sind. Im Kontext die kompletten Suren 2, 3 und 5.

7. Der Tod der 120jährigen Umm Qirfa

vom Stamm der Banu Fazara durch Zerreißen durch zwei Kamele, die an ihr linkes und rechtes Bein gebunden waren, ist vollkommen korrekt! Angeordnet wurde die Hinrichtung 628 durch den Heerführer und Sieger von der “Schlacht bei Wadi-I-Kura”, Zeid bin Haritha, Adoptivsohn Mohammeds; ausgeführt durch Keis bin Almusahhar.

8. Safiya und Kinana

von den aus Medina geflüchteten Banu Nadir: Richtig! Hadith. Kinana als Stammesführer verwahrte den Stammesschatz: Mohammed ließ Kinana, nachdem er den Schatz dank Petzern gefunden hatte, als Strafe für sein Schweigen foltern (u.a. durch ein Feuer auf seiner Brust”). Anschließend wurde Kinana vor Safiyas Augen umgebracht. Safiya wurde Mohammeds persönliche Beute, konvertierte zum Islam, um ihr Leben zu retten.

9. Hafsa erwischt Mohammed im Bett mit ihrer Kopten-Sklavin Maria:

Korrekt, wenn auch klamottig dargestellt. Hadith Bukhari 3/43/648. Seine Frau Hafsa bint Umar hat ihn tatsächlich mit ihrer Dienerin, der koptischen Sklavin Maria, im Bett erwischt. Außerdem war Aischa stinksauer und schwerst eifersüchtig auf Mo, weil er Hafsa als weitere Frau genommen hatte. Später verbündeten sich die beiden Frauen und krittelten an Mo herum. Diese Szene ist sozusagen eine Zusammenfassung. Ihr Kern ist die Hafsa-Maria-Mohammed-Aisha-Beziehung. Außerdem dargelegt in Sure 66:1 bis 6.

Ibn Abbas fragte [laut Bukhari 3/43/648] einstmals Umar, den bekannten Gefährten Mohammeds und sein zweiter Nachfolger als Führer der muslimischen Gemeinde, über den Anfang der medinischen Sure 66:

“O Herr der Gläubigen! Wer waren die zwei Damen unter den Frauen des Propheten, zu denen Allah sagte: ‘Wenn ihr zwei in Reue zurückkehrt, …’(66:4)”

“Der Hintergrund dieser Geschichte ist, dass Hafsa Mohammed mit seiner Konkubine, der Koptin Maria, im Bett erwischt hatte, (und das) an dem Tag, den er mit Hafsa verbringen sollte. Mohammed versprach, Maria fernzubleiben und ersuchte Hafsa, die Sache geheim zu halten, aber Hafsa erzählte sie Aisha. Da schritt Allah ein mit der Offenbarung einer drohenden Scheidung, die wir nun in (66:1-6) finden, und die Mohammed von seinem Schwur befreite, Mariens zu entsagen.”

Englische Abhandlungen über diese Episode: answering-islam.org und forums.catholic.com

Diese Szene hat wohl einen Vorläufer, denn es gab im Internet mal folgenen flapsigen Dialog, zusammengestellt von einem Kenner der Materie:

Hafsa: “Rasulullah you lied and and deceived me to sleep with my maid”?
Prophet: ”Hafsa mind your language. Aya 33.32* says you should talk to Allah’s Prophet in an a honorable manner”.
(* 33.32 “O wives of the Prophet! Speak to the prophet in an honorable manner”.)
Hafsa: “I will speak honorably to the prophet when the Prophet stops acting dishonorably himself”.
Prophet: “Having sex with slave girls is not dishonorable. Allah has made* them halal for me”.
(*33.50 “Mohammed , sex with slave girls and captured women is halal for you*)
Hafsa:” I don’t give a rat’s behind who is is halal for you and who is is not .. You can have sex with a she camel for all I care. But I don’t want it in my bed and on my night”.
Prophet: “Hafsa ,calm down. I will tell you something. If you keep this incident a secret between you and me and don’t tell any one, I take an oath that I will never touch Maria again. And Please cool down first . Go have a drink of cold water….
Later on…
Hafsa: “Rasulullah, You have a short memory. You had just said you will not touch her again”.
Prophet: “Yes I did, but Allah revealed aya 66.1 after you left, it says “Mohammed why do you forbid yourself what Allah has made lawful to you just to please your wife”
Hafsa: “What about the oath you took.”
Prophet:: “Allah dissolved my oath” by aya 66.2 which says Allah has ordained for you the dissolution of your oath. And Allah is your Maula”.

Soviel zu den Fakten.

Hmm. Eigenartig. Also näher dran an der „Realität“ (oder was bei Religionen auch immer darunter verstanden wird), als die meisten Pappnasen der veröffentlichten Meinung mangels intensiverer Beschäftigung mit dem Thema akzeptieren können? Wobei, ohne bärtige Dynamiten in der Nachbarschaft wäre es ja auch pure Zeitverschwendung sich mit Onkel Mo’s gesammelten Ferkeleien aus 1001 Alptraumnacht intensiver auseinander zu setzen.

Allerdings gilt auch:

„Du musst deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können.“
– Sunzi, chinesischer Philosoph und Stratege („Die Kunst des Krieges“)

Das sollten sich einmal alle Islam-Apologeten, Differenzierer, Beschwichtiger, Verharmloser und Ignoranten hinter die Ohren schreiben. Denn dass der Islam im Fall des Falles (bzw. sobald seine Anhänger in der Mehrheit sind) nicht der Freund derartiger Pappnasen ist, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

Warum Appeasement nicht funktioniert und noch nie funktioniert hat, und warum die Meinungsfreiheit über alles in dieser, unseren westlichen Zivilisation gehen sollte, habe ich u.A. im ersten Teil dieses Artikels geschrieben.

Zum Abschluss noch eine Frage im Kontext der aufgeklärten, westlichen Zivilisation:

Was darf Satire? Alles!
– Kurt Tucholsky

(Quelle des Faktenchecks: hier)