Broder hat recht und Die antisemitische Rote Fahne liefert den Beweis

Linksextremer Antisemit Stephan Steins. Gleichzeitig Herausgeberin der kommunistischen Roten Fahne. Ein "Klassenkämpfer" im Maßanzug mit kleinkariertem Hemd und schwarz-weißer Krawatte. Wie durch und durch passend. Auch Marx war ja ein Wohlstandsverwahrloster auf Abwegen.

Kaum schreibt Broder ein neues Buch, kriechen sie aus den Löchern ihres „antizionistischen“ Filzes. Die „Kritiker“ der „populistischen Demagogen“, die Hüter der Wahrheit und Beschützer der Unterdrückten, hauptsächlich natürlich der armen Palästinenser.

Wie recht Broder mit seiner Beschreibung des modernen Antisemitismus in Deutschland hat, liefert wie selbstverständlich ein international-sozialistisches, um nicht zu sagen fundamental-kommunistisches Internetmedium, das sich „Die Rote Fahne“ nennt, offenbar eine lange, linksextreme Tradition hat, aus antikapitalistischen Gründen aber offenbar nur mehr im Internet finanzierbar sein dürfte, und das vor Antiamerikanismus und Antisemitismus unter dem Deckmäntelchen des „intellektuell Progressiven“ und selbstverständlich „Solidarischen“  geradezu trieft.

Die antisemtische Rote Fahne (oder sollte man zu diesem Sturmgeschütz des vermeintlich intellektuellen Antisemitismus nicht doch lieber Rotes Fähnlein sagen), hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, eine Rezension auf Broders neues Buch (Hier ein Ausschnitt: „Die Endlösung der Israelfrage„) zu veröffentlichen. Federführend verantwortlich für das Geschreibsel war das als Herausgeberin des Roten Fähnleins amtierende, offenbar stramm links marschierende, intellektuell-verschwurbelt auftretende, antisemitische Dunkelkammerblitzlicht Stephan Steins (siehe Foto).

Broder schreibt in seinem Buch:

Es gehört zu den Ritualen des Antisemitismus, dass seine Subjekte, sobald man sie mit beiden Armen bis zu den Ellbogen im Mustopf ihrer Aufwallungen erwischt, sofort anfangen, ihre “jüdischen Freunde” aufzuzählen. Eine Verteidigungsstrategie, wie sie idiotischer nicht sein könnte, geradezu ein Beweis, dass der Vorwurf berechtigt ist.

Erstens haben sie ihre Umwelt bereits in Juden und Nichtjuden eingeteilt, was eine Lieblingsbeschäftigung der Antisemiten ist, zweitens übersehen sie, dass auch Juden Antisemiten sein können, wofür die Geschichte und die Literatur genügend Beispiele bieten: von Karl Marx bis Otto Weininger früher, von Norman Finkelstein bis Gerard Menuhin heute. Ihre öffentliche Existenz verdanken sie vor allem dem Umstand, dass sie jüdische Antisemiten sind, wogegen im Prinzip nichts zu sagen ist – denn der Antisemitismus ist eine Krankheit, die jeden befallen kann, unabhängig von sozialer Herkunft, Bildungsstand, nationaler, religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit. (…)

„Autorin“ Steins liefert den Beweis, in dem er seinen Artikel um ein Video ergänzt, indem der verwirrte Rabbi Yisroel Dovid Weiss erklärt: „Don’t Use the Holocaust to Justify Zionism“. Steins mimt in seinen Texten den Freund der Juden, jedoch hat er starke Bedenken gegenüber der Rechtmäßigkeit des israelischen „Regimes“. Er ist dermaßen verbohrt, dass er es noch nicht einmal zu merken scheint und damit fast ein bisschen Mitleid erregt. Oder dermaßen bösartig, dass er ’33 wahrscheinlich schon ein kleiner Untersturmbannführer hätte sein können. Aus der Kombination wird dann ein Deutscher. Widerlich.

Weiters schreibt Broder:

Das Gleiche gilt auch für den “Völkermord”, den Israel an den Palästinensern begeht. Es handelt sich um den ersten Völkermord in der Geschichte der Menschheit, bei dem sich die betroffene Population um ein Vielfaches vermehrt hat, allein in Gaza von etwa 300 000 Menschen im Jahre 1967, dem Beginn der Besatzung, auf über 1,5 Millionen im Jahre 2005, als Israel den Küstenstreifen räumte.

Auch hier meldet sich Stephan Steins freiwillig zum Erbringen des Beweises, in dem er in seinem Text unter anderem schreibt: „(…) Es kämpfen (…) Zionisten gegen Palästinenser, rauben deren Land und begehen kulturellen und physischen Völkermord (…)“

Damit könnte man zusammenfassen, dass Stephan Steins ein kleines, dummes, linksextremes, antisemitisches Arschloch ist, das unter dem Deckmantel des „Antiimperialismus“, „Antizionismus“ und noch einiger linker „Anti-Themen“ intellektuell-verschwurbelt seinen Dampf in der antikapitalistischen (?) „Roten Fahne“ ablassen darf. Nebenbei gibt der kommunistische Schreibtischtäter aber auch dem Muslimmarkt Interviews, einem Onlinemedium, das schon aus „religiösen Überzeugungen“ keine besonders judenfreundliche Einstellung hat. Tja, Stephan, wer sich mit Hunden ins Bett legt, darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht.

Apropos „Antiimperialismus“. Die linken Socken sind sich mit den rechten Socken ja einig, dass es nur mehr eine imperialistische Macht auf der Erde gibt. Und das sind die USA.

Und auch hierfür hat Broder die passende Formulierung parat:

Antiamerikanismus und Antizionismus gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Man wird keinen Antiamerikaner finden, der nicht zugleich ein Antizionist wäre, umgekehrt ist es genauso. Konsequenterweise gilt Israel als der “Brückenkopf der USA” im Nahen Osten, während in den USA die Zionisten das Sagen haben. Der “große” und der “kleine” Satan arbeiten zusammen, um die Völker der Welt zu unterjochen.

Irgendwie waren die linksextremen Klassenkämpfer schon immer die gleich traurigen Gestalten wie ihre rechten Brüder im Geiste von der anderen Seite der Medaille. Und recht erfolglos, denn keines der Projekte der Klassenkämpfer war dauerhaft überlebensfähig, Die wenigen real existierenden Arbeiterparadiese pfeifen aus dem letzten Loch.

Erbärmlich, die Figuren.

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Pappnase August Gächter ortet falschen Teil der Wahrheit durch die rosarote Brille

„Die zweite Migrantengeneration wird am Arbeitsmarkt diskriminiert, aber niemand spricht darüber, sagt Sozialwissenschaftler Gächter.“

Im Sub-Standard der ganze Artikel: „Der falsche Teil der Wahrheit“

Gutmensch & "Experte" August Gächter

Bei so viel gutmenschlicher Fehlsichtigkeit kann man eigentlich nur mehr lachen. Vielleicht wollen Pappnase Gächter mal mit Personalverantwortlichen in der Wirtschaft sprechen? Sollte man, was höchst selten vorkommt, Bewerbungen von diesen „Facharbeitern“ in erster oder zweiter Migrantengeneration bekommen, wird einem ob des Inahlts einfach nur schlecht.

Und nein, es ist nicht diskriminierend, wenn man „Facharbeiter“, die Deutsch oder Englisch weder fließend sprechen noch lesen noch schreiben können, geschweige denn eine tatsächliche Fachausbildung, die über das Pfuschen am Bau hinausgeht, vorweisen können, nicht in einem Dienstleistungsbetrieb oder selbst einem Produktionsbetrieb mit fachlichen und sprachlichen Mindestanforderungen einstellt. Es ist schlicht ökonomisch richtig. Auch wenn das Pappnase Gächter anders sehen mag. Aber dafür wird er ja auch bezahlt. Übrigens von den Steuergeldern, die in der Realwirtschaft erarbeitet werden.

Also, Pappnase Gächter: Runter mit der rosaroten Brille, Ärmel hochkrempeln und einer produktiven Tätigkeit nachgegangen, gerne auch als Personalberater in der freien Marktwirtschaft (und zwar der echten; nicht der direkt- und quersubventionierten Pseudowirtschaft). Dann darf er sich in ein paar Jahren wieder zu Wort melden, mal sehen, ob er dann immer noch so einen verbalen Dünnschiss von sich gibt.

P.S. Was natürlich wieder übersehen wird, ist, dass wir nicht von vietnamesischen, südkoreanischen, chinesischen, australischen oder west-europäischen Einwanderen oder deren Sprösslingen sprechen. Es dreht sich wie immer nur um unsere uns ständig bereichernden Schätzchen aus dem muselmanischen Morgenland, die trottelige Gutmenschen a la Gächter sofort Geschichten aus 1001er Alptraumnacht erfinden lassen.

Spargel-Alarm – Christian Kracht ein Neonazi?

Spargel Online „Kritiker“-Pappnase Georg Diets, übrigens ein 1969er Baujahr (bitte keine Spekulationen über Drogenmissbrauch in der Nacht seiner Zeugung), wittert in Christian Kracht einen Neonazi.

Presse-Lohnschreiber Norbert sieht das (dankenswerterweise) anders: Falscher Nazi-Alarm im Stillen Ozean und zitiert dabei auch andere Lohnschreiber, die ins gleiche Horn stoßen.

Arena frei für die „Qualitätsjournalisten“. Vielleicht gibt’s eine Reaktion von Dünnbrettbohrer Dietz. Man darf gespannt sein und in der Zwischenzeit auch ein bisschen schmunzeln.