Pat Condell – A word to rioting muslims

Pat Condell gibt wieder einmal alles! Jedes Wort, jeder Satz sind zu unterstreichen. Scheiß auf die dauerbeleidigten Friedensreligiösen. Was immer man ihnen gibt, welche Zugeständnisse man auch immer macht. Es nützt nichts. Denn sie wollen mehr, mehr, mehr. Und das auf Kosten unserer Art zu leben. Sie hatten ihre Chance, sich als tolerante Anhänger einer „Religion des Friedens“ ins Rampenlicht zu stellen. Den wenigen Ausnahmen, hauptsächlich einzelne Individuen, die kein Problem mit der Vereinbarkeit ihres „Glaubens“ und der westlichen Welt haben, denn auch die gibt es (natürlich!), steht eine Mehrheit der zwar „friedlichen“, aber insgeheim und stillschweigend übereinstimmend mit den randalierenden, brandschatzenden und mordenden „Hardlinern“ dieses „Glaubens“ gegenüber.

Wir, der Westen, können auf euch verzichten. Es ist uns scheiß-egal, ob ihr beleidigt seid, denn es ist euch schließlich auch scheiß-egal, ob uns eure restriktive Steinzeitzivilisation und eure eingeschränkte Perspektive auf die Welt und die Zukunft permant beleidigt. Bleibt in euren Ländern, gebt die Errungenschaften der westlichen Zivilisation zurück, baut Zelte, züchtet Schafe und Ziegen und Kamele, lasst euch medizinisch wie zu Zeiten Onkel Mo’s betreuen und vermehrt euch wie die Karnikel. Aber bitte ohne Mobiltelefon, Fernsehen, Satellitentechnik, Internet, fließend warmen Wasser oder anderen Errungenschaften von westlichen oder israelischen Nobelpreisträgern. Denn nichts davon habt ihr und eure „Kultur“ zustande gebracht. Weder vor noch nach der Kolonialzeit. Ergeht euch in Koran-Exegese, zeigt dem Himmel fünf mal am Tag euren Arsch, schlagt eure Frauen, haltet Sklaven, schlachtet eure Nachbarn und errichtet Schreine für die einzigen Nobelpreisträger der arabischen Welt: den „Friedensnobelpreisträgern“.

Aber macht das alles in euren Ländern und nicht bei uns. Verpisst euch einfach!

Hier das Video von Pat Condell:

Deutsch für Türken von Dieter Hallervorden – Wir helfen euch die Koffer packen!

Na, das ist doch mal ein gelungener Sprachkurs. So macht Deutsch lernen auch für Türken Spass. Egal ob ich in erster oder vierter Generation.

 

P.S. Meinte Hallervorden das ernst? Gute Frage. Deutsche „Comedy“ ist ja an sich weder bissig noch „konservativ“-kritisch. Allerdings weiß ich nicht, ob das damals auch schon so war. Und ob Hallervorden unter typisch deutsche Comedy einzuordnen ist, dafür hab ich mich zu wenig mit ihm beschäftigt. Aus heutiger Sicht muss man den Sketch natürlich als „Zeichen gegen Räääächts“ bzw. gegen Rassismus, Kapitalismus, Homophobie, Islamophobie und andere linke Dauerbrenner bewerten – sonst wär es ja pöhse und fast schon ein kleines bisschen Nazi; ein Fall für die Claudia also. In diesem Sinne, fröhliche Energiewende.

Österreichs Antwort auf guten Geschmack

Angeblich gibt’s immer noch Leute, die nicht nur beim European Song Contest mitmachen, sondern den Schwachsinn auch noch live im TV mitverfolgen und kostenpflichtige „Votinglines“ anrufen. Na, ja.

Mit ein bisschen Glück nehmen wir Österreicher an dieser Veranstaltung mit folgendem „Song“ teil:

 

Eindeutig Österreichs Antwort auf guten Geschmack.

Muselkult und Tierquälerei

Zum Thema muselmanische Tierliebe hatte ich bereits was gepostet.

Auf Youtube bin ich erneut zur gelebten Praxis der Halal-Schlachtungen fündig geworden.

http://www.youtube.com/watch?v=xuHAO48xQ2I

In folgender Dokumentation enhüllt das staatliche französische Fernsehen die Tatsache, dass im Großraum von Paris aus Rationalisierungsgründen nur mehr halal geschlachtetes Fleisch erhältlich ist, wahlweise mit Halal-Aufkleber oder ohne. Offenbar rechnen die Anbieter nur bei Muselkultigen mit gesteigerter „Empörung“, wenn diese etwas gefüttert bekommen, was nicht nach Onkel Mo’s Regularien geschlachtet wurde. Dem normalen Franzosen scheint die Herkunft seiner Lebensmittel egal zu sein, solange es noch Baguette und Wein zu kaufen gibt.

SOS Österreich und auch unzensuriert.at haben ebenfalls darüber berichtet, „Halal-Skandal in Frankreich und die mögliche Konsequenz“ und „Halal im Kommen„.

 

Merke: Islam ist Frieden™ und die Erde ist eine Scheibe. Und diese kulinarische Vergewaltigung des nicht arschlüftenden Konsumenten ist eine (sicherlich schweinfreie) Schweinerei. Ach ja, jeder Döner enhält auch Halal-Gammelfleisch inklusive Tierquälerei. Mahlzeit, liebe Multi-Kulti-Gutis.

Der Muselkult als Vorläufer der modernen Wissenschaft?

Viele betrachten den Muselkult und Onkel Mo’s gesammelte Ferkeleien als Vorläufer der modernen Wissenschaft. Nicht wenige Pappnasen sind der Meinung, dass im „Koran“ bereits naturwissenschaftliche Erkenntnisse niedergeschrieben sind, und zwar lange vor der Entdeckung durch die Wissenschaft.

Dass das alles – wie so vieles in Onkel Mo’s Märchenbuch aus 1001 Alptraum-Nacht – ein bisschen gaga ist, versucht folgendes Video zu erläutern:

 

Dazu passend: Ein „Musel-Gelehrter“ (sogar mit Doktortitel in „Rechtsfragen“, verliehen von einer höheren Koranschule in Saudi-Arabien) veröffentlicht eine Fatwa zur „Frage der Rotation der Erde„. Irgendwie sind sie ja auch lustig, die ollen Bartträger.

Wer nicht bereit ist zu glauben, dass der “allmächtige, allwissende Gott” einem arabischen Kamelhändler im 7. Jahrhundert per “telepathischem Funkspruch” (sprich: “Offenbarung) mitgeteilt hat, dass er, Gott, ein “Ränkeschmied” (Sure 8, 30)ist, der “irre leitet, wen wer will, und recht leitet, wen er will” (Sure 74, 31), der außerdem im Koran – als angeblich Gottes “letzter Botschaft an die ganze Menschheit” – Mohammed mitgeteilt hat, dass für ihn, Mohammed, “Privilegien” und “Sonderregelungen” bezüglich Frauen und Sex gelten (Sure 61, 1 u. Sure 33, 50), dass Gott nichts dabei findet, Kinder zu heiraten (Sure 65, 4) – darüberhinaus aber auch, dass die Sonne in einer “verschlammten Quelle” untergeht (Sure 18, 83-86) und Sternschnuppen “Wurfgeschosse für rebellische Satane” sind (Sure 37, 4-11), die Erde “flach wie ein Teppich” ist usw. – wer also nicht bereit ist zu glauben, dass all das “Gottes letzte Botschaft an die Menschheit” ist, der landet nach seinem Tod für alle Ewigkeit in der Hölle.

Man kann also, wie der angebliche “Prophet” Mohammed, ein 9-jähriges Kind heiraten und schänden, Angriffskriege führen, Menschen ermorden und ermorden lassen – wenn man nur als guter Muslim daran glaubt, dass die Erde “flach wie ein Teppich” ist, die Sonne in einer “verschlammten Quelle” untergeht und Sternschnuppen “Wurgeschosse für neugierige Satane” sind, und dabei seinen Arsch 5 mal am Tag gen Himmel richtet, dann kommt man trotzdem ins Paradies zu den 72 Jungfrauen.

Genau.

Pallywood – Muhamad Al-Dura wurde nicht getötet

Auch diese Story ist schon ein bisschen älter, aber nach wie vor bezeichnend für Pallywood und sein Talent, die richtigen Szenen für westliche Berufsbetroffene, „Israel-Kritiker“ (oder auch einfach Antisemiten) und naive Gutmensch_innen auszuwählen. Selbstverständlich sind alle Angesprochenen ausgewiesene Nahost-Experten. So wie ich mich nach dem Konsum von sämtlichen John Wayne Western als Experte der frühen amerikanischen Geschichte bezeichnen darf.

 

Mehr Rohmaterial zu den Ereignissen an dieser Kreuzung findet man in folgendem Video: Pallywood – „…according to Palestinian sources…“.

Ganz großes Kino!

Hier noch einige Anmerkungen zum „Völkermord“ an den armen Palis.

Neue Märchen für eine neue Generation

Die Märchen und Geschichten unserer Jugend sind böse. Denn die meisten sind ein bisschen rassistisch, ein bisschen heterosexuell normativ und überhaupt sind sie meistens Verfechter traditioneller Konzepte, Werte und Rollenbilder. In einer durchgegenderten, anti-rassistischen, anti-faschistischen, anti-technologischen, ökologischen und somit fortschrittlichen Gesellschaft müssen diese Märchen irritierend auf den Buben Christina oder das Mädchen Achmed wirken. Die ClownUnion hat sich des Themas angenommen und ein neues Märchen gestaltet, dass den Reifeprozess unserer heutigen Kinder_innen nicht behindert, sondern ihn emanzipatorisch beflügelt.

 

Randnotiz: Muselmanische Tierliebe – Halal Schlachtungen

Nichts für schwache Magennerven. Diese Dokumentation aus Australien dokumentiert die Behandlung von australischem Schlachtvieh in typisch muselmanischen Ländern, wo die Halal-Schlachtung gemäß den „Gesetzen“ von Onkel Mo durchgeführt wird.

Unsere Grün_innen, Ökos, Tierrechtler_innen, die so gerne mit ihren schmutzigen Finger auf europäische Fleischkonsumenten zeigen, schweigen dazu. Der Muselkult ist sakrosankt in Eurabia.

Übrigens, guten Appetit beim nächsten Gammelfleisch-Döner. Der ist auch halal.