Claudio Casula: „Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter“

Herr Casula dürfte sich mit seinem „wenig hilfreichen“ Kommentar keine Freunde unter den bundesbunten Protagonisten der alternativlos veröffentlichten Meinung machen, vermutlich darf er sich dafür ab sofort mit dem Prädikat „Rechtspopulist“ schmücken, das im Allgemeinen in Buntland zur sofortigen sozialen Ausgrenzung, bei Breitenwirksamkeit auch schon mal zum sozialen Ruin führt und bei „Wiederholungstätern“ einen „Nazi-Vergleich“ kombiniert mit Vor- und Anwürfen zum Thema „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Ewiggestrig“ und ähnlichem nach sich zieht. Falls man dann noch als „neo-liberaler Kapitalismusfreund mit marktwirtschaftlicher Orientierung“ identifiziert wird, sollte man die Koffer packen oder einen passenden Strick suchen. Trotzdem oder besser: genau deswegen, ist er es wert, weit verbreitet zu werden. Denn jeder einigermaßen klar und objektiv denkende Mensch muss, selbst wenn er Bundesbunter im Bund Rechtloser Deutscher ist, jeden einzelnen Satz unterschreiben. Und das – dem orwellschen und mittlerweile weit verbreiteten Zwiedenk sei es gedankt – unabhängig davon, ob er weiter grünlich, rötlich oder dunkelrötlich wählt.

Heute mache ich mich unbeliebt. Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen.

Worum es geht

Ich weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die am liebsten jeden Ausländer rauswerfen würden, Neonazi-Gesocks etc., geschenkt. Aber, bitte: Macht dieser tatsächlich beklagenswerte Umstand die unkontrollierte Zuwanderung (und sie ist längst außer Kontrolle geraten) deshalb sakrosankt? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir uns gerade eine unüberschaubare Anzahl von Personen ins Land holen, die nicht weniger gruselig sein können als die Springerstiefel tragenden Glatzen aus Brandenburg? Man denke nur an die 40.000 Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder an ganz normale Muslime, die einen ganz normalen muslimischen Antisemitismus kultivieren.

Worum es mir hier geht: eine rationale Bewertung der Zustände und um einen ehrlichen Umgang damit. Während Theo Sommer von der ZEIT eine wohlwollende Studie aus Großbritannien (!) zitiert, in der es um Arbeitsmigranten (!!) aus EU-Ländern (!!!) geht, um uns, die er wohl für ebenso so blöd hält wie sein Finanzamt, mit Verweis auf den demographischen Wandel die „Zuwanderung“ in toto schmackhaft zu machen (als wären Polen, Niederländer oder Spanier das Problem!!!!), treiben mich, kleinlich und spießig wie ich bin, schon länger ein paar ketzerische Fragen um:

Warum wird keine Unterscheidung mehr getroffen zwischen Arbeitsmigranten, Flüchtlingen und politisch Verfolgten?

Wie viele Menschen werden in den nächsten Jahren zu uns kommen oder besser: Wie viele werden bleiben und wie viele gehen müssen?

Wie und wo werden sie behaust, wer kommt für Kost, Logis, Taschengeld und medizinische Versorgung auf?

Wer genau immigriert? Wie sieht es mit dem Familiennachzug aus?

Sind diese Menschen wirklich alle integrationswillig und -fähig?

Und nicht zuletzt: Welche Folgen könnte Einwanderung insbesondere aus islamischen Ländern für die innere Sicherheit haben?

Wenn neben Gentechnikfeinden, Atomkraftgegnern und TTIP-Kritikern noch weitere Bundesbedenkenträger zugelassen sind, dann möchte ich diese Fragen hier stellvertretend für viele aufwerfen. Da bereits 16,5 Millionen Deutsche einen Migrationshintergrund haben, also gut jeder Fünfte, von denen 10 Millionen einen deutschen Pass besitzen (ich bin einer davon), sollte der Multikulti-Bedarf längst gedeckt sein, insbesondere im Hinblick auf massive Probleme, die bereits Zugewanderte geschaffen haben. Gibt es einen Plan, wie man diese gravierenden Missstände in den Griff bekommt? Oder hoffen die gegenwärtig Regierenden, dass die Scheiße erst dann so richtig in den Ventilator gerät, wenn sie längst aus der Verantwortung entlassen sind?

Zwei Punkte, um die sich Politik und die Meinungsmacher in den Medien herumdrücken, sind schlicht nicht von der Hand zu weisen:

Erstens: Die schiere Masse der „Flüchtlinge“ wirft massive finanzielle und logistische Probleme auf, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen werden. Schon jetzt sind Bund, Länder und Kommunen heillos überfordert. Wenn schon Zeltlager in Parkanlagen errichtet werden, mag man sich nicht vorstellen, wie das hier 2018, 2024 oder 2030 aussehen wird..

Zweitens: Mit der massiven Zuwanderung, oft genug illegalen Einwanderung aus der islamischen Welt, importieren wir auch sozialen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Sprengstoff, und das dürfen wir wahrscheinlich wörtlich nehmen.

Wer sich um diese Fakten herumdrückt, handelt schlicht verantwortungslos. Die schrägen Töne bei Pegida et al. interessieren mich nicht die Bohne – die Verantwortlichen müssen hier in die Pflicht genommen werden und, wenn sie schon keine Antworten haben, zumindest eine redliche Debatte über Sinn und Zweck, Management, mögliche Folgen, Grenzen und auch Gefahren der Zuwanderung zulassen, sonst fliegt uns früher oder später vor lauter guter Absicht der ganze Laden um die Ohren.

Weiter auf der Achse des Guten.

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Immer mehr Migranten fühlen sich diskriminiert

Immer mehr Migrant_innen fühlen sich diskriminiert. Schluss damit!

Immer Mehr Migranten fühlen sich diskriminiert weil

  • ihr Nachbar Schweinefleisch ißt…
  • ihr Nachbar den falschen oder gar keinen Gott anbetet…
  • ihr Nachbar deutsch spricht…
  • sich die Frau und die Tochter des Nachbarn nicht ordnungsgemäß bekleidet…
  • der Sohn ihres Nachbarn ihre Tochter unerlaubterweise anschaut…
  • der Nachbar so früh aus dem Haus geht und sie beim Beten stört…
  • ihnen die ARGE ständig Adressen zusendet, an die sie irgendwelche Bewerbungsunterlagen schicken sollen…
  • im Kindergarten ihres Kleinsten immer noch Weihnachten und Nikolaus gefeiert wird…

Schluss damit!

Ab sofort können Migranten Fälle von Disriminierung melden.

Beratungstelefon: 0123/45 67 890 (24-Stunden Hotline)

„Allu Hackbert“ Telefonberatung

gefördert durch: das Bundesministerium zur Abschaffung der christlich-abendländischen Kultur.


P.S. Ich entschuldige mich bei allen Migranten, Migrantinnen und auch Migrant_innen, die aus dem westlichen Kulturkreis nach Europa kommen, oder der westlichen Kultur positiv gegenüber stehen und ihre (falls vorhanden) primitiven Wurzeln höchstens noch im Fotoalbum pflegen, die arbeiten, Steuern zahlen und denen die schulische und universitäre Bildung sowohl ihrer Söhne als auch ihrer Töchter überdurchschnittlich wichtig sind, die  kein Problem mit gemeinsamen Grillparties haben, auch wenn es dort Schweinefleisch, Bier und Schnapps nebst Bikini und Badehose gibt, die nicht rudelartig wie tollwütige Hunde nachts und immer öfter auch tagsüber die Straßen unserer Städte unsicher machen, obwohl sie sich ohne „Cousins“ feige hinter einem Busch verstecken würden, die nicht an die gesammelten Ferkeleien vom alten Wüstenfuchs Onkel Mo und seinem absurden Märchenbuch aus 1001 Alptraumnacht glauben oder diese Ferkeleien höchstens als folkloristisches aber irrelevantes Brauchtum zu Hause oder in kleinen Kulttempeln pflegen.

Ihr seid wirklich nicht gemeint, selbst wenn ihr aus einem Land des muselmanischen Kultkreises kommt, solange ihr euch bewusst seid, dass Kult nicht automatisch Kultur bedeutet.

In diesem Fall sage ich nämlich: Herzlich Willkommen in der Zivilisation und auf eine friedliche, gemeinsame Zukunft, denn ich denke, wir werden uns verstehen.

Realsatire in Österreich: „Wir kommen“: Der Aufstand der Wut-Türken. Selten so gelacht.

Inan Türkmen, muselmanischer Migrationshintergründler aus der Türkei in seinem natürlichen Habitat, dem Gemüsehandel.

Das da oben im Foto ist ein „Wut-Türke“. Und er hört auf den Namen Inan Türkmen. Er ist ein türkischer Wutbürger. Nicht von der bekannten, im Panoramateil der Qualitätszeitungen unter „Südländer“ auffindbaren Sorte, er wütet im Moment nur mit der Feder. Und er ist deswegen wütend, weil

  • die Österreicher nicht auf die Einhaltung des Anwerbeabkommens bestanden haben. Das hätte eine Rückreise ins türkische Paradies nach 2-3 jahren Arbeit (und zwar echter Arbeit) bedeutet.
  • die Österreicher die Türken am Sozialstaat teilhaben lassen, für den diese Türken unterm Strich genau gar nichts beitragen. Im Gegenteil.
  • die Österreicher die türkische ATIB in Österreich mehr oder weniger schalten und walten lassen, wie vom türkischen Ministerium für Religion vorgesehen.
  • die Österreicher die mittelalterliche Pseudoreligion der Türken (und anderer Muselkultanhänger) in Österreich tolerieren.

Ja. Da hat er allen Grund, um wütend zu sein, der Muselbürger mit türkischem Migrationshintergrund, dieser Inan Türkmen.

Deswegen hat er auch ein Buch mit dem drohenden Titel „Wir kommen“ geschrieben, der in Linz aufgewachsene und in Wien (AUF WESSEN KOSTEN ?) studierende und auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler.

Wir erfahren: „In seinem Buch zeichnet Türkmen ein Bild der Türkei als Land auf der Überholspur, von dem Europa lernen könnte. So meint er, dass der Frauenanteil im türkischen Topmanagement fast sechsmal höher sei als im EU-Durchschnitt.“

Und außerdem: „Wir sind mehr. Wir sind jünger. Wir sind hungriger. Unsere Wirtschaft wächst schneller. Wir sind stärker.“

Ja, eh. Die Türkei ist supi. Die Türkei ist toll. Die Türkei ist voll modern. Die Türkei ist voll gleichberechtigt und natürlich durchgegendert. Die Türkei hat einen Transvestiten als Premierminister und eine Lesbe als Außenministerin. Die Türkei bietet unglaubliche Chancen. Die Türkei wird Europa das Fürchten lernen. Die Türkei wird die rosa Revolution vollenden – Schwuchteln an die Macht! Die Türkei ist die neue Großmacht der Zukunft und bleibt dabei die „fordernste“ Front der Demokratie und des Minderheitenschutzes.

Und das alles ohne finanzielle Unterstützung des Westens. Gut, die EU-Hilfe ist im Vergleich zum Rettungspaket für Griechenland vernachlässigbar. Und auch die NATO (oder auch die USA) haben eine eigene, spezielle Agenda. Aber im Vergleich zu den türkischen Markenfälschungsexporten und den Erfolgen der anatolischen Ziegenzüchtungen beinahe nicht der Rede wert.

Aber eines kann der türkische Migrationshintergründler nicht beantworten:

WARUM IST ER NOCH HIER, WENN DIE TÜRKEI SO VIEL BESSER IST UND SO VIEL MEHR CHANCEN FÜR SEINESGLEICHEN BIETET? WARUM?

Und warum tummeln sich soviele seiner nicht-studierten, analphabetischen, ziegen hütendenden Landsleute hier in Österreich am Arbeitsamt oder – noch öfter – am Sozialamt?

WARUM WILL ER UND SEINESGLEICHEN DIE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT IN ÖSTERREICH AUSHALTEN UND UNS DUMBE ÖSTERREICHER WIDER BESSERES WISSEN ZU TÜRKISCHEM MULTI-KULTI BEKEHREN, WENN DOCH DIE TÜRKEI EIN PARADIES IST?

Ganz ehrlich, lieber türkischer auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler: Ein Buch mit dem Titel „Wir gehen“ würde sich besser verkaufen. Und vermutlich auch von mehr Österreichern unterstützt werden.

STECKT EUCH DOCH EUREN DÖNERSPIESS IN DEN ARSCH UND SPANNT EUCH VOR EUREN GEMÜSEKARREN. GUTE HEIMREISE UND VIEL ERFOLG IM PARADIES.

Deshalb, Inan, Du Ürschlüch: GEH SCHEISSEN!

Politisch korrekte Lemminge

Weiter, Zahldrohne, weiter! Nur nicht schlapp machen!

Die arabischen Staaten haben soeben beschlossen, ausländische Arbeitskräfte durch arabische zu ersetzen. Es ist ein klarer Fall von rassistischer Diskriminierung.

Der Grund: Die Arbeitslosigkeit liegt in arabischen Staaten zwischen 14 und 20 Prozent. In europäischen Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und vielen anderen Staaten träumt man von solch niedrigen Arbeitslosenquoten. Was würde wohl geschehen, wenn die Griechen oder Spanier alle Nicht-Europäer entlassen würden und Arbeitsplätze nur noch mit Europäern besetzen würden? Den Aufschrei würde man wohl weltweit hören. Aber wenn islamische Staaten sich so verhalten, dann ist das offenbar völlig in Ordnung. Schließlich sind wir doch unendlich tolerant. Wir klatschen, wenn die großen islamischen Organisationen jetzt beispielsweise in der Schweiz eine Parallelregierung aufbauen wollen.

In der Schweiz soll für die 400.000 dort lebenden Muslime ein eigenes Parlament geschaffen werden. Und wählen dürfen nur Muslime. Schweizer Nicht-Muslime werden so diskriminiert. Stellen Sie sich einmal vor, wir würden in den Herkunftsstaaten der Schweizer Muslime ein eigenes Parlament nur für Christen oder Juden oder Atheisten einfordern – die Reaktion wäre mit Sicherheit ebenso gewaltig wie gerade erst wieder nach dem versehentlichen Verbrennen von Schriften aus dem Umfeld des Islam-Erfinders Mohammed in Afghanistan. Wir sind halt tolerant.

Muslime haben im Februar 2011 ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«. Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – dann ist das angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben. Im islamischen Malaysia haben Christen in vorauseilendem Gehorsam in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Und die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und wollte sie verbrennen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Einen Aufschrei gab es nicht. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet werden wie in Duisburg. Nein, nicht einmal. Immer wieder. Evangelische und auch katholische Kirchen. Und auch nicht nur in Duisburg. Wir brauchen jetzt Sicherheitsglas vor den Fenstern von Kirchen – und die »Tagesschau« berichtet nicht darüber. »Fick deinen Gott« sagen Ausländer jetzt zu unseren Pfarrern. Und wir schauen weg. Das ist politisch korrekt.

In einer typischen deutschen Stadt wie Worms demonstriert man unterdessen politisch korrekt gegen Rechtspopulismus. Kein Wormser käme auf die Idee, eine Demonstration anzumelden, nachdem Türken in einem Parkhaus eine 16-jährige vergewaltigt und sie im Genitalbereich schwer verletzt haben. Wir schweigen das lieber tot. Und wir löschen die Beiträge dazu, weil Diskussionen über solche Themen politisch nicht korrekt sind.

Wir unterwerfen uns halt schon einmal in vorauseilendem Gehorsam. In Worms gibt es natürlich auch keine Aufmärsche, wenn zugewanderte Albaner sich gerade erst wieder auf den Straßen Feuergefechte liefern. Wenn orientalische Kindesvergewaltiger in Großbritannien zuschlagen, dann werden sie – wie gerade erst wieder – mit voller Namensnennung und Fotos in britischen Zeitungen zur Schau gestellt. Wir machen das Gegenteil: Wir schauen weg und unterstützen damit solche Lumpen .

In der jungen libyschen Demokratie haben junge Männer gerade eine britische Journalistin vergewaltigt, die über die Freuden der libyschen Revolution berichten wollte. Die Vergewaltiger filmten sich dabei und stellten die Aufnahmen auf viele Webseiten, etwa bei Vimeo.com undYouTube. Haben Sie auch nur eine Journalistenorganisation vernommen, die dagegen protestiert oder die Verhaftung und Aburteilung der Täter gefordert hätte? Kein Aufschrei – nichts, einfach Totenstille. Erinnern wir uns, wie sich die arabischen »Freiheitsdemonstranten« auf dem Kairoer Tahrir-Platz verhielten – sie vergewaltigten erst einmal ausländische Journalistinnen (etwa Laura Logan von CBS News).

Haben Sie jemals auch nur ein Wort darüber im deutschsprachigen Raum von unseren Medien vernommen? Unsere lieben Journalisten schweigen, so wie sie zu Worms und den vielen anderen Fällen schweigen. Und sie schweigen, wenn ausländische Arbeitskräfte nun in arabischen Ländern durch Araber ersetzt werden. Unsere Medien fördern damit den gegen uns gerichteten Rassismus. Und wir Bürger sollen uns gegen »Rechtspopulismus« empören. Perverser geht es wohl kaum noch.

Unsere Medien verschweigen uns auch, dass in einer Stadt wie London Osteuropäer ein Viertel aller Straftaten verüben. Ein Beispiel von vielen: Ein Osteuropäer hat versucht, einer lebenden Britin mit seinen Händen das Herz aus dem Körper zu reißen, nachdem er sie zuvor einfach so mit seinem Messer angegriffen hat. Kein Wort dazu in unseren Medien. Unsere Journalisten empören sich lieber darüber, dass es Politiker wagen, so etwas nicht nur offen auszusprechen,sondern auch dagegen aktiv vorzugehen. Wir bejubeln den Albtraum Zuwanderung. In unserem lustigen Migrantenstadl gibt es deshalb bald schon Armut für alle. Doch erst einmal fordern unsere Migrantenverbände mehr Respekt vom neuen deutschen Bundespräsidenten. Thilo Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab.

Quelle….

Gedenkfeier im Bund Rechtloser Deutscher

Dass die Mitglieder_innen im Bund Rechtloser Deutscher (BRD) bei Themen „rechts der SPD“ in kollektive Hysterie ausbrechen und gemeinsam „Wehret den Anfängen“ hyperventilieren, ist  ja nichts Neues.

Erneut ein „Zeichen gesetzt“ hat gestern der germanische Bundeshosenanzug. Er entschuldigte sich persönlichen und mit traurig-betroffenenem „Nie wieder“-Blick bei den Angehörigen der 10 (in Worten zehn) Opfer der „Zwickauer Terrorzelle“ der letzten 10 (in Worten zehn) Jahre. Bislang noch ungeklärt ist das ganze Ausmaß des rechtsextremen Terrors in Germanistan. Es wird jedoch vermutet, dass nach Abzug sämtlicher Staats- und Verfassungsschutz-Spitzel und von Personen, die den mutmaßlichen Terroristen jemals ein Auto oder eine Wohnung vermietet haben oder ihnen sonst irgendwie „verdächtig nahe“ gekommen sind, ein „Terroristen-Headcount“ von weniger als 10 übrig bleiben dürfte – ein unfassbares, konspiratives Netzwerk rechtsextremen Terrors in der 80 Millionen Einwohner zählenden Bananenrepublik, das fast ein Jahrzehnt völlig ungehindert  wüten und völlig unerkannt fürchterlichste Verbrechen begehen konnte.

Nebenbei erhielten die Angehörigen der Opfer selbstverständlich finanzielle Entschädigungen, die germanischen Zahldrohnen wurden derweil zu einer Schweigeminute verdonnert aufgefordert und das ganze Land pflegt enthusiastisch seine „Manische Culpathie„.

Notiz zum Vergleich: in den letzten 10 Jahren starben (nachweislich) weitere 120 (in Worten: einhundertzwanzig) Migranten gewaltsam in Deutschland. Allerdings nicht durch die „Zwickauer Zelle“ und auch nicht durch deutsche Rechtsextremisten. Nicht einmal Linksextremisten waren die Täter. Nein, diese Migranten starben unter dem Label „Ehrenmord„, ermordet von ihren „eigenen Leuten“. Von entsprechenden Betroffenheitsritualen ist nichts bekannt. Ach ja, schon vergessen: Ehrenmord gehört ja sicher auch zum neuen, bunten Deutschland.

Meldung am Rande: eindrucksvolle „Gedenkreden zu den Kartoffelmorden„. Auch Kenan Kolat und Ayman Mazyek, die bekannt-berüchtigten bundesgermanischen Muselmanenlobbyisten, äußerten sich völlig unerwartet und sichtbar bestürzt über hunderte von deutschen Opfern der letzten zehn Jahre von kleinkriminellen türkischen und arabischen Kulturbereicheren. Von Entschädigungszahlungen an die Verwandten der Opfer dämlichen Kartoffeln ist nichts bekannt.

Pseudoreligiöser Hokuspokus in abgedunkelten Räumen und brennenden Kerzen. Symbolhafte 12 Kerzen genau, die mit viel Pathos aufgestellt wurden. Zum Gruseln. Opferkult reloaded.

Die spinnen, die Germanen. Wirklich. Das kann man nicht einmal mehr als Realsatire bezeichnen.

P.S. Das soll natürlich nicht diese Morde „verharmlosen“. Da sie offenbar politisch motiviert gewesen sind, sollten die Täter (sofern noch lebend), natürlich auch deren „Helfer“, sofern sie sich bei der „Hilfsleistung“ nach dem Gesetz – und nicht, weil die linke Reichshälfte ein Exempel aus dem sicheren Hafen der „moralischen Überheblichkeit“ statuieren möchte – strafbar gemacht haben, die mögliche Höchststrafe ausfassen. Das gilt aber für alle links-, rechts- oder religös-motivierten Morde. Mord aus niederen Beweggründen bleibt Mord aus niederen Beweggründen, egal aus welcher Ecke. Nur das Unverhältnis der Reaktionen in Germanistan muss für jeden klar denkenden Menschen offensichtlich sein; mit Bundeshosenanzug Angela Merkel gibt es offenbar in Deutschland Opfer 1., 2. und 3. Klasse, wobei die 3. Klasse den deutschen Kartoffel-Opfern und Zahldrohnen vorbehalten ist. Bravo, bravo, bravissimo!

Deswegen ist dieser Zirkus abzulehnen und als Heuchelei zu verurteilen.

P.S. Deutschland schafft sich ab? Quatsch! Aber geh, nicht doch … !

Ergänzung zu Scherer 8 – Linker Mann, was nun?

Die alternativen Scherer 8 – Kommunarden lieferten ja schon für den einen oder anderen augrund ihres Verhaltens regelrechte Steilvorlagen. Auch Meiner Meinung hatte ein paar Anmerkung zu machen: Reality-Check in Scherer 8.

Im Hausplenum wird offenbar noch ergebnisoffen bei veganen Kuchen und Torten debattiert.

In der Zwischenzeit hat Gideon Böss sich ebenfalls des Themas angenommen und einen Artikel in seinem Blog bei Welt Online veröffentlicht:

Linker Mann, was nun?

Dabei hat er auch schön die Optionen für die alternativ-ökologischen Anarchos zusammengefasst:

Plan A: Mit dem Schock offen umgehen und daraus lernen. Der Staat sollte Trauma-Experten in den Wedding entsenden und mit den Opfern arbeiten. Nichts spricht gegen eine Konfrontationstherapie, in der man lernt, andere Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe (positiv oder negativ) einzuordnen, sondern nach dem, was sie sagen und tun.

Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass die Trauma-WG damit überfordert ist, gibt es noch den sehr kostspieligen und aufwendigen Plan B: Die Realität der 1D-Welt anpassen! Dafür müssen alle Weddinger mit Migrationshintergrund in andere Stadtteile zwangsumgesiedelt werden, in die dadurch frei gewordenen Wohnungen ziehen Schauspieler ein, die allesamt rechtsradikale Spießer darstellen. Das wäre ein Trost für die geschundene Alternativ-Seele und die Welt wäre wieder in 1D-Ordnung.

Sehr schön wie immer auf seinem Blog auch die Kommentare, gleich der erste hat die Breivik-Keule mit an Bord. Gratulation an Böss. Voll ins Schwarze.

P.S. Einziger Kritikpunkt: Böss fragt „Linker Mann, was nun?“. Das geht in Germanistan natürlich überhaupt nicht. Er vergisst das _in! Denn wenn da nicht Mann_in steht, dann sind die Schwulen, Lesben, Transgender, Intersexuellen und Queer_innen sprachlich nicht inkludiert und damit diskriminiert. Das ist der Migrantengang gegenüber von Scherer 8 sicher nicht passiert. Die haben ganz ohne zu diskriminieren allen links-alternativen an Scherer 8 ansässigen Schwulen, Lesben, Transgender, Intersexuellen, Queer_innen und allenfalls ebenfalls anwesenden (wenn auch dort nicht normativen) heterosexuellen Männern und Frauen versucht Geld abzupressen bzw. eins über die Rübe zu geben. Sozusagen vorbildlichst gender-neutral.

Egal … Alles lacht, über Scherer 8 🙂

Meinung – Reality-Check in Scherer 8

Eine klammheimlich aufkommende Schadenfreude kann ich wirklich nicht leugnen. Die Situation ist aber auch zu komisch:

Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.“ Das Weltbild der Linken wankt.

Angriff aus der falschen Richtung

Weiteres Zitat:

Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst. Die Polizei kann das nicht bestätigen.

Und aus dem Kommentarbereich:

Diese Posse ließe sich noch steigern. Was wäre, wenn eine Gruppe Neonazies beschliessen würde, die kriminellen Türken in ihrem Domizil aufzumischen? Müssten dann nicht der links-autonome Untergrund den Türken zu Hilfe eilen? Immerhin ist die Abschiebung krimineller Ausländer bei Wahlen eine immer wiederkehrende NPD Forderung.

wäre der übergriff seitens rechtsextremer schläger erfolgt, gäbe es hier ein vielfaches an (empörten) kommentaren,beide wangen hinzuhalten, nur des migrationhintergrundes wegen, zeigt von einem verqueren weltbild, das seinesgleichen sucht.

Die Verwirrten aus dem verwahrlosten Loch sehen das natürlich anders. Man darf gespannt sein, wann der „Info-Laden“ die korrekte Vorgehensweise veröffentlicht. Natürlich erst nach einigen Debattierrunden im „Plenum“ (das dürfte sowas wie die Vollversammlung des ansässigen Gesindels sein. Ob die Kakerlaken auch mitquasseln dürfen … eventuell auf gleicher Augenhöhe?).

Vielleicht setzt ja bei den „Autonomen“ (wie – objektiv betrachtet – unabhängig sind die Pfeifen eigentlich wirklich?) auch ein Lernprozess ein. Immerhin sind die Verwirrten wohl hauptsächlich „Jugendliche“ (ohne Migrationshintergrund), die noch etwas grün ( 🙂 ) hinter den Ohren sind.

Klammheimlich aufkommende Schadenfreude? Von wegen, ich glaub ich bekomme einen Lachkrampf.