Tragischer LKW Unfall mit Todesfolge

Eilmeldung. Die Aktuelle Kamera gibt bekannt: Am 19. Dezember 2016 ereignete sich ein tragischer LKW-Unfall in der bunten Hauptstadt. Die Politfunktionärselite bedauert zutiefst den Todesfall des beteiligten, traumatisierten Schutzsuchenden. Unbestätigten Meldungen zufolge kamen auch schon länger hier lebende Personen mit und ohne Migrationshintergrund zu Schaden, einige wenige davon fatal. Auch ein polnischer LKW-Fahrer, der bis zu einem unklaren Zeitpunkt vor dem Unfall den LKW gelenkt haben soll, kam dabei ums Leben. Ein mutmaßlich weiterer Verdächtiger bleibt vorerst unauffindbar. Staatsratsvorsitzende Ferkel zeigte vor Ort Raute und legte unter kalmierenden Sprechblasen Blumenreste ab. Der Minister für Staatssicherheit die Misere warnte vor falschen Schlüssen und noch falscheren Berichten und versetzte die Amadeo Antonio Stiftung in erhöhte Alarmbereitschaft. Claudia Roth, die gerade feiertägliche Börek zubereitete, zeigte sich tief betroffen und auch ein stück weit traurig. Ihre Gedanken sind bei allen Schutzsuchenden, die mit ihren LKW-Führerscheinen und weiterem, hochspezialisierten und dringendst benötigtem Fachwissen dem bunten Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen wollen. Ralf Stegner, von den Feinden der deutschen Demokratie als Pöbel-Ralle verunglimpft, erinnerte via Twitter daran, dass es in einer freiheitlichen Demokratie absolute Sicherheit nicht geben könne. Ein Kleinstadtpolitiker der Grünen forderte indes eine Verschärfung der Besitz- und Führungsvoraussetzungen für überschwere Kraftfahrzeuge und regte als Schnellmaßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit den verpflichtenden Einsatz von akustischen Warnsignalen ähnlich dem bereits existierenden Rückfahrtswarnsignal auch bei eingelegten Vorwärtsgängen an. Kolleg*Innen der Partei und der Linken begrüßten den Vorschlag. Vertreter der FDP merkten an, dass Verbote alleine zu wenig seien und forderten die Einrichtung eines Arbeitskreises.

Das Ministerium für Wahrheit und politische Bildung warnte vor alternativen Darstellungen des tragischen Unfalls in ausländischen Medien. Die Verbreitung dieser „fake news“ überschreite in weiten Teilen die Grenze zu staatszersetzendem Verhalten. Der Minister für Volkspädagogik und geistige Gemeinschaftsgesundheit Maas kündigte Vorbereitungen zur Strafverschärfung für dieses schwerwiegende Delikt an sowie die Reservierung von Budgetmitteln aus dem kommenden Haushalt für die Einstellung zusätzlicher informierender Mitarbeiter.

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Deutsche Zahldrohnen von Mutti endgültig über den Tisch gezogen

Der deutschen „Mutti“ ist es in der Nacht von gestern auf heute gelungen, erfolgreich Bedingungen für den Bund Rechtloser Deutscher auszuhandeln, die Versailles wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen und damit eine hübsche Zeitbombe gebastelt. Die germanischen Parlamentarier werden heute aller Voraussicht nach die Lunte zünden, die früher oder später diese Zeitbombe hochgehen lassen wird (hier zum Welt-Ticker). Die Geschichte nimmt ihren Lauf und das Ende könnte schlimmer als 1918 und 1945 zusammen sein.

Derweil war die bundesgermanische Zahldrohne am Fussballplatz und in „Public Viewing“ Veranstaltungen mit dem Hochhalten von schwarz-rot-goldenen Pappdeckels mit der Aufschrift „Tschüss Spaghetti – Es lebe das Schnitzel“ beschäftigt. Dass nicht nur das Fußballteam von den Italienern nach Hause geschickt wurde, sondern Monti (und der Rest der sozialistischen EUdSSR-Bande) den Bundeshosenanzug beim „Krisengipfel“ in Brüssel ordentlich über den Tisch gezogen hat, interessiert die trotteligen Zahldrohnen nicht wirklich – immerhin können sie noch „lecker Döner fressen“. Irgendwie wird das wahrscheinlich wieder als Treppenwitz der Geschichte betrachtet werden können.

Die minderbemittelten, bundesgermanischen Zahldrohnen werden in Zukunft also noch öfter so oder ähnlich aus der Wäsche schauen:

Du bist Deutschland - Du bist Zahldrohne
Du bist Deutschland – Du bist Zahldrohne.

Tja, und dann wollen wir natürlich auch nicht vergessen, wer euch nach Hause geschickt hat:

Super Mario und Monti schicken Mutti und die Zahldrohnen nach Hause
Super Mario und Monti schicken „Mutti und die Zahldrohnen“ nach Hause

Vielleicht sollten die Mitglieder_innen im Bund Rechtloser Deutscher nicht nur Löw sondern auch Mutti mal in die Tonne treten. Aber ob das der Bundes-Michel schnallt? Um es mit der germanischen Bundesempörungsbeauftragten zu sagen: „Ich bin betroffen und auch ein Stück weit traurig!“

Update (21:36) : ich hab’s ja gesagt. Siehe Live-Ticker oben. Die „Parlamentarier“ haben’s durchgewunken. Ob Gauck es noch verhindert, wage ich mal eben zu bezweifel. Germanistan, denk ich an dich in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht …

Gedenkfeier im Bund Rechtloser Deutscher

Dass die Mitglieder_innen im Bund Rechtloser Deutscher (BRD) bei Themen „rechts der SPD“ in kollektive Hysterie ausbrechen und gemeinsam „Wehret den Anfängen“ hyperventilieren, ist  ja nichts Neues.

Erneut ein „Zeichen gesetzt“ hat gestern der germanische Bundeshosenanzug. Er entschuldigte sich persönlichen und mit traurig-betroffenenem „Nie wieder“-Blick bei den Angehörigen der 10 (in Worten zehn) Opfer der „Zwickauer Terrorzelle“ der letzten 10 (in Worten zehn) Jahre. Bislang noch ungeklärt ist das ganze Ausmaß des rechtsextremen Terrors in Germanistan. Es wird jedoch vermutet, dass nach Abzug sämtlicher Staats- und Verfassungsschutz-Spitzel und von Personen, die den mutmaßlichen Terroristen jemals ein Auto oder eine Wohnung vermietet haben oder ihnen sonst irgendwie „verdächtig nahe“ gekommen sind, ein „Terroristen-Headcount“ von weniger als 10 übrig bleiben dürfte – ein unfassbares, konspiratives Netzwerk rechtsextremen Terrors in der 80 Millionen Einwohner zählenden Bananenrepublik, das fast ein Jahrzehnt völlig ungehindert  wüten und völlig unerkannt fürchterlichste Verbrechen begehen konnte.

Nebenbei erhielten die Angehörigen der Opfer selbstverständlich finanzielle Entschädigungen, die germanischen Zahldrohnen wurden derweil zu einer Schweigeminute verdonnert aufgefordert und das ganze Land pflegt enthusiastisch seine „Manische Culpathie„.

Notiz zum Vergleich: in den letzten 10 Jahren starben (nachweislich) weitere 120 (in Worten: einhundertzwanzig) Migranten gewaltsam in Deutschland. Allerdings nicht durch die „Zwickauer Zelle“ und auch nicht durch deutsche Rechtsextremisten. Nicht einmal Linksextremisten waren die Täter. Nein, diese Migranten starben unter dem Label „Ehrenmord„, ermordet von ihren „eigenen Leuten“. Von entsprechenden Betroffenheitsritualen ist nichts bekannt. Ach ja, schon vergessen: Ehrenmord gehört ja sicher auch zum neuen, bunten Deutschland.

Meldung am Rande: eindrucksvolle „Gedenkreden zu den Kartoffelmorden„. Auch Kenan Kolat und Ayman Mazyek, die bekannt-berüchtigten bundesgermanischen Muselmanenlobbyisten, äußerten sich völlig unerwartet und sichtbar bestürzt über hunderte von deutschen Opfern der letzten zehn Jahre von kleinkriminellen türkischen und arabischen Kulturbereicheren. Von Entschädigungszahlungen an die Verwandten der Opfer dämlichen Kartoffeln ist nichts bekannt.

Pseudoreligiöser Hokuspokus in abgedunkelten Räumen und brennenden Kerzen. Symbolhafte 12 Kerzen genau, die mit viel Pathos aufgestellt wurden. Zum Gruseln. Opferkult reloaded.

Die spinnen, die Germanen. Wirklich. Das kann man nicht einmal mehr als Realsatire bezeichnen.

P.S. Das soll natürlich nicht diese Morde „verharmlosen“. Da sie offenbar politisch motiviert gewesen sind, sollten die Täter (sofern noch lebend), natürlich auch deren „Helfer“, sofern sie sich bei der „Hilfsleistung“ nach dem Gesetz – und nicht, weil die linke Reichshälfte ein Exempel aus dem sicheren Hafen der „moralischen Überheblichkeit“ statuieren möchte – strafbar gemacht haben, die mögliche Höchststrafe ausfassen. Das gilt aber für alle links-, rechts- oder religös-motivierten Morde. Mord aus niederen Beweggründen bleibt Mord aus niederen Beweggründen, egal aus welcher Ecke. Nur das Unverhältnis der Reaktionen in Germanistan muss für jeden klar denkenden Menschen offensichtlich sein; mit Bundeshosenanzug Angela Merkel gibt es offenbar in Deutschland Opfer 1., 2. und 3. Klasse, wobei die 3. Klasse den deutschen Kartoffel-Opfern und Zahldrohnen vorbehalten ist. Bravo, bravo, bravissimo!

Deswegen ist dieser Zirkus abzulehnen und als Heuchelei zu verurteilen.

P.S. Deutschland schafft sich ab? Quatsch! Aber geh, nicht doch … !

Der Unterschied zwischen Griechenland und Island

Wir erinnern uns: vor 4 Jahre (2008) war Island kurz vor der Pleite.

Jetzt tickerte folgende Meldung durch den Blätterwald: Die Ratingagentur Fitch hat Island von „BB+“ auf „BBB-“ hochgestuft. Damit haben die Staatsanleihen des Inselstaats wieder das Prädikat „Investmentgrade“.

Wie wurde diese Sanierung erreicht?

  • Eine Bankenrettung wurde in Island gar nicht erst versucht. Die Großbanken wurden in den Konkurs geschickt, mehrere Manager dieser Institute wurden verhaftet und warten auf ihre Prozesse. Die Aktionäre gingen leer aus, ebenso die ausländischen Zeichner von Anleihen dieser Institute.
  • Die Regierung übernahm auch in Sachen Spareinlagen nur inländische Verbindlichkeiten der Banken (und da nur bis zur Einlagensicherungsgrenze von umgerechnet etwas mehr als 20.000 Euro). Eine spätere Einigung über Milliardenzahlungen an Großbritannien und Norwegen (in beiden Ländern waren Sparer der isländischen Icesave Bank zu Schaden gekommen) wurde zweimal durch Volksabstimmungen gekippt.
  • Der Verzicht auf die Bankenrettung hat dem Staat genügend Spielraum gelassen, um neben den drastischen Sparmaßnahmen einen „Sozialpakt“ finanzieren zu können, der die isländische Bevölkerung nicht ins finanziell Bodenlose fallen ließ.

Wir halten außerdem fest: Kein Euro, keine größenwahnsinnigen Eurokraten, kein Bundesferkel, kein Faynachtsmann, demokratische Abstimmungen.

Und Griechenland?

Korrupte griechische Politiker; eine uneinsichtige Bevölkerung; keine Möglichkeit, die Währung auf Leistungsniveau der Wirtschaft abzuwerten – der Euro betrifft ja nicht nur Griechenland; von Eurokraten verordnete, nicht demokratisch legitimierte Einsparungen, die nicht nur die Wirtschaft sondern auch die Gesellschaft lahm legen und zu explosiven Zuständen führen;

Wird  aufgrund der Unfähigkeit der europäischen Politdarsteller und der Gesamtorientierung der EUdSSR die Eurozone irgendwann (eher früher als später) als Ganzes in die Luft fliegen?

Aber mit Sicherheit.

Auf den traurigen Hundeblick des Bundeshosenanzugs bin ich gespannt, wenn sie dann verkünden wird: Diese Pleite war nicht vorauszusehen; das jetztige Desaster ist jedenfalls alternativlos.

Quelle: Die Presse: Das Wunder von Island.

Randnotiz: Bundeshosenanzug im Ausnahmezustand

Die Bundeskanzlerin ist im Ausnahmezustand. Getobt, geschrien habe Angela Merkel an diesem denkwürdigen Sonntagnachmittag im Kanzleramt. In einem Vier-Augen-Gespräch mit Vizekanzler Philipp Rösler. So vehement, dass es viele mitbekamen. Sogar die Koalitionsfrage stellt sie zum Erschrecken von Unionsmitgliedern – und droht, die FDP-Minister auch rausschmeißen zu können. „Wollt Ihr das?“, brüllte sie den Chef des kleinen Koalitionspartners FDP an.

Gauck und der Ausnahmezustand im Kanzleramt