Muselkult und Tierquälerei

Zum Thema muselmanische Tierliebe hatte ich bereits was gepostet.

Auf Youtube bin ich erneut zur gelebten Praxis der Halal-Schlachtungen fündig geworden.

http://www.youtube.com/watch?v=xuHAO48xQ2I

In folgender Dokumentation enhüllt das staatliche französische Fernsehen die Tatsache, dass im Großraum von Paris aus Rationalisierungsgründen nur mehr halal geschlachtetes Fleisch erhältlich ist, wahlweise mit Halal-Aufkleber oder ohne. Offenbar rechnen die Anbieter nur bei Muselkultigen mit gesteigerter „Empörung“, wenn diese etwas gefüttert bekommen, was nicht nach Onkel Mo’s Regularien geschlachtet wurde. Dem normalen Franzosen scheint die Herkunft seiner Lebensmittel egal zu sein, solange es noch Baguette und Wein zu kaufen gibt.

SOS Österreich und auch unzensuriert.at haben ebenfalls darüber berichtet, „Halal-Skandal in Frankreich und die mögliche Konsequenz“ und „Halal im Kommen„.

 

Merke: Islam ist Frieden™ und die Erde ist eine Scheibe. Und diese kulinarische Vergewaltigung des nicht arschlüftenden Konsumenten ist eine (sicherlich schweinfreie) Schweinerei. Ach ja, jeder Döner enhält auch Halal-Gammelfleisch inklusive Tierquälerei. Mahlzeit, liebe Multi-Kulti-Gutis.

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Randnotiz: Muselmanische Tierliebe – Halal Schlachtungen

Nichts für schwache Magennerven. Diese Dokumentation aus Australien dokumentiert die Behandlung von australischem Schlachtvieh in typisch muselmanischen Ländern, wo die Halal-Schlachtung gemäß den „Gesetzen“ von Onkel Mo durchgeführt wird.

Unsere Grün_innen, Ökos, Tierrechtler_innen, die so gerne mit ihren schmutzigen Finger auf europäische Fleischkonsumenten zeigen, schweigen dazu. Der Muselkult ist sakrosankt in Eurabia.

Übrigens, guten Appetit beim nächsten Gammelfleisch-Döner. Der ist auch halal.