Der Muselkult als Vorläufer der modernen Wissenschaft?

Viele betrachten den Muselkult und Onkel Mo’s gesammelte Ferkeleien als Vorläufer der modernen Wissenschaft. Nicht wenige Pappnasen sind der Meinung, dass im „Koran“ bereits naturwissenschaftliche Erkenntnisse niedergeschrieben sind, und zwar lange vor der Entdeckung durch die Wissenschaft.

Dass das alles – wie so vieles in Onkel Mo’s Märchenbuch aus 1001 Alptraum-Nacht – ein bisschen gaga ist, versucht folgendes Video zu erläutern:

 

Dazu passend: Ein „Musel-Gelehrter“ (sogar mit Doktortitel in „Rechtsfragen“, verliehen von einer höheren Koranschule in Saudi-Arabien) veröffentlicht eine Fatwa zur „Frage der Rotation der Erde„. Irgendwie sind sie ja auch lustig, die ollen Bartträger.

Wer nicht bereit ist zu glauben, dass der “allmächtige, allwissende Gott” einem arabischen Kamelhändler im 7. Jahrhundert per “telepathischem Funkspruch” (sprich: “Offenbarung) mitgeteilt hat, dass er, Gott, ein “Ränkeschmied” (Sure 8, 30)ist, der “irre leitet, wen wer will, und recht leitet, wen er will” (Sure 74, 31), der außerdem im Koran – als angeblich Gottes “letzter Botschaft an die ganze Menschheit” – Mohammed mitgeteilt hat, dass für ihn, Mohammed, “Privilegien” und “Sonderregelungen” bezüglich Frauen und Sex gelten (Sure 61, 1 u. Sure 33, 50), dass Gott nichts dabei findet, Kinder zu heiraten (Sure 65, 4) – darüberhinaus aber auch, dass die Sonne in einer “verschlammten Quelle” untergeht (Sure 18, 83-86) und Sternschnuppen “Wurfgeschosse für rebellische Satane” sind (Sure 37, 4-11), die Erde “flach wie ein Teppich” ist usw. – wer also nicht bereit ist zu glauben, dass all das “Gottes letzte Botschaft an die Menschheit” ist, der landet nach seinem Tod für alle Ewigkeit in der Hölle.

Man kann also, wie der angebliche “Prophet” Mohammed, ein 9-jähriges Kind heiraten und schänden, Angriffskriege führen, Menschen ermorden und ermorden lassen – wenn man nur als guter Muslim daran glaubt, dass die Erde “flach wie ein Teppich” ist, die Sonne in einer “verschlammten Quelle” untergeht und Sternschnuppen “Wurgeschosse für neugierige Satane” sind, und dabei seinen Arsch 5 mal am Tag gen Himmel richtet, dann kommt man trotzdem ins Paradies zu den 72 Jungfrauen.

Genau.

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Zitat: Voltaire zum Museltum

Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Ach, ja. Wie wahr!

Merke: Islam ist Frieden™ und die Erde eine Scheibe!

Meinung – Ist der Islam ein Problem?

UWE SIMSON, geboren 1936, wurde unter Erhard Eppler (SPD) Referent im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Bonn. Simson hat zehn Jahre in islamischen Ländern verbracht und dort Freundschaft und geistige Anregung erfahren. Der folgende Auszug eines im Dezember 2011 im Merkur erschienen, absolut lesenswerten Beitrags geht der Frage nach, ob der Islam ein Problem ist.

Es hat keinen Sinn, darum herumzureden, dass die integrationsfeindlichen Milieus, die die europäischen Gesellschaften belasten, fast ausschließlich muslimische Milieus sind. Da es aber im Zeichen von »political correctness« nicht zulässig ist, bestimmte ethnische Gruppen mit unerfreulichen Eigenschaften oder Verhaltensweisen in Verbindung zu bringen, wird die Erklärung für dieses Phänomen häufig woanders gesucht.

So haben die Kritiker der Islamkritiker herausgefunden, dass »der Islam« sowieso nur das ideologische Konstrukt feindlich gesinnter Westler ist – und versichern uns im nächsten Atemzug, »der Islam« sei selbstverständlich genau so friedfertig wie wir. Es handle sich hier um ein soziales Problem, denn beispielsweise von den eingewanderten Türken gehöre die Mehrzahl bildungsfernen Schichten an. Das ist allerdings bei den eingewanderten Griechen und Süditalienern genauso, ohne dass bei ihnen der Wunsch nach Abgrenzung besonders ausgeprägt wäre.

Auch die Meinung, die gegenwärtige Militanz des Islam sei die »normale« Reaktion auf imperialistische Unterdrückung, greift zu kurz: Es ist die spezifisch islamische Reaktion – China rächt sich für die Opiumkriege und alles, was danach kam, nicht durch »Dschihad«, sondern durch eine wirtschaftliche Effizienz, die uns heute schon enorm zu schaffen macht.

Der Unterschied zwischen Muslimen und Südeuropäern liegt in der sozialpsychologischen Ausgangslage. Das unlösbare Problem der islamischen Welt ist die Kluft zwischen der ihr von Gott versprochenen Weltherrschaft (die ja vor tausend Jahren zum Greifen nahe schien) und ihrer fast durchgehend miserablen heutigen Lage. Es ist nur menschlich, dass man die Schuld dafür nicht bei sich selbst sucht, sondern beim »Anderen«, und das ist für die islamische Welt eben seit jeher der Okzident.

Im Unterschied zu China haben die Muslime, die seit gut zweihundert Jahren wissen, dass sie »unterentwickelt« sind, bis heute keinen ernsthaften Versuch unternommen, auf diese Herausforderung produktiv zu reagieren.

Da sich weder das Kollektivgedächtnis noch die Produktivitätsdefizite der islamischen Völker in absehbarer Zeit ändern werden, müssen wir damit rechnen, dass die islamische Welt und ihre nicht integrationsbereiten Brückenköpfe in den Industrieländern des Westens (Japan gestattet keine Einwanderung) weiterhin durch destruktives Handeln auf sich aufmerksam machen.

Siegfried Kohlhammer, der dieses Problem am gründlichsten analysiert hat, beschließt sein Buch Islam und Toleranz (2011) mit der Feststellung: »für die Vermutung, dass der Islam selbst ein wichtiger Faktor bei der auf breiter Front misslingenden Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft sein könnte, spricht tatsächlich vieles«.

Der Islam als kulturelle Tradition hat Anspruch auf unseren Respekt. Das Funktionieren unseres Bildungswesens, unserer Justiz und unserer Sozialsysteme hängt aber davon ab, dass wir Verhaltensweisen, die gravierend gegen unsere Regeln des Zusammenlebens verstoßen, gleichgültig wie sie begründet werden, schnell und wirksam unterbinden.

Anmerkung: Warum sind alle klar denkenden Deutschen vor 1968 geboren? Das kann doch kein Zufall sein. Wir halten jedenfalls wieder fest, Islam ist Frieden™ und die Erde eine Scheibe!

Den gesamten Text auf einmal findet man übrigens hier.

Randnotiz: Belgische Frauen gegen die Islamisierung

In Belgien gibt es eine interessante Aktion: „Frauen gegen Islamisierung / Vrouwen tegen Islamisering„.

Wer mit Flämisch (Niederländisch) Probleme hat, sollte den Google Translator bemühen.

„Meiner Meinung“ sagt dazu:

  • Gute Aktion!  Sollte man überall starten. In Zell am See im Sommer, beispielsweise.
  • Wenn Feminist_innen (ja, auch die „gefühlten“ Frauen mit Schniedel zwischen den Beinen, auch FrauInnen genannt) dagegen sind, beweist das nur, dass Feminist_innen keine Ahnung haben (wollen).
  • Wenn Antirassist_innen (ja, auch die maximalpigmentierten Hinterlader ohne Schniedel werden hier nicht diskriminiert) dagegen sind, beweist das nur, dass Antirassist_innen keine Ahnung haben (wollen, denn Muselman ist keine „Rasse“).
  • Wenn Antifaschist_innen (ja, auch die Scherer 8 Kakerlaken sind hier nicht ausgegrenzt) dagegen sind, dann ist das nicht wirklich relevant, sind sie doch „Brüder im Geiste“ der Islamist_innen (hihi, zu köstlich: Islamist_innen; als ob es Schwule, Lesben, Transgender, Intersexuelle und sonstige Queer-Köpf_innen im „real existierenden Muselmanien“ offiziell und legal geben würde)
  • Wo Islam drauf steht, sind meist jene Muselmanen drin (oder zumindest tonangebend mit dabei), die „fundamentalistisch“ genug an Onkel Mo’s Geschichten aus 1001er Alptraumnacht glauben und damit sich und vor allem anderen das Leben unerträglich machen.

Merke: Obwohl Islam Frieden ist und die Erde eine Scheibe, bin ich strikt gegen wandelnde Müllsäcke außerhalb des islamischen „Kulturkreises“, selbst wenn sie ökologisch korrekt innen und außen aus beinahe 100% kompostierbarem Material bestehen sollten.

Muss doch nicht sein, oder?

Randnotiz: Saudi-Twitterer wegen Onkel-Mo-Beleidigung vor Todesstrafe

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, was passiert ist. Der saudische Twitterer muss wohl auf Grund eines Kapitalverbrechens in Saudi Arabien mit der Todesstrafe rechnen. Sein Vergehen: er hat dem muselmanischen Onkel Mo nicht den erforderlichen Respekt gezollt. Nach seiner Flucht, Gefangennahme und Auslieferung hat sich nun auch auf Facebook eine basisfundamentalistische Gruppe gebildet, in der mittlerweile mehr als 20.000 empörte Muselmanen sich für ein entsprechendes Urteil einsetzen.

Ganze Story hier: „Muslim-Gruppe will Journalisten töten„.

Interessantes Detail am Rand ist dabei, dass Politdarsteller Spindelegger in seiner derzeitigen Rolle als Außenminister wieder mal eine gewohnt bescheidene Spielgröße erreicht. Die Petro-Dollars, die das saudische „Kulturzentrum“ der fundamentalistischen Sandalenträger und Anhänger von Onkel Mo’s Ferkeleien, nach Wien spülten, bemüßigten ihn zwar zu betonen, dass man sich natürlich auch für die Menschenrechte in Saudi Arabien einsetzen würde, doch man darf gespannt sein, was genau in Spindis Drehbuch für diesen Teilakt geschrieben steht.

Wir wollen wieder anmerken: Islam ist Frieden™ und die Erde ist eine Scheibe.

Islam-Nazis in Vösendorf?

SOS Österreich brachte die Meldung als erstes: die sogar in vielen Ländern des islamischen „Kulturkreises“ verbotene Islam-Nazi-Vereinigung Hizb ut-Tahrir möchte in Vösendorf, im Saal eines türkischen Hochzeits-Unternehmers, gerne über ihr Demokratieverständnis und mögliche Wege zum Kommunismus Kalifat informieren und konferieren.

Mittlerweile sind auch einige Lohnschreiberlinge der „Qualitätsmedien“ aufgewacht und berichten darüber, z.B. hier: Radikale Islamisten planen Kalifatskonferenz in Vösendorf.

Ob der Sub-Standard oder die emanzipatorisch-ökologische standard_in und die rot-lackierte Organisation Raffinierter Falschmeldungen ebenfalls berichten werden, ist zu bezweifeln. Diese Schattenboxer sind wahrscheinlich zu sehr mit ihrem Kampf gegen rrrächte Windmühlen beschäftigt oder gerade dabei, irgendwo ein Kerzerl als „Zeichen gegen Rechts“ zu setzen. Auch Linksaußen-Kämpfer Donhauser wird wahrscheinlich lieber Versicherungspolizzen verkaufen als sich mit Faschisten einzulassen, die tatsächlich mal welche sind und ihm möglicherweise nicht allzu viel Gutes wollen.

Und wie immer, nicht vergessen: Islam ist Frieden™ und die Erde ist eine Scheibe.

P.S. Hier gibt’s auch noch interessante Texte zum Thema: Nachtrag zur Kalifatkonferenz.

Randnotiz: Interessantes für alle mit „alternativen Lebensentwürfen“

Eventuell sollten alle mit „alternativen Lebensentwürfen“ noch einmal darüber nachdenken, ob sie jeden Islamkritiker ins pathologische Eck stellen möchten.

New Libyan leadership takes harsh stance at UN against gays

Denn wenn der Islam erst mal wirklich richtig zu uns gehört und sich dadurch eventuell die Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung verschieben, dann möchte man nicht unbedingt Teil der Gruppen sein, die der „Reproduktion der menschlichen Rasse“ im Wege stehen.

Merke: Islam ist Frieden™ und die Erde eine Scheibe.