Yücel vom Ürschlüch zum Arschloch. Das Blinde Huhn hat ein Korn gefunden.

Deniz Yücel, das Ürschlüch mit Migrationshintergründ, wird von mir (rein persönlich, ist nichts offizielles, er kann’s ignorieren oder auch nicht, sofern er je davon erfährt) vom Ürschlüch lützter Klüsse zum Arschloch vorlützter Mügratiünsklüsse befördert.

Denn dem blinden Huhn ist mal was richtig intelligentes eingefallen. So schwer es mir fällt, aber mit dem Artikel „Mit fettarschiger Selbstzufriedenheit“ hat Yücel einfach ins Schwarze getroffen.

Klar, als leidenschaftlicher Nestbeschmutzer ist seine Motivation zu hinterfragen, dem Inhalt ist jedenfalls zuzustimmen. Auch beschreibt er den deutschen Schweinejournalismus in seiner „volkspädagogischen“ Unerträglichkeit recht zutreffend als „kriddischer Dschornalismus“ … das trifft’s und hört sich irgendwie nach Ossi an. Wo ja der deutsche „Qualitätsjournalismus“ des 21. Jahrhunderts seine wahren Wurzeln hat.

Wir stellen vor: Deniz Yücel, ein Arschloch

Deniz Yücel. Germanisch-türkischer Muselhintergrund. Und Ürschlüch.

Deniz Yücel ist ein Arschloch bzw. multi-kulit-integrativ ein Ürschlüch. Ein ziemlich großes sogar. Und zwar nicht, weil er einen türkischen „Taufschein“-Muselmanen-Hintergrund hat, der ihm als Quoten-Türke leichte Arbeit verschafft, sondern deswegen: „Denunziation und Schweinejournalismus gegen Gauck„.

Manchmal sieht Deniz Yücel auch wie ein Riesenarschloch oder Riesenürschlüch aus.

Hab ich schon erwähnt, dass Deniz Yücel ein richtiges Arschloch, Verzeihung, ein richtiges Ürschlüch ist?

Eventuell sieht das Ürschlüch Deniz Yücel im Moment auch wie so ein Arschloch aus.