Pat Condell – A word to rioting muslims

Pat Condell gibt wieder einmal alles! Jedes Wort, jeder Satz sind zu unterstreichen. Scheiß auf die dauerbeleidigten Friedensreligiösen. Was immer man ihnen gibt, welche Zugeständnisse man auch immer macht. Es nützt nichts. Denn sie wollen mehr, mehr, mehr. Und das auf Kosten unserer Art zu leben. Sie hatten ihre Chance, sich als tolerante Anhänger einer „Religion des Friedens“ ins Rampenlicht zu stellen. Den wenigen Ausnahmen, hauptsächlich einzelne Individuen, die kein Problem mit der Vereinbarkeit ihres „Glaubens“ und der westlichen Welt haben, denn auch die gibt es (natürlich!), steht eine Mehrheit der zwar „friedlichen“, aber insgeheim und stillschweigend übereinstimmend mit den randalierenden, brandschatzenden und mordenden „Hardlinern“ dieses „Glaubens“ gegenüber.

Wir, der Westen, können auf euch verzichten. Es ist uns scheiß-egal, ob ihr beleidigt seid, denn es ist euch schließlich auch scheiß-egal, ob uns eure restriktive Steinzeitzivilisation und eure eingeschränkte Perspektive auf die Welt und die Zukunft permant beleidigt. Bleibt in euren Ländern, gebt die Errungenschaften der westlichen Zivilisation zurück, baut Zelte, züchtet Schafe und Ziegen und Kamele, lasst euch medizinisch wie zu Zeiten Onkel Mo’s betreuen und vermehrt euch wie die Karnikel. Aber bitte ohne Mobiltelefon, Fernsehen, Satellitentechnik, Internet, fließend warmen Wasser oder anderen Errungenschaften von westlichen oder israelischen Nobelpreisträgern. Denn nichts davon habt ihr und eure „Kultur“ zustande gebracht. Weder vor noch nach der Kolonialzeit. Ergeht euch in Koran-Exegese, zeigt dem Himmel fünf mal am Tag euren Arsch, schlagt eure Frauen, haltet Sklaven, schlachtet eure Nachbarn und errichtet Schreine für die einzigen Nobelpreisträger der arabischen Welt: den „Friedensnobelpreisträgern“.

Aber macht das alles in euren Ländern und nicht bei uns. Verpisst euch einfach!

Hier das Video von Pat Condell:

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Muslimische Inzucht Schuld an vermindertem IQ?

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er eine Verbindung zwischen muslimischen Inzuchtgesellschaften und deren verminderter Intelligenzleistung nachgeht. Ebenso sind Auswirkungen auf die geistige und körperliche Gesundheit durch Verwandtenehen festzustellen.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. Ein weiteres geschichtliches Beispiel sind die europäischen Königshäuser, in denen die königlichen Familien häufig untereinander geheiratet haben, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, Partner außerhalb der königlichen Klasse zu heiraten.

Der hohe Anteil von geistig zurückgebliebenen und behinderten Adeligen in Europas Geschichte zeigt die unheilsamen Folgen dieser Tradition.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund.

Obendrauf kommen die Kosten für muslimische Emigranten, die, aufgrund der verschiedenen Folgen die mit der Abstammung von blutsverwandten Eltern auftreten, nicht in der Lage sind die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes zu erfüllen: Muslimische Emigranten und ihrer Nachkommen haben eine sehr hohe Arbeitslosenrate.

Die negativen Folgen der Inzucht sind ebenso gravierend für die moslemische Welt. Inzucht mag erklären, warum nur neun Moslems es jemals geschafft haben, den so angesehenen Nobelpreis zu gewinnen (fünf von diesen haben den „Friedensnobelpreis“ gewonnen – für einen Frieden, der aber dann nicht lange anhielt).

Den ganzen, schon etwas älteren, Artikel findet man hier: Citizen Times – Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft.

Trottel Alan Posener scheint aufzuwachen?

Wenn man sich das „Bullshit“-Video von Möchtegern-Journalist Alan Posener auf Welt Online zum Thema „Blattkritik – Thilo Sarrazin kein Rassist?“ und anschließend seine Meinung zur  kürzlich veröffentlichten Muselmanenstudie  vom 1.3.2012 ansieht, dann fragt man sich, ob der linke Meinungsmacher aufgewacht ist oder er einfach als typischer Dünnbrettbohrer versucht, sein Fähnchen rechtzeitig und „richtig“ in den sich scheinbar drehenden Wind zu hängen. Oder hatte er gar ein Erlebnis der „bereichernden“ Art?

Es wird Zeit, dass Migrantenverbände und grüne Weltverklärer es nicht länger leugnen: Eine große Gruppe von Einwanderern steht diesem Land und seinen Werten feindlich gegenüber.

Nur so ist das zornige Aufheulen von Integrationspolitikern der Grünen, der SPD und auch der FDP auf den vom Innenminister vorgestellten Bericht zur Integrationswilligkeit junger Muslime zu verstehen.

Man könnte mit einigem guten Willen sagen: Der Chor der Empörung ehrt sie; erkennen sie doch damit an, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt, wenn knapp die Hälfte der jungen nicht deutschen Muslime und selbst noch ein Viertel der jungen Muslime mit deutschem Pass „integrationsunwillig“ seien.

Wow. Ich bin sprachlos. Wer vor einem Jahr noch so etwas geschrieben hätte, wäre von Alan Posener sofort in einem seiner Bullshit-Videos verwurstet und als ganz pöse rechts-außen gebrandmarkt worden. Oder wegen „Volksverhetzung“ vor einen germanischen „Rechtssprecher“ gezerrt worden.

Und heute, tja heute schreibt das der trottelige Wendehals Alan Posener selber und hofft, dass sich niemand mehr an seinen geistigen Dünnschiss der Vergangenheit erinnert. Irrtum, Dummschwätzer Posener, du wirst für mich immer eine germanischer „Qualitätsjournalist“ bleiben. Und das ist wahrlich kein Kompliment.

Allerdings bin ich kein Germane. Die typisch germanische Klientel dieser germanischen „Qualitätsmeldungen“ hat die eine wie die andere Meldung sowieso nach dem nächsten Eisbein wieder vergessen. Und vor den nächsten Wahlen werden die „Qualitätsmedien“ schon wieder die Werbetrommeln für die Linksextremen, Öko-Faschisten und Salon-Sozialisten schlagen. Der gemanische Michel wird erst aufwachen, wenn er sich keine Bockwurst mehr mit Curry ins Maul stopfen kann.

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