Greenpeace: Kauft nicht beim Juden

Grünpiss Österreich lässt die Maske fallen. Auf der Website der Organisation wurde auf einer Seite zum „klimaschonenden“ Essenskauf unter anderem darauf hingewiesen, dass Obst nach Möglichkeit nicht aus Ländern mit Wassermangel gekauft werden soll. Speziell hervorgehoben wurde der (inzwischen entfernte Satz): „Vermeiden Sie aber Früchte aus Gegenden, die mit großer Wasserknappheit kämpfen, allen voran Israel.“  Warum nicht auch ganz einfach und ehrlich: „Kauft nicht beim Juden“.

Screenshot zur Angelegenheit:

Greenpeace outet sich als antisemitisch: "Kauft nicht beim Juden!"
Greenpeace outet sich als antisemitisch: „Kauft nicht beim Juden!“

Quelle: Ortner Online: Achtung Klimawandel, kauft nicht beim Juden!

Interessant sind auch die Kommentare eines „Markus Hammer“, der für Greenpiss Österreich zu sprechen scheint. Worte des Bedauern, ein „wir werden der Sache nachgehen?“ … Fehlanzeige! Erbärmlich, diese Furzzähler und Klimareligiösen.

Advertisements

Pallywood – Muhamad Al-Dura wurde nicht getötet

Auch diese Story ist schon ein bisschen älter, aber nach wie vor bezeichnend für Pallywood und sein Talent, die richtigen Szenen für westliche Berufsbetroffene, „Israel-Kritiker“ (oder auch einfach Antisemiten) und naive Gutmensch_innen auszuwählen. Selbstverständlich sind alle Angesprochenen ausgewiesene Nahost-Experten. So wie ich mich nach dem Konsum von sämtlichen John Wayne Western als Experte der frühen amerikanischen Geschichte bezeichnen darf.

 

Mehr Rohmaterial zu den Ereignissen an dieser Kreuzung findet man in folgendem Video: Pallywood – „…according to Palestinian sources…“.

Ganz großes Kino!

Hier noch einige Anmerkungen zum „Völkermord“ an den armen Palis.