Tragischer LKW Unfall mit Todesfolge

Eilmeldung. Die Aktuelle Kamera gibt bekannt: Am 19. Dezember 2016 ereignete sich ein tragischer LKW-Unfall in der bunten Hauptstadt. Die Politfunktionärselite bedauert zutiefst den Todesfall des beteiligten, traumatisierten Schutzsuchenden. Unbestätigten Meldungen zufolge kamen auch schon länger hier lebende Personen mit und ohne Migrationshintergrund zu Schaden, einige wenige davon fatal. Auch ein polnischer LKW-Fahrer, der bis zu einem unklaren Zeitpunkt vor dem Unfall den LKW gelenkt haben soll, kam dabei ums Leben. Ein mutmaßlich weiterer Verdächtiger bleibt vorerst unauffindbar. Staatsratsvorsitzende Ferkel zeigte vor Ort Raute und legte unter kalmierenden Sprechblasen Blumenreste ab. Der Minister für Staatssicherheit die Misere warnte vor falschen Schlüssen und noch falscheren Berichten und versetzte die Amadeo Antonio Stiftung in erhöhte Alarmbereitschaft. Claudia Roth, die gerade feiertägliche Börek zubereitete, zeigte sich tief betroffen und auch ein stück weit traurig. Ihre Gedanken sind bei allen Schutzsuchenden, die mit ihren LKW-Führerscheinen und weiterem, hochspezialisierten und dringendst benötigtem Fachwissen dem bunten Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen wollen. Ralf Stegner, von den Feinden der deutschen Demokratie als Pöbel-Ralle verunglimpft, erinnerte via Twitter daran, dass es in einer freiheitlichen Demokratie absolute Sicherheit nicht geben könne. Ein Kleinstadtpolitiker der Grünen forderte indes eine Verschärfung der Besitz- und Führungsvoraussetzungen für überschwere Kraftfahrzeuge und regte als Schnellmaßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit den verpflichtenden Einsatz von akustischen Warnsignalen ähnlich dem bereits existierenden Rückfahrtswarnsignal auch bei eingelegten Vorwärtsgängen an. Kolleg*Innen der Partei und der Linken begrüßten den Vorschlag. Vertreter der FDP merkten an, dass Verbote alleine zu wenig seien und forderten die Einrichtung eines Arbeitskreises.

Das Ministerium für Wahrheit und politische Bildung warnte vor alternativen Darstellungen des tragischen Unfalls in ausländischen Medien. Die Verbreitung dieser „fake news“ überschreite in weiten Teilen die Grenze zu staatszersetzendem Verhalten. Der Minister für Volkspädagogik und geistige Gemeinschaftsgesundheit Maas kündigte Vorbereitungen zur Strafverschärfung für dieses schwerwiegende Delikt an sowie die Reservierung von Budgetmitteln aus dem kommenden Haushalt für die Einstellung zusätzlicher informierender Mitarbeiter.

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Islamisierung Europas: „Nein, ich habe keine Visionen“

einfach nur lesen, nachdenken und versuchen zu entscheiden:

  • „welcome“  am bahnhof – oder –
  • abklären, ob man gegebenenfalls selbst irgendwo asylberechtigt wäre. und falls ja, die entscheidenden schritte vorbereiten. – oder –
  • bart wachsen lassen, die frau und die tochter verhüllungen in „bunten farben“ anprobieren lassen und sobald nötig dem schwachmaten allah huldigen. – oder –
  • auf sein recht auf freiheit von religion zu bestehen und den preis dafür zu bezahlen. – oder –
  • das letzte „oder“ würde echten zusammenhalt („solidarität“) des westens als wertegemeinschaft voraussetzen, denn dann könnte man für den erhalt dieser werte „aufstehen“, allerdings: der individualismus des „westens“ bedeutet auch: man wäre allein auf weiter flur. und würde wiederum den preis dafür bezahlen.

pessimismus? hoffentlich! ganz ehrlich, ich wäre der erste, der eine runde ausgibt an dem tag, an dem ich mich mit dieser einschätzung der zukunft europas geirrt hätte.

Wohlmeinende Christen preisen den „Dialog“, wohlmeinende Grüne ihren muslimischen Gemüsehändler. Nur die Feministinnen schweigen sich lieber aus. Die Islamisierung Europas. Eine Groteske.

19.06.2015 | 17:35 |   (Die Presse)

Der orthodoxe und der radikale Islam sind eine Geißel der Menschheit. Der Historiker Egon Flaig bezeichnet den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar. Doch diese Vision bleibt Zukunftsmusik, die Realität sieht anders aus.

Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften. An dieser Entwicklung scheiden sich die Geister: Während liberale und gebildete Bürger den zunehmenden Einfluss des konservativen und radikalen Islams mit großen Bedenken betrachten und die Zukunft des Kontinents eher düster sehen, interpretieren ihre sogenannten progressiven Gegner die Islamisierung als kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates. Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale,kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.

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Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen eine vermittelnde Position einzunehmen, indem sie die Argumente der widerstreitenden Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die bestehende Desintegration vieler muslimischer Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, aber gleichzeitig auf vermeintliche historische Traditionen eines weltoffenen Islams verweisen, die in Europa eine postmoderne Renaissance erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Maturanten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen.

Den exorbitanten Judenhass vieler Muslime und die Verachtung des Christentums relativieren die „Islam-Verteidiger“ mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf eines anti-islamischen Rassismus der einheimischen Bevölkerung. Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie da angerichtet haben, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb so weit wie möglich vermieden. – Ein Blick auf die reale Welt des Islams könnte diesen politischen Träumern die Augen öffnen: Europa sprang nicht vom Mittelalter in die Moderne, sondern es bedurfte vermittelnder Instanzen und glücklicher Zufälle.

Ohne die Annahme des antiken Erbes, die Herausbildung der Renaissance, der Reformation, des Humanismus und vor allem der Aufklärung in ihren unterschiedlichen Facetten wäre keine europäische Moderne entstanden. Die religiösen, intellektuellen, kulturellen, gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen in Europa waren höchst unterschiedlich und verliefen keineswegs in einer einheitlichen Richtung. Die Krisen und Katastrophen der europäischen Moderne im frühen 20. Jahrhundert führten fast zur Selbstzerstörung.

Eine islamische Moderne konnte nicht entstehen, weil schon im zehnten Jahrhundert – also mit der Durchsetzung der islamischen Theologie – „das Tor zur Auslegung“ des Korans weitgehend geschlossen wurde. Noch im neunten Jahrhundert diskutierten die theologischen Vertreter der Mu’taziliten –die von der griechischen Philosophie beeinflusst waren – die Willensfreiheit und die Verantwortlichkeit der Menschen. Danach kapselte sich der Islam mehrheitlich von der übrigen Welt theologisch und intellektuell bis heute ab. Mit dieser Entwicklung verschloss sich der Islam dem europäischen Rationalismus gänzlich und „versiegelte“ seine potenzielle spirituelle und intellektuelle Entwicklung. Der Islam kennt deshalb nur eine theologisch begründete Heilsgeschichte, keine säkulare Weltgeschichte. Im Christentum unterscheidet man seit dem Kirchenvater Augustinus zwischen einer göttlichen Heilsgeschichte und einer säkularen Weltgeschichte, die von Menschen gemacht wird. Die Menschen sind demnach gezwungen, ihre gesellschaftliche und politische Zukunft selbst zu gestalten, modern gesprochen: Gott gibt keine konkrete Anweisung zur Politikgestaltung.

Im Vergleich dazu regelt der Gott des Islams auch alles Irdische: Er greift in das politische Geschehen ein, tötet persönlich die Feinde des wahren Glaubens und straft sündige Muslime. Muslime müssen die religiösen Vorgaben des Islams erfüllen: den Kampf gegen die Ungläubigen. Eine Koexistenz ist nur auf Zeit erlaubt. Die Ablehnung von säkularen Gesetzen bedeutet die Zurückweisung des demokratischen Rechtsstaates und der Menschenrechte. Damit erfüllt der Islam nicht die mindesten Voraussetzungen einer modernen, demokratischen Gesellschaft: Religiösen und politischen Pluralismus kennt der Islam nicht.

Wir erleben die groteske Wiederkehr des Dreißigjährigen Kriegs, der zwischen 1618 und 1648 in Europa wütete, nun unter islamischen Vorzeichen. Der islamischen Welt fehlen jedoch jene reformatorischen Persönlichkeiten, ohne deren Wirken der Dreißigjährige Krieg nicht verstanden werden kann; es gibt historisch im Islam keinen Martin Luther, keinen Huldrych Zwingli oder Johannes Calvin: theologische und politische Reformer, die in unterschiedlicher Weise die Macht der katholischen Kirche und der Päpste bekämpften und die christliche Theologie reformierten. Das Ende des Dreißigjährigen Krieges schuf nicht nur einen fragilen Religionsfrieden, sondern leitete die Modernisierung Europas ein.

Die Zerstörung der islamischen Zivilisation kann nicht auf postmoderne Kreuzzüge, neoimperialistische oder neokolonialistische Bestrebungen des Westens zurückgeführt werden, sondern die Gründe müssen in der Religion und der Zivilisation der islamischen Gesellschaften selbst gesucht werden. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und in Nordafrika dokumentieren den Zerfall einer nach dem Ersten Weltkrieg künstlich geschaffenen politischen Ordnung.

Der kontemporäre Dreißigjährige Krieg findet in der islamischen Welt zwischen Sunniten und Schiiten, urbanen Modernisten und korrupten semisäkularen Machteliten, zwischen verschiedenen radikalen Islamisten und Terroristen sowie zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im globalen Ausmaß statt. Drahtzieher im Hintergrund sind im Nahen Osten die Regionalmächte Iran, Türkei und Saudi-Arabien, die jeweils die Hegemonie anstreben und ihre Ränke schmieden. Die islamische Agonie ist aber vorgezeichnet, weil niemand eine religionspolitische Exit-Strategie im Sinne eines Reform-Islams besitzt.

Die politische Perspektivlosigkeit ist allerdings der größte Motor des radikalen Islams: Je unfähiger der reaktionäre Islam ist,eine politische und gesellschaftliche Lösung zu finden, desto stärker wird der Hass auf den Westen. Allein diese politische Strategie ist vielversprechend: Der Islam kann nur gewinnen, wenn er sich das alte Europa zur Beute macht, in der Kolonisierung Europas hat er eine politische und ökonomische Zukunft. Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen.

Vor diesem Hintergrund einer kulturellen und letztlich gesellschaftlichen Selbstzerstörung wird die Islamisierung zur größten Gefahr: Die demografischen Verschiebungen zwischen den einheimischen Bevölkerungen und den muslimischen Einwanderern werden dazu führen, dass die meisten europäischen Gesellschaften diese Entwicklungen nicht mehr korrigieren können. Kollektive Verirrungen wie der Kommunismus, der Faschismus oder der Nationalsozialismus waren reversibel: Nach ihrem Scheitern konnte auf das kulturelle und religiöse Erbe Europas zurückgegriffen werden, und neue zivilisierte, demokratische Gemeinwesen entstanden. Werden jedoch die einheimischen Bevölkerungen zur Minderheit, dann ist dieser Weg der zivilisatorischen Regeneration versperrt.

Der orthodoxe Islam ist weder mit der Demokratie noch mit der europäischen Zivilisation vereinbar: Scharia und demokratischer Rechtsstaat, Individualismus und Kollektivismus schließen sich gegenseitig aus. Der immer wieder geäußerte Einwand, dass viele Muslime gut integriert seien und die Vorzüge einer offenen Gesellschaft sehr wohl schätzten, ist als politisches Argument wenig überzeugend. Die wichtigsten islamischen Institutionen sind orthodox und meist von Muslimbrüdern und anderen radikalen Gruppierungen unterwandert. Die liberalen Muslime bilden institutionell eine verschwindende Minderheit innerhalb der islamischen Gesellschaften und werden von den herrschenden Eliten nicht wahrgenommen.

Die Islamisierung Europas hat verschiedene Gesichter: Einerseits sind die Nationen nicht in gleichem Maße von der muslimischen Migration betroffen, und andererseits ist die regionale Aufteilung muslimischer Gemeinschaften höchst verschieden. Mark Steyn beschreibt diese Entwicklung treffend: „Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul noch immer ein Bauwerk gibt, das Sankt-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein.“

Italien und Deutschland werden als geteilte Nationen weiter existieren: Neben der indigenen Bevölkerung wird es einen großen muslimischen Anteil geben, der natürlich weder ethnisch noch religiös homogen sein wird. Das bedeutet jedoch, dass viele Regionen kein rein säkulares Rechtssystem mehr haben werden, sondern ein gemischtes. Wo eine Mehrheit von muslimischen Bürgern besteht, können Teile des Scharia-Rechts Eingang in die Verfassung und die Gesetzgebung finden.

Moderne Islamisten wie Tarik Ramadan fordern deshalb ein europäisches Scharia-Recht, das auf die europäischen Bedingungen Rücksicht nimmt. Anders ausgedrückt: Die Islamisierung wird mit einem „Reform-Islam“ vorangetrieben, der schrittweise das säkulare Recht durch das göttliche Recht ersetzt. Das Ausmaß der Islamisierung der Rechtssysteme kann in einem unterschiedlichen Umfang erfolgen; diese Entwicklungen werden jedoch irreversibel sein, da sie, wie gesagt, aufgrund der demografischen Veränderungen nicht zurückgenommen werden können.

Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- undTranssexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens und Teile Afrikas angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie.

In Regionen, in denen eine muslimische Mehrheit besteht, wird die Forderung nach politischer und kultureller Autonomie aufkommen. Diese muslimisch beherrschten Gebiete halten jedoch aller Voraussicht nach an einem Gesamtstaat fest, weil sie ökonomisch unterlegen sein werden. Viele indigene Europäer werden die Erfahrung machen, dass sie auf eigenem Boden zur Minderheit geworden sind.

Vorstellbar sind auch Staatsteilungen, also territoriale Abspaltungen ganzer Regionen, und die Entstehung neuer Staatseinheiten entlang religiös-ethnischer Grenzen. Diese Aspirationen werden eher von den indigenen Bevölkerungen ausgehen, um ihre eigene Kultur und ihren Lebensstandard zu erhalten. Sollten diese Entwicklungen in größerem Umfang stattfinden, könnte sich das Europa der Nationalstaaten zurück entwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch die fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.

Die Antwort auf den Zivilisationscrash kann deshalb nur in der Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen liegen: der nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und der europäischen Werte des Humanismus und der Aufklärung. Die Zukunft mag sehr düster erscheinen: Europa steht vor der Wahl zwischen einer Reconquista – einer Rückeroberung seiner Zivilisation – und seinem Selbstmord.

Hier gefunden.

Der unaufhaltsame Niedergang des Islam?

Der Meinungsartikel in Welt Online von ZAFER SENOCAK, „Der unaufhaltsame Niedergang des Islam“ ist nicht nur weil er in einem deutschen „Qualitätsmedium“ erscheint lesenswert. Auch wenn ich nicht erkennen kann, dass der Islam unaufhaltsam auf einem Weg des Niedergangs wäre. Eher im Gegenteil. Die Kommentare unter dem Artikel sind ebenfalls lesenswert. Und belegen wieder einmal, dass öffentliche Meinung und veröffentlichte Meinung immer weniger etwas gemeinsam haben. Denn der Tenor der veröffentlichten Meinung ist ein anderer als der dieses „Ausnahmeartikels“. Vermutlich hat es geholfen, dass der Autor keine „reaktionäre deutsche Biokartoffel“ ist.

Selbst ein Land wie die Türkei findet keinen Weg in die Moderne. Geblieben ist ein negativer und aggressiver „Discount-Islam“, der weltweit sein Unwesen treibt, meint der Autor Zafer Senocak.

Es gibt kein einziges international patentiertes pharmazeutisches Produkt, das in der Türkei entwickelt worden ist. Die Nachricht stand neulich in einer türkischen Tageszeitung. Die Türkei ist eines der wissenschaftlich und technologisch am weitesten entwickelten muslimischen Länder. Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten. Dabei war die Heilkunst im Mittelalter im Orient zu Hause. Muslimische und jüdische Ärzte waren Vorreiter in ihrem Beruf. Aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein unheilbarer Islam geworden, der inzwischen eine weltweite Bedrohung darstellt. Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt.

Wo Demütigung herrscht, gibt es keine Demut

Nun ist Abhängigkeit allein kein ausreichender Grund für einen schweren Defekt. Schon gar nicht im Zeitalter der globalen Vernetzung. Die Muslime aber empfinden diese Abhängigkeiten als Unterordnung, fühlen sich immer in der Defensive und erfahren Kontrollverlust. Die Unheilbarkeit ist eine Folge der permanenten Unterlegenheit gegenüber einer auf allen Ebenen überlegenen fremden Kultur. Die Krankheit verhindert jede Art von Versöhnung. Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur. Um im medizinischen Bild zu bleiben: Die Heilmethoden aus der Blütezeit der islamischen Zivilisation sind heute weitgehend vergessen. Jede Zivilisation wird früher oder später am Grad ihrer Empfindsamkeit gegenüber der eigenen Umwelt gemessen. Die Umwelt ist der Teil der Welt, der uns Schutz und Geborgenheit gibt. In der islamischen Welt ist die Beziehung der Menschen zu ihrer Umwelt zerstört. Sie gewinnen aus ihr weder Kraft noch Anregung. Vielmehr dient sie als Entsorgungsfläche des Abfalls, für planlose Bebauung und ökologisch fragwürdige Landwirtschaft. Der Zusammenbruch der städtischen Kultur in den islamischen Metropolen sorgt für albtraumhafte Lebensverhältnisse. Wo Demütigung herrscht, gibt es keine Demut. Die islamische Kultur hat ihre Demut verloren, da sie einer permanenten Demütigung ausgesetzt ist. Zur Unheilbarkeit des muslimischen Komplexes gehört der feste Glaube an eine Verschwörungstheorie. An der eigenen Misere sind grundsätzlich nur andere schuld. Die USA, der Westen oder auch Israel sind beliebte Ausflugsziele der muslimischen Paranoia. Nirgendwo wird die Brüchigkeit solcher Thesen so offensichtlich wie in der Türkei.

Kein Stolz auf säkularen Staat und Demokratie

Die Türkei übt sich seit einem Jahrhundert in Demokratie und Säkularisierung. Doch nicht wenige Muslime in der Türkei leiden an derselben unheilbaren Krankheit wie der Rest der islamischen Welt. In derselben Zeitung, die davon berichtet, dass in der Türkei bislang kein einziges medizinisches Präparat erfunden worden ist, steht auch, dass sich mehr als 10.000 Menschen in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Für mich sind diese beiden Meldungen zwei Seiten einer Medaille. Die türkische Regierung, immerhin Nato-Staat, hat es fertiggebracht, in den Verdacht zu geraten, den Islamischen Staat zumindest logistisch zu unterstützen. Die Türken hätten einigen Grund, stolz zu sein auf ein säkulares System, das ihnen relative Stabilität in einer unruhigen Region beschert hat. Stattdessen trauern aber viele einer muslimischen Gesellschaft nach, schicken ihre Kinder in religiöse Schulen und sehen taten- und regungslos zu, wie im Namen ihres Glaubens die abscheulichsten Verbrechen begangen werden. Es sind auch in der Türkei nicht wenige, die glauben, der Westen stecke hinter all dem Unglück des Nahen Ostens. Bücher über den Ersten Weltkrieg und das Zeitalter des Imperialismus haben Konjunktur. Als hätte der Zweite Weltkrieg gar nicht stattgefunden.

Geschichte ist nur Kolonialgeschichte

Im Bewusstsein der meisten Muslime hat er auch nicht stattgefunden. Das Schlachthaus Europa hat kaum einen Schatten auf die islamische Welt geworfen. Stattdessen sind die Erinnerungen an die Kolonialzeit wach, und sie werden wachgehalten von einer psychischen Deformation, die jede Art von rationaler Analyse zunichtemacht. Die moderne Türkei wehrt sich zunehmend gegen den Islamismus. Doch die europäischen Eliten haben sie dabei weitgehend alleingelassen. Ist das ein Tribut an den melancholischen Postmodernismus oder der Beginn einer Abkehr von den Idealen der Aufklärung? Die Wehrhaftigkeit der türkischen Intellektuellen gegen den Islamismus wird vielleicht die Republik in der Türkei vor einem Abdriften in einen islamischen Staat schützen, löst aber kein einziges Problem in der islamischen Welt. Denn die Muslime von Marokko bis Malaysia und in der durch die Migration anwachsenden Diaspora sind in ihrer unheilbaren Krankheit immun gegen einen intellektuellen Diskurs, der sie zu einer kritischen Sichtung der eigenen Positionen anleiten könnte. Die islamische Welt ist in einer Phantasmagorie des eigenen kulturellen, moralischen und sozialen Abstiegs versunken, die keinen Ausgang mehr bietet.

Die muslimischen Gelehrten sind eine Minderheit

Der Weg zu den Heilkünsten des 21. Jahrhunderts scheint für Muslime versperrt zu sein. Die Krankheit, an der sie leiden, ist unheilbar. Denn durch das Zeitgeröll der Jahrhunderte belastetes Gedankengut und die beschädigte Psyche sind eine unheilvolle Allianz eingegangen. Die Erreger der Krankheit sitzen im Denkapparat und haben längst die Strukturen des Denkens kontaminiert. Alle Versuche, der Krankheit mental Herr zu werden, sind bislang gescheitert. Doch hat man wirklich alles versucht? Die gut ausgebildeten, philosophisch versierten muslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation erstreckt sich dieser Nährboden weltweit und weitgehend unkontrollierbar. Die einfachen, Mühe und Kosten sparenden Koran- und Imamschulen, oftmals nur Winkelschulen und nicht etwa die aufwendig eingerichteten theologischen Fakultäten, haben in der islamischen Welt längst die Hoheit über Lehre und Praxis gewonnen.

Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen

Gerade in der Diaspora, wo die Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt wird, breitet sich ein solcher „Discount-Islam“ rasend schnell aus. Früher oder später, mit mehr oder weniger Verlusten, wird die freiheitliche Welt auf den Zivilisationsbruch in der islamischen Welt reagieren müssen, ähnlich wie die USA 1941 auf Nazi-Deutschland reagiert haben. Müsste aber jenseits der kriegerischen Handlungen nicht auch eine lebensbejahende Sprache gefunden werden? Wenn junge Demokratien wie Tunesien attackiert werden, brauchen wir eine Antwort, die der Zivilgesellschaft in diesem Land den Rücken stärkt. Und nicht nur dort. Erfahren Dissidenten, die sich für eine offene Gesellschaft in der islamischen Welt einsetzen, genug Solidarität? Ist ein Land wie Saudi-Arabien wirklich ein Verbündeter im Kampf gegen den extremistischen Islam? Warum gelingt es nicht, unserer Wertegemeinschaft ein Gesicht zu geben, das sich vor solchen Fragen nicht verstecken muss?

Die armen Muselmanen sind unglücklich … no shit!

They’re not happy in Gaza ..

They’re not happy in Egypt ..

They’re not happy in Libya ..

They’re not happy in Morocco ..

They’re not happy in Iran ..

They’re not happy in Iraq ..

They’re not happy in Yemen …

They’re not happy in Afghanistan ….

They’re not happy in Pakistan ..

They’re not happy in Syria ..

They’re not happy in Lebanon ..

SO, WHERE ARE THEY HAPPY?

They’re happy in Australia ..

They’re happy in Canada ..

They’re happy in England ..

They’re happy in France ..

They’re happy in Italy ..

They’re happy in Germany ..

They’re happy in Sweden ..

They’re happy in the USA ..

They’re happy in Norway ..

They’re happy in Holland ..

They’re happy in Denmark ..

Basically, they’re happy in every country that is not Muslim

and unhappy in every country that is!

AND WHO DO THEY BLAME?

Not Islam.

Not their leadership.

Not themselves.

THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY IN!

AND THEN- They want to change those countries to be like,

THE COUNTRY THEY CAME FROM WHERE THEY WERE UNHAPPY!

Excuse me, but I can’t help wondering…

How damn dumb can you get?

Everyone seems to be wondering why Muslim

Terrorists are so quick to commit suicide.

Lets have a look at the evidence:

– No Christmas

– No television

– No nude women

– No football

– No pork chops

– No hot dogs

– No burgers

– No beer

– No bacon

– Rags for clothes

– Towels for hats

– Constant wailing from some idiot in a tower

– More than one wife

– More than one mother-in-law

– You can’t shave

– Your wife can’t shave

– You can’t wash off the smell of donkeys

– You cook over burning camel shit

– Your wife is picked by someone else for you

– and your wife smells worse than your donkey

– Then they tell them that „when they die, it all gets better“???

Well No Shit Sherlock!….

It’s not like it could get much worse!

Im Gespräch mit Akif Pirinçci: “Am Ende werden sich die Deutschen in den „Islam“ integrieren, nicht umgekehrt.”

Hab gerade ein interessantes Interview mit Akif Prinicci hier gefunden.  Der Kerl ist einfach zu geil. Ein Türke, wie er gern gesehen ist.

Wanus: Sehr geehrter Herr Pirinçci, zunächst vielen Dank, dass Sie sich unseren Fragen stellen. Sie finden oft einfache, klare und harte Worte, wo andere um den heißen Brei reden. Sind wir zu einem Volk von Weicheiern und Duckmäusern – gerade auch in der politischen Publizistik – geworden?

Akif Pirinçci: Sie kommen der Sache mit „gerade auch in der politischen Publizistik“ schon sehr nahe. Es gibt hierzulande inzwischen einen über dem öffentlichen Diskurs schwebenden Verhaltensgott, der in der Tat von den grün links versifften Medien heraufbeschworen wurde und von dem alle zu wissen glauben, was er zu hören wünscht. Bei jedem öffentlichen Ereignis streckt jeder erst mal den Kopf in die Luft, insbesondere die Journaille aus der zweiten Reihe, erschnuppert, woher der Wind weht, und wenn die Richtungsangabe der Hauptwindmacher festzustehen scheint, läuft der Mainstream in diese Richtung. Es ist eine Mischung aus Feigheit, Doofheit, Phantasielosigkeit und der Annahme, daß alles, was aus der gutmenschlichen Ecke kommt, in Ordnung sei.

Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel. In Berlin haben ganz offenkundig Irre, die von Irren in den Senat gewählt worden sind, auf Steuerzahlers Kosten eine öffentliche Sondertoilette für Irre errichtet, die nicht wissen, welchem Geschlecht sie angehören. Eigentlich ein (teurer) Witz. Aber es wird nicht gelacht, höchstens mit satirischer Feder etwas geschmunzelt. Und anstatt der Pflicht der Presse nachzukommen und diese ungeheuerliche Geldverbrennung zu rügen, startet man allen Ernstes eine öffentliche Diskussion über Geschlechterrollen und -zugehörigkeiten und dient sich nach und nach irgendwelchen bekloppten Theorien an, die von irgendwelchen Bekloppten in die Welt gesetzt wurden. Nun mag es in ganz Berlin tatsächlich fünf Geisteskranke geben, die nicht wissen, ob sie eine Tante oder ein Onkel sind, und einen epileptischen Anfall erleiden, wenn sie vor einer öffentlichen Toilette stehen. Doch diese lachhafte (und vermeintliche) Katastrophe zum Anlaß zu nehmen, um völlig Abseitiges und Seltenes zum alle betreffenden Regelfall hochzujazzen, stellt beispielhaft dar, wie das Spiel funktioniert. Man braucht nur Andeutungen zu Opferkult, Benachteiligung und „sozialer Gerechtigkeit“ zu machen, und alle solcherart Konditionierten halten auf der Stelle die Fresse und trauen sich nicht, die Blödsinnigkeit der ganzen Angelegenheit zuzugeben. Jeder denkt, der andere hätte von der Sache mehr Ahnung und würde sie ernst nehmen. Das ist aber nicht der Fall.

Wanus: Man möchte Ihnen wegen ihrer kritischen Texte zum Islam und zur (mangelnden) Integrationsbereitschaft vieler Muslime nicht selten einen wie auch immer gearteten „Rassismus“ oder Rechtspopulismus in die Schuhe schieben. Was sagen Sie dazu?Akif Pirinçci: Ich kenne meine Feinde sehr genau und weiß, dass sie das eben gar nicht tun. „Rassismus“ und „Rechtspopulismus“ sind in Wahrheit rhetorische Waffen, mit dem ein Andersdenkender zum Schweigen gebracht soll. Sie sind sozusagen Abrakadabras, die, einmal ausgesprochen, den Gegner schlagartig in Lähmung versetzen sollen. Nach dem Aussprechen dieser Zauberwörter soll und muss es normalerweise folgendermaßen ablaufen: Ich gerate in Panik und beteuere, dass ich kein Rassist und Hetzer bin, sage, dass man mich missverstanden habe, rudere und nehme Aussagen zurück, relativiere sie, bis ich am Ende gelobe, so etwas nie mehr zu tun, und wieder um öffentliche, also linksgesinnte Liebe bettele. So reagiere ich aber nicht. Ganz im Gegenteil. Wenn ich angegriffen werde, greife ich den Angreifer mit doppelter Wucht zurück an und setze noch einen drauf. Und da sind die Herrschaften einigermaßen konsterniert, denn so kennen sie das Spiel gar nicht.

Es ist mir scheißegal, ob man mich einen Rassisten nennt oder eine Klobürste. Wieso soll ich denn ein Rassist sein, wenn ich sage, dass bekopftuchte und verschleierte Frauen wie ein Haufen Scheiße aussehen und die Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern und die Sexualität wieder demonstrativ unter die Knute der Religion und des Aberglaubens zwingen wollen, als lebten wir noch in der Höhle. Und der rechtschaffene muslimische Mann kann ficken, was ihm vor die Flinte läuft, oder wie? Die Pointe ist, dass jeder, einschließlich jener, die mich als Rassist schimpfen, eine Kopftuchtante ebenso als eine ästhetische Katastrophe empfinden. Nur getrauen sie sich nicht, das zu sagen, weil denen wer ins Hirn geschissen hat. Ich schon.

Wanus: Was läuft bei der Integrationspolitik konkret falsch? Sie haben es geschafft, sind als jemand mit türkischen Wurzeln erfolgreicher Autor geworden. Warum funktioniert das bei vielen anderen – hauptsächlich islamisch geprägten – Migranten nicht?

Akif Pirinçci: In der Integrationspolitik läuft gar nix schief. Da läuft alles im Sinne der Integrationsindustrie, an der viele Schmarotzer verdienen, alles seinen tollen Gang. Das Ganze hat aber mit Integration – ein Wort, das ich aus tiefstem Grunde meines Herzens hasse – gar nichts zu tun. Vielmehr dürfte es überhaupt keine Integrationspolitik geben wie zu jener Zeit, als ich in dieses Land kam. Ich verstehe nicht, wieso Selbstverständlichkeiten solange auf den Kopf gestellt werden müssen, bis sie keinen Sinn mehr ergeben. Inzwischen dient ja sogar das inflationäre Bauen von Moscheen als Integration. Nach dem Freitagsgebet, Männchen und Weibchen schön getrennt, kommen da alle bestimmt als Goethe-und-Hölderlin-Deutsche raus. Lachhaft!

Es ist gar nix kompliziert, alles ist sehr einfach: Wenn ich mich in einem fremden Land niederlasse, passe ich mich diesem an, ich assimiliere mich. Denn ich bin ja in dieses Land gekommen, weil es offenkundig besser ist als das Land, wo ich herkomme. Sonst würde ich ja wieder zurückgehen. Logisch oder? Okay, wenn es denn unbedingt sein muss, habe ich noch meine rückständige Religion im Hinterkopf oder meine Sitten und Bräuche aus der Heimat. Aber das wächst sich in der zweiten, spätestens in der dritten Generation wieder raus. Man braucht auch keine teuren Sprachkurse, denn wenn ein Kind die Sprache des Landes, in dem es aufwächst, nicht automatisch lernt, ist es entweder behindert, oder man hofiert seine Ethnie mit so vielen Zugeständnissen, dass es diese Sprache nicht zu lernen braucht. Zum Beispiel mit dieser beschissenen Integrationspolitik.

Was die islamischen Migranten betrifft (die meisten von denen sind ja gar keine Migranten, weil sie hier geboren worden sind), so hat man inzwischen ihre religionsartige, absolut aspirituelle und sich fast ausschließlich mit der Möse der Frau beschäftigende Sekte zu einer Monstranz aufgebläht, die einen unantastbaren Charakter besitzt. Ein CDU-Bürgermeister, der sich beim Volksfest im Bierzelt volllaufen lässt und der Bedienung in den Arsch zwickt, fühlt sich als Held der Toleranz, wenn er für die „muslimischen Mitbürgerinnen“ einen reinen Frauentag im städtischen Hallenbad ermöglicht, wo sogar die Scheiben mit schwarzen Tüchern abgehangen werden. Was für ein Trottel! Da fühlt sich natürlich der Muslimmann – im Islam hat immer der Mann etwas zu sagen, egal, was sie der doofen deutschen Kartoffel vorlügen – ermutigt, noch einen Schritt weiter zu gehen und dann noch einen Schritt weiter. Man muss diesen Leuten einfach sagen: Entweder ihr spielt das Spiel nach unseren Regeln oder ihr geht dahin zurück, wo ihr euer eigenes Spiel spielen könnt.

Wanus: Glauben Sie, man würde Sie und Ihre Texte anders bewerten, wenn Sie keine türkischen Wurzeln hätten?

Akif Pirinçci: Das glaube ich nicht einmal. Es sind eher meine Bücher, die meine Gegner davor zurückschrecken lassen, mich in einen Topf mit Rechtsradikalen zu schmeißen. Obwohl meine gesellschaftskritischen Texte ziemlich berserkerhaft daherkommen, handeln die Bücher von sehr diffizilen menschlichen Facetten, auch wenn es bisweilen um Tiere geht. Die Kritiker sind da wohl ein bisschen ratlos. Wie kann so jemand, der solch ein differenziertes und humanes Gedankengut besitzt, kein Gutmensch sein? Denken sie wohl. Gewiss, das tolle Etikett „türkischstämmig“ trägt auch einen Gutteil zu ihrer Irritation bei. Eigentlich ist ihr Traumbild von einem Migranten das von dem dressierten Affen, der auf einem Fahrrädchen Kunststücke vorführt. Diese Kunststücke sind von irgendwelchen Soziologieprofessoren und politischen Geisteskranken ausgedacht worden und hören sich allesamt ganz super an – in der Theorie. Der Spaß hört aber spätestens dann auf, wenn der Affe in der Manege plötzlich vom Fahrrädchen abspringt und vor dem Kinderpublikum die Äffin zu ficken beginnt.

Wanus: Die Grünen, die Sie offenbar besonders gerne mögen, sprechen oft von Integration, betreiben aber eine Politik – wie andere Parteien auch –, die zu Parallelgesellschaften führt. Ist das Dummheit oder Berechnung? Ist die Integration von Ausländern in Deutschland gar nicht gewollt?

Akif Pirinçci: Die Grünen sind ein zweigeteilter Haufen. Auf der einen Seite stehen diejenigen, die bar einer Ideologie sind und mittels des grün und blau gefickten Mainstreams eine Karriere mit super Pensionsansprüchen machen wollen. Diese Gruppe würde sogar die legalisierte Ehe zwischen einer Frau und einem Araberhengst als erstrebenswert erachten, wenn es dem karrieristischen Nutzen dient. Auf der anderen Seite stehen wohlstandsverwahrloste Verhaltensauffällige und unfassbar Hässliche, die unter dem grünen Dach ein Zuhause gefunden haben, wo ein 120-kilo-schwere Tante was von „Veggie Day“ delirieren kann, ohne dass jemand sie auf die Diskrepanz aufmerksam macht. Die Integration von Ausländern in Deutschland ist in der Tat nicht gewollt, sondern in Wahrheit die Assimilation. Nur denken viele, dass dies mittels der Integration erfolgen würde. Das ist ein Irrtum! Am Ende werden sich die Deutschen in den „Islam“ integrieren, nicht umgekehrt. Man muss immer schön unterscheiden, wer fickt und wer gefickt wird. Das verliert man oft aus dem Blick. Obwohl, wenn beide Spaß daran haben …

Wanus: Sie bemängeln die politische Korrektheit. Mal abgesehen davon, dass wir nach Ansicht diverser Vereinigungen schon bald keine Zigeunersauce mehr essen, sondern pikante Sauce. Was nervt Sie besonders, wenn Sie das Stichwort politische Korrektheit hören?

Akif Pirinçci: Der Obergag ist ja, dass es in Wahrheit die politische Korrektheit gar nicht gibt. Die Medien, in vorderster Front die Öffentlich Rechtlichen und die politische Klasse, wollen uns nur von ihrer Existenz glauben machen. Allerdings glauben sie selbst nicht daran. Nehmen sie die Sexismus-Debatte. Wenn Frau und Mann nach deren Maßgabe einander begegnen würden, würden sie sich prima auf einem Planeten der Roboter zurecht finden, aber bestimmt nicht auf dem Planeten Erde. Bloß denkt jeder, dass der jeweils andere politisch total korrekt drauf wäre und man sich deshalb selber so verhalten müsse. Das heißt natürlich nicht, dass man sich wie das letzte Arschloch benehmen muss. Einfach den gesunden Menschenverstand einschalten und den Empathie-Modus einrasten lassen. Das genügt.

Wanus: Trotz der Hoheit von Gutmenschen im deutschen Blätterwald scheint sich gerade im Internet, dort in Blogs und sogenannten sozialen Netzwerken, immer mehr Protest gegen den Mainstream zu formieren. Führen die neuen Medien nun zur Verdummung oder sind sie Chance und Mittel zur Vernetzung letzter Reste bürgerlicher Vernunft?

Akif Pirinçci: Sowohl als auch – wie bei jedem Medium. Ich kann auf Facebook posten, dass ich seit einer Woche wieder so richtig befreiend gekackt habe, oder, was ich auch tue, ganz ausgeklügelte Texte präsentieren. Aber eins ist sicher: Die offizielle Presse wird in kommender Zeit immer mehr an Bedeutung, vor allem zahlendem Publikum, verlieren. Es ist eine Revolution, diesmal unblutig. Was bürgerliche Vernunft bedeutet, weiß ich nicht so genau. Ich sehe mich eher als Anarchist. Vielleicht habe aber ich auch in letzter Zeit zu selten in den Spiegel geschaut.

Wanus: Was wollen Sie unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?

Akif Pirinçci: Habt mehr Sex. Selbst schlechter Sex ist besser als gar keiner. Anderseits was weiß ich schon. Jaja.

Wanus: Herr Pirinçci, vielen Dank für das Gespräch!

Vielleicht sollte ich doch mal auch eines seiner Bücher kaufen und nicht nur seine genialen Fäkalbeiträge auf der Achse des Guten lesen.

Türkische Kulturgemeinde in Österreich vs. Lego Deutschland – Tatsachen sind nichts, die Interpretation ist alles – der Türkenlümmel Birol Kilic in Aktion

Einer der vielen unbedeutenden, türkischen Muselverbände in Österreich, die „Türkische Kulturgemeinde in Österreich“ mit ihrem Vorschläfer Vorsitzenden Birol Kilic hat sich vermeintlich erfolgreich gegen die Lego-Group und ihren kulturrassistischen Lego Bausatz Jabbas Palace durchgesetzt.

Jabbas_Palace_9516_product_image

Nachdem die Muselbrüder (per Tintenklekser Yüksel Karaman) bereits vor einiger Zeit den Lego-Bausatz von Jabbas Palace aus dem Klassiker von George Lucas „Die Rückkehr der Jedi Ritter“ wegen antimuslimischer Tendenzen beanstandet hatten, vermeinen sie nun einen Erfolg verbucht zu haben.

In einer Pressemeldung heisst es:

Paukenschlag im Streit um kulturrassistischen Lego Bausatz Jabbas Palace

Wien (OTS) – „Wir bedanken uns und gratulieren Lego zur Entscheidung,
ab 2014 den Lego Star Wars-Bausatz Jabbas Palace nicht mehr zu
produzieren und aus dem Produktwerbekatalog zu nehmen.“, so Birol
Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich.

Beim Treffen in München waren Lego Pressesprecherin Frau Katharina
Sass (Bild links), Lego Brandmanagerin Frau Katharina Sutch(Bild
mitte) und Lego Chefdesignerin Frau Marta Tantos (Bild rechts).

„Bei diesem Lego Spiel ist Jabba ein Bösewicht, der orientalische
Wasserpfeife raucht und eine Prinzessin als Bauchtänzerin in Ketten
gefangen hält – das hat in den Kinderzimmern nichts verloren.“, so
die Generalsekretärin der Türkischen Kulturgemeinde, Melissa Günes.

Auch sein Wohnsitz erinnert an die Moschee Hagia Sophia in
Istanbul. Zudem ist der Name „Al Jabbar“ im Arabischen mit „der
Allmächtige“ zu übersetzen und ist einer der 99 Namen für Allah im
Koran. Im Hebräischen wird dieses Wort mit „Lob“ übersetzt.

Der Bausatz Jabba’s Palace wurde im Juni 2012 neu überarbeitet ins
Programm genommen und produziert. Trotz vieler kritischer Einwände
und Berichte wollte man den umstrittenen Star Wars Bausatz vorerst
nicht vom Markt nehmen.

Nun hat sich das Blatt gewendet. Lego-Managerinnen haben beim
Treffen in der Münchner Zentrale versichert, dass die Produktion
eingestellt und Jabba’s Palace ab 2014 nicht mehr im Sortiment sein
wird.

Für die Türkische Kulturgemeinde ist dieses Spielzeug ein Fall von
kulturellem Rassismus. Mit dem Spielzeug werden eindeutig Orientalen
und Asiaten diffamiert, indem Klischees in Plastikmännchen gegossen
werden.

Eine global agierende Firma wie Lego, die in den Kinderzimmern
weltweit vertreten ist, kann sich solche kulturrassistische Elemente
langfristig nicht leisten. Übrigens gibt es eine CSR, wonach jede
Firma in der EU ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden soll.

Faszinierend. Wenn man die Facebook-Seite von Lego liest, schaut die Sache ein bisschen anders aus. In einigen Antworten auf Fragen von empörten Kunden lässt Lego mitteilen:

thank you for your comments. There has been some confusion here. It is normal for all LEGO Star Wars sets to have a life-cycle of 1-3 years and they are sometimes renewed for a few years after that (depending on popularity). The LEGO Star Wars product Jabba’s Palace 9516 has not been treated differently to our other sets. It was planned from the beginning to only be in the assortment until the end of 2013. This exit date was not dependent on any other factors. We hope this helps explains things a little better!

Es sieht fast so aus, als ob die Museltürken aus Wien, denen die „Gnade“ einer Audienz bei drei blonden Idiotinnen aus der politisch korrekten Abteilung des Lego-Konzerns zuteil wurde, die Situation vollkommen falsch verstanden hätten.

Denn offenbar wäre die Produktion des Jabba-Palastes sowieso 2013 eingestellt worden, nachdem sein Produktlebenszyklus geendet hätte.

Das beweist nun wiederum nur folgendes: Wenn jemand im Namen der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ oder überhaupt in seiner Eigenschaft als Muselbruder spricht, dann ist er mindestens ein Arschloch und meistens auch noch ein Lügner, das Muselschwein.

q.e.d.

P.S. Den Wahnsinn der Alla(Sch..ße auf sein Haupt)-Geschädigten kann man hier bei den Mümmeltürken nachlesen.

Übrigens, Onkel Mo war ganz sicher kein Prophet, sondern höchstens ein brutaler, pädophiler Wüstenprolet.

[Update 02.04.2013] Lego hat eine Stellungnahme veröffentlicht. Wie vermutet, haben die Muselbrüder wieder mal eine weitere Story aus tausend und einer Nacht erfunden. Auch wenn die Angelegenheit grundsätzlich ärgerlich für Lego sein dürfte, es nie ganz nachvollziehbar sein wird, was die 3 Blondchen dem dämlichen Birol unter 8 Augen aufgetischt haben (vermutlich nur, damit er sich endlich schleiche) und es letztendlich nur die Muselbrüder wieder einmal im besten Licht dastehen lässt, eines bleibt wie immer hängen: wo Muselbrüder „Respekt“ einfordern geht ein Stück Freiheit verloren. Auch wenn die Forderung von Marginalien wie der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ kommt.

The LEGO Group’s reaction to criticism of LEGO Star Wars product: “Jabba´s Palace”

The Austrian Turkish Cultural Community has criticized a LEGO Star Wars product for looking similar to a mosque in Istanbul. The product is however not based on any real building but on a fictional building from a scene in the movie Star Wars Episode VI.

All LEGO Star WarsTM products are based on the movies of the Star WarsTM saga created by Lucasfilm. Jabba’s Palace appears in Star WarsTM Episode VI and appears in a famous scene on the planet Tatooine. The building is the palace of Jabba – a fictional movie character.

The picture shown above depicts the building from the movie scene. The LEGO designers try to reproduce all buildings, space ships and characters from the movies as close as possible when creating a new LEGO Star WarsTM product.

This is done to allow both young and old Star WarsTM fans to act out the scenes from the movies at home. The LEGO Star WarsTM product Jabba´s palace does not reflect any non-fictional buildings, people, or the mentioned mosque.

The LEGO minifigures shown on the box and found inside the box (Jabba, Salacious Crumb, Bib Fortuna, Gamorreanic Guard, Oola, Han Solo, Princess Leia disguised as Boushh, Chewbacca and B’omarr Monk) are all modeled after fictional characters from the movie.

The LEGO Group regrets that the product has caused the members of the Turkish cultural community to interprete it wrongly, but point out that the design of the product only refers to the fictional content of the Star WarsTM saga.

A few media have reported that the product is being discontinued due to the mentioned criticism. This is, however, not correct.

As a normal process products in the LEGO Star WarsTM assortment usually have a life-cycle of one to three years after which they leave the assortment and may be renewed after some years. The LEGO Star WarsTM product Jabba’s Palace 9516 was planned from the beginning to be in the assortment only until the end of 2013 as new exciting models from the Star Wars universe will follow.

Es sieht doch tatsächlich so aus, als ob sich die Mümmeltürken Yüksel Karaman und Birol Kilic von der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ richtig ordentlich zum Affen gemacht hätten.

Tragisch ist, dass sie weiterhin vom „offiziellen“ Gutmenschentum der Republik hofiert werden dürften und sie es somit nicht einmal mitbekommen dürften, dass der Großteil der Bevölkerung sie schlicht und ergreifend per one-way-ticket hinter den Bosporus entsorgen möchte. Zumindest nicht solange, wie der Großteil der Bevölkerung das one-way-ticket noch bezahlen würde und nicht günstigere Alternativen finden möchte.

Pat Condell – A word to rioting muslims

Pat Condell gibt wieder einmal alles! Jedes Wort, jeder Satz sind zu unterstreichen. Scheiß auf die dauerbeleidigten Friedensreligiösen. Was immer man ihnen gibt, welche Zugeständnisse man auch immer macht. Es nützt nichts. Denn sie wollen mehr, mehr, mehr. Und das auf Kosten unserer Art zu leben. Sie hatten ihre Chance, sich als tolerante Anhänger einer „Religion des Friedens“ ins Rampenlicht zu stellen. Den wenigen Ausnahmen, hauptsächlich einzelne Individuen, die kein Problem mit der Vereinbarkeit ihres „Glaubens“ und der westlichen Welt haben, denn auch die gibt es (natürlich!), steht eine Mehrheit der zwar „friedlichen“, aber insgeheim und stillschweigend übereinstimmend mit den randalierenden, brandschatzenden und mordenden „Hardlinern“ dieses „Glaubens“ gegenüber.

Wir, der Westen, können auf euch verzichten. Es ist uns scheiß-egal, ob ihr beleidigt seid, denn es ist euch schließlich auch scheiß-egal, ob uns eure restriktive Steinzeitzivilisation und eure eingeschränkte Perspektive auf die Welt und die Zukunft permant beleidigt. Bleibt in euren Ländern, gebt die Errungenschaften der westlichen Zivilisation zurück, baut Zelte, züchtet Schafe und Ziegen und Kamele, lasst euch medizinisch wie zu Zeiten Onkel Mo’s betreuen und vermehrt euch wie die Karnikel. Aber bitte ohne Mobiltelefon, Fernsehen, Satellitentechnik, Internet, fließend warmen Wasser oder anderen Errungenschaften von westlichen oder israelischen Nobelpreisträgern. Denn nichts davon habt ihr und eure „Kultur“ zustande gebracht. Weder vor noch nach der Kolonialzeit. Ergeht euch in Koran-Exegese, zeigt dem Himmel fünf mal am Tag euren Arsch, schlagt eure Frauen, haltet Sklaven, schlachtet eure Nachbarn und errichtet Schreine für die einzigen Nobelpreisträger der arabischen Welt: den „Friedensnobelpreisträgern“.

Aber macht das alles in euren Ländern und nicht bei uns. Verpisst euch einfach!

Hier das Video von Pat Condell:

Zensur und Verbote? Worüber regen wir uns eigentlich wirklich auf?

Ohne viele Worte machen zu wollen oder zu müssen, möchte ich etwas ganz Grundsätzliches klar stellen:

Wir dürfen es niemals zulassen, dass die gewalttätigste Gruppe vorgibt, was gesagt und gezeigt werden darf und was nicht!

Damit würden wir nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch gleich die Demokratie selbst zu Grabe tragen.

Der deutsche Verfassungsrichter a.D. Prof. Dieter Grimm meinte angeblich dazu außerdem:
„Wenn die Zielgruppe des Kunstwerks aufgrund des Kunstwerks zu Gewalt greift, ist das keine Störung der öffentlichen Sicherheit durch das Kunstwerk sondern eine Störung der öffentlichen Sicherheit durch die Zielgruppe!“

Ohne genau zu wissen, ob dieses Zitat dem Verfassungrichter Grimm tatsächlich zugeschrieben werden kann, möchte ich doch jedes einzelne Wort des Zitats unterstreichen.

Es ist erbärmlich, wie feige der Westen geworden ist.

P.S. Eine eigene Meinung zum Filmzusammenschnitt „Die Unschuld der Muslime“ kann man sich hier (Video) bilden.

„Die Unschuld der Muslime“ – provokante und unwahre „Beleidigung“ oder doch faktenbasierte Satire?

Nachdem sich alle über den „ekelhaften“, „völlig überzogenen“, „realitätsfremden“, „beleidigenden“ und was weiß ich noch alles Filmzusammenschnitt von „Die Unschuld der Muslime“ aufregen, die einen durch ein bisschen Morden und Brandschatzen, die anderen in politisch korrekter, vorauseilender Unterwerfung und Verleugnung ihrer Identität, sollte man sich doch mal mit den einzelnen Szenen „kritisch und differenziert“ beschäftigen und anhand des Korans bzw. der Hadithe abklopfen, wie nah oder fern die (satirisch) dargestellten Szenen vom (auf original islamischen Quellen basierenden) überlieferten Leben des Onkel Mo eigentlich wirklich sind.

Ein Anonymer („Babieca“) hat sich die Arbeit angetan, einen „Reality“-Check des Zusammenschnitts durchgeführt und folgendes herausgefunden:

Die Namen der Leute, die in dem Video eine größere Rolle spielen, sind Khadija, Abu Bakr, Omar, Aisha, der Esel Yafor, Safiya und Kinana von den Banu Nadir, Umm Qirfa, Hafsa. Die Film-Episoden sind allesamt durch islamische Quellen belegt (wenn auch teilweise etwas frei erzählt):

1. Mohammed als Zweijähriger

Fakt: Er wurde als Waisenjunge aufgezogen. Später ließ er viel Unsinn los über Schwangerschaften, die vier Jahre dauern können (Hadith). Das wurde hier verquickt. Insgesamt die faktisch schwächste Stelle des Trailers.

2. Mohammed und Khadija

Die Unternehmerin heiratete ihn; bei ihr fand er Ruhe vor den Visionen des Teufels. Korrekt: Khadija tröstete ihn, wickelte ihn bei sich ein und schützte ihn vor dem Teufel. Anlaß: Mohammed hatte eine Vision, sah den Engel, der ihm auch in der Höhle von Hira gesehen hatte, auf einem Stuhl zwischen Himmel und Erde. Furchtbar erschrocken kehrte er zu Khadija zurück und bat sie: Umhülle mich. Daraufhin wurde ihm die Koranverse 74:1-5 enthüllt. (74 = Der Verhüllte)
Rudi Paret (74:1 bis 5):

Der du dich (mit dem Obergewand) zugedeckt hast
Stell dich auf und warne (deine Landsleute vor der Strafe Allahs)!
Und preise deinen Herrn,
reinige deine Kleider
und meide die Besudelung (durch den Götzendienst)!

3. Der Esel Yafor

Vollkommen richtig! Hadith, über Ibn Kathir überliefert:

Der Prophet wandte sich an den Esel und fragte ihn: Wie heißt du? Und der Esel antwortete: “Yazid Ibn Shihab. Allah hat aus meinem Stamm 60 Esel erschaffen, von denen nie einer geritten wurde – mit Ausnahme von Propheten (…). ich erwarte, dass du mich reitest. (…). Der Prophet erwidert: Ich werde dich Ya’foor nennen, Oh Ya’foor. Ya’foor antwortete: Ich gehorche. Darauf fragte der Prophet: Begehrst du Frauen (also Eselstuten, ed.)? Der Esel antwortete: “Nein!”

Im Hadith steht auch, dass der Esel vorher einem Juden gehörte, den der Esel immer zu Fall brachte, woraufhin der Jude ihn trat. Also ein durch und durch islamisches, judenhassendendes Moslemtier. Dieser Esel Ya’foor (Yafur) soll sich übrigens laut Hadith bei der Nachricht von Mohammeds Tod aus Verzweiflung in einen Brunnen gestürzt haben.

Der Koran als Mix aus Tora und Bibel geht aus dem Koran selbst hervor, vor allem Sure 2 und 5.

4. Mohammeds Visionen

bleiben in seiner Frühzeit als Prophet plötzlich aus, Waraqa stirbt und er will sich deshalb verzweifelt vom Berg stürzen: Vollkommen korrekt! Hadith Bukhari, Volume 9, Buch 87, Nummer 111:

Aisha erzählte: “Auch die göttliche Eingebung blieb für eine Weile aus und der Prophet wurde so traurig, daß er, wie wir hörten, sich einige Male von den Gipfeln hoher Berge stürzen wollte.

(Waraqa bin Naufal bin Asad bin ‘Abdul ‘Uzza bin Qusai war der Cousin von Khadija, ein alter Christ und Chronist, der die Überlieferung der vorislamischen Zeit sowie Mohammeds Visionen als neue Zeit des Islam aufschrieb. Von Waraqa hatte Mohammed sein Wissen über die Bibel)

5. Mohammed und seine Räuber

(Männer töten, Frauen gefangen nehmen, Kinder der Ungläubigen schänden, töten, versklaven):

Korrekt! Koran Sure 8 (die Beute). Ebenfalls im “Buch über Jihad und Raubzüge” (“Kitab al-Jihad Wa’l-Siyar”, 17. Buch der Hadithsammlung von Sahih Muslim).

6. Mohammed kann alle Frauen haben, die er will

dazu mehr als alle anderen Gläubigen: Richtig! Steht exakt so in Koran 33:50. Jericho-Episode. Richtig. Ist islamischer Glaube. Spiegelt auch den islamischen Hass auf Juden, die aus islamischer Sicht von Allah pausenlos bestraft wurden, weshalb sie so widerlich sind. Im Kontext die kompletten Suren 2, 3 und 5.

7. Der Tod der 120jährigen Umm Qirfa

vom Stamm der Banu Fazara durch Zerreißen durch zwei Kamele, die an ihr linkes und rechtes Bein gebunden waren, ist vollkommen korrekt! Angeordnet wurde die Hinrichtung 628 durch den Heerführer und Sieger von der “Schlacht bei Wadi-I-Kura”, Zeid bin Haritha, Adoptivsohn Mohammeds; ausgeführt durch Keis bin Almusahhar.

8. Safiya und Kinana

von den aus Medina geflüchteten Banu Nadir: Richtig! Hadith. Kinana als Stammesführer verwahrte den Stammesschatz: Mohammed ließ Kinana, nachdem er den Schatz dank Petzern gefunden hatte, als Strafe für sein Schweigen foltern (u.a. durch ein Feuer auf seiner Brust”). Anschließend wurde Kinana vor Safiyas Augen umgebracht. Safiya wurde Mohammeds persönliche Beute, konvertierte zum Islam, um ihr Leben zu retten.

9. Hafsa erwischt Mohammed im Bett mit ihrer Kopten-Sklavin Maria:

Korrekt, wenn auch klamottig dargestellt. Hadith Bukhari 3/43/648. Seine Frau Hafsa bint Umar hat ihn tatsächlich mit ihrer Dienerin, der koptischen Sklavin Maria, im Bett erwischt. Außerdem war Aischa stinksauer und schwerst eifersüchtig auf Mo, weil er Hafsa als weitere Frau genommen hatte. Später verbündeten sich die beiden Frauen und krittelten an Mo herum. Diese Szene ist sozusagen eine Zusammenfassung. Ihr Kern ist die Hafsa-Maria-Mohammed-Aisha-Beziehung. Außerdem dargelegt in Sure 66:1 bis 6.

Ibn Abbas fragte [laut Bukhari 3/43/648] einstmals Umar, den bekannten Gefährten Mohammeds und sein zweiter Nachfolger als Führer der muslimischen Gemeinde, über den Anfang der medinischen Sure 66:

“O Herr der Gläubigen! Wer waren die zwei Damen unter den Frauen des Propheten, zu denen Allah sagte: ‘Wenn ihr zwei in Reue zurückkehrt, …’(66:4)”

“Der Hintergrund dieser Geschichte ist, dass Hafsa Mohammed mit seiner Konkubine, der Koptin Maria, im Bett erwischt hatte, (und das) an dem Tag, den er mit Hafsa verbringen sollte. Mohammed versprach, Maria fernzubleiben und ersuchte Hafsa, die Sache geheim zu halten, aber Hafsa erzählte sie Aisha. Da schritt Allah ein mit der Offenbarung einer drohenden Scheidung, die wir nun in (66:1-6) finden, und die Mohammed von seinem Schwur befreite, Mariens zu entsagen.”

Englische Abhandlungen über diese Episode: answering-islam.org und forums.catholic.com

Diese Szene hat wohl einen Vorläufer, denn es gab im Internet mal folgenen flapsigen Dialog, zusammengestellt von einem Kenner der Materie:

Hafsa: “Rasulullah you lied and and deceived me to sleep with my maid”?
Prophet: ”Hafsa mind your language. Aya 33.32* says you should talk to Allah’s Prophet in an a honorable manner”.
(* 33.32 “O wives of the Prophet! Speak to the prophet in an honorable manner”.)
Hafsa: “I will speak honorably to the prophet when the Prophet stops acting dishonorably himself”.
Prophet: “Having sex with slave girls is not dishonorable. Allah has made* them halal for me”.
(*33.50 “Mohammed , sex with slave girls and captured women is halal for you*)
Hafsa:” I don’t give a rat’s behind who is is halal for you and who is is not .. You can have sex with a she camel for all I care. But I don’t want it in my bed and on my night”.
Prophet: “Hafsa ,calm down. I will tell you something. If you keep this incident a secret between you and me and don’t tell any one, I take an oath that I will never touch Maria again. And Please cool down first . Go have a drink of cold water….
Later on…
Hafsa: “Rasulullah, You have a short memory. You had just said you will not touch her again”.
Prophet: “Yes I did, but Allah revealed aya 66.1 after you left, it says “Mohammed why do you forbid yourself what Allah has made lawful to you just to please your wife”
Hafsa: “What about the oath you took.”
Prophet:: “Allah dissolved my oath” by aya 66.2 which says Allah has ordained for you the dissolution of your oath. And Allah is your Maula”.

Soviel zu den Fakten.

Hmm. Eigenartig. Also näher dran an der „Realität“ (oder was bei Religionen auch immer darunter verstanden wird), als die meisten Pappnasen der veröffentlichten Meinung mangels intensiverer Beschäftigung mit dem Thema akzeptieren können? Wobei, ohne bärtige Dynamiten in der Nachbarschaft wäre es ja auch pure Zeitverschwendung sich mit Onkel Mo’s gesammelten Ferkeleien aus 1001 Alptraumnacht intensiver auseinander zu setzen.

Allerdings gilt auch:

„Du musst deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können.“
– Sunzi, chinesischer Philosoph und Stratege („Die Kunst des Krieges“)

Das sollten sich einmal alle Islam-Apologeten, Differenzierer, Beschwichtiger, Verharmloser und Ignoranten hinter die Ohren schreiben. Denn dass der Islam im Fall des Falles (bzw. sobald seine Anhänger in der Mehrheit sind) nicht der Freund derartiger Pappnasen ist, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

Warum Appeasement nicht funktioniert und noch nie funktioniert hat, und warum die Meinungsfreiheit über alles in dieser, unseren westlichen Zivilisation gehen sollte, habe ich u.A. im ersten Teil dieses Artikels geschrieben.

Zum Abschluss noch eine Frage im Kontext der aufgeklärten, westlichen Zivilisation:

Was darf Satire? Alles!
– Kurt Tucholsky

(Quelle des Faktenchecks: hier)

Panoptikum der (bundesgermanischen) Relativierer und ein Hauch von Meinungsfreiheit

Es ist ein Trauerspiel wie großteils die versammelte Riege der bundesgermanischen „Experten“, „Journalisten“ und „Politiker“, diesen Schaustellern der veröffentlichen Meinung, denen im Grunde nichts und niemand wichtig ist, außer ihrem Ego und ihrem Leben, wie Maden im Speck, die mit wackelnden Knien, klein und ängstlich zum Mikrofon oder dem Bleistift greifen, um gegen die Meinungsfreiheit, als eine der wichtigsten Säulen, wenn nicht gar die wichtigste Säule unserer westlichen Zivilisation, mit fadenscheinigen Argumenten vorzugehen.

Spott, Hohn und satirische Kritik, auch und selbst wenn sie (zum Teil) auf historischen und / oder belegbaren Wahrheiten beruhen sollten, sind nur mehr erlaubt, wenn nicht mit handgreiflicher „Kritik“ bis hin zu Mord und Brandschlag gerrechnet werden muss. Wer mit Zündhölzern, Knüppel, Sprengstoff und anderen Waffen „argumentiert“, behält Recht, wer die Abartigkeit dieser „Argumentation“, die ja nichts anderes als die Ohnmacht der Wort- und Argumentlosen darstellt, aufzeigt oder (zugegeben, auch provokant) befördert, ist der, der „Öl ins Feuer gießt“ und letztendlich verantwortlich gemacht werden soll.

Dieses Vorgehen, auch „Appeasement“ zu nennen, hat noch nie funktioniert. Auch damals nicht, als ein kleiner, erfolgloser, österreichischer Postkartenmaler in Germanistan mit ähnlichen Methoden wie die der Argumentlosen als erster Migrationshintergründler „Erfolg“ hatte und an die Macht kam und seine Politik anfangs beschönigt, ingoriert und lange auch toleriert wurde. Wie es ausgegangen ist, steht in den Geschichtsbüchern.

Die Riege der oben erwähnten Schausteller lebt offenbar nach dem Satz von Winston Churchill: „Beschwichtigen heißt, ein Krokodil zu füttern, in der Hoffnung, dass es einen zuletzt frisst.“ Was sie dabei übersehen, irgendwann werden sie doch gefressen, denn der Futtertrog wird leer sein.

Der Fairness halber soll auch noch erwähnt werden, dass es einige Stimmen der Vernunft gibt. Allerdings verschwinden diese Artikel schnellstens von den Titelseiten, so sie denn je dort zu finden waren.

Hier eine kleine Auswahl im Panoptikum der bundesgermanischen Relativierer und Beschwichtiger. Und auch der eine oder andere (versteckte) Hauch von Meinungsfreiheit.


  • Als eine “tiefgreifende Beleidigung” bezeichnete Ali Kizilkaya das Video. Der Sprecher des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland sagte der Tageszeitung “taz”, dass von freier Meinungsäußerung keine Rede mehr sein könne. Auch Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, plädierte für ein Verbot. “Wir laufen Gefahr, dass der öffentliche Frieden hier empfindlich gestört wird”, sagte er in den ARD-„Tagesthemen“. Daher sollten alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft werden. http://www.spiegel.de/politik/ausland/mohammed-video-deutsche-muslime-streiten-ueber-auffuehrungsverbot-a-856395.html#ref=rss
  • Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sprach sich in den Tagesthemen für ein Aufführverbot aus: “Wir müssen alle rechtlichen Mittel ausschöpfen”, sagte er. Seine Organisation unterstütze daher den Kurs von Bundesinnnenminister Hans-Peter Friedrich, der derzeit eine entsprechende Maßnahme prüfen lässt. Andernfalls befürchte er, “dass der öffentliche Frieden empfindlich gestört wird”, ergänzte Mazyek. Dies könne dazu führen, dass Extremisten jeglicher Couleur Straßenschlachten anzettelten. Der Film setze an, “die Würde der Religionsanhänger zu verletzen. Dies habe mit Meinung nichts zu tun. Angesichts der Gewalt in Teilen der muslimischen Welt sagte er, die Mehrheit der Muslime lehne dies ab. “Dieses Verhalten hat mit dem Islam nichts zu tun”. http://www.tagesschau.de/inland/schmaehfilm112.html
  • „Innenminister will Vorführung von islamfeindlichem Film verhindern“, überschrieb die Nachrichtenagentur AFP ihre Meldung. Doch so einfach ist es nicht. Wenn der Minister gegen die Verbreitung des Schmähvideos „Die Unschuld der Muslime“ vorgehen will, hat er es nicht leicht. „Staatliche Eingriffe in die Meinungsfreiheit sind sehr sensibel“, sagt der Kölner Medienrechtler Rolf Schwartmann. Mit seiner Aussage, er wolle „mit allen rechtlich zulässigen Mitteln“ gegen Provokationen vorgehen, hat Friedrich Entschlossenheit suggeriert – und zugleich nichts Angreifbares gesagt. http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-anti-islam-video-das-christentum-geht-mit-kritik-gelassener-um_aid_821451.html
  • Man hört und staunt. Die Meinungsfreiheit (und die Freiheit der Kunst) werden bei uns nur noch dann verteidigt, wenn sie nicht die „öffentliche Sicherheit“ beeinträchtigen. Deshalb setzt sich die Bundesregierung – unterstützt von einem Großteil der Opposition – für ein Aufführungsverbot des Films „Die Unschuld der Muslime“ ein. Das heißt in der Praxis: Je aggressiver sich jene aufführen, die sich durch Wort, Ton, Bild oder Schrift beleidigt fühlen, desto eher können sie ein Verbot des beleidigungsverursachenden Mediums bewirken. Gewalt wird belohnt. Steine siegen. http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-meinungsfreiheit-gleiches-recht-fuer-alle/7144110.html
  • Die nun den »Zusammenstoß der Zivilisationen« erneut inszeniert haben, sind offenkundig keine Freunde der neuen amerikanisch-islamistischen Freundschaft. Die Hintermänner des Films können in Teilen des amerikanischen, in Opposition zur Obama-Administration stehenden Establishments vermutet werden, wobei vor allem die US-»Neocons« zu nennen wären. Zumal diese mit den Rechtszionisten ein Herz und eine Seele sind. Israel, das seine Kriegspolitik nur in Symbiose mit dem US-Imperialismus durchzustehen vermag, dürfte über die neue Nahost-Konstellation, wie sie sich aus dem Bündnis zwischen den NATO-Staaten und der arabisch-sunnitischen Reaktion ergibt, kaum glücklich sein. Denn eine solche Allianz schmälert erheblich den strategischen Wert des zionistischen Staates für die US-Hegemonialpolitik. http://www.jungewelt.de/2012/09-18/023.php
  • Erdogan und der ägyptische Präsident Mohammed Mursi wollen offenbar nicht verstehen, dass in einer Verfassungsdemokratie der Premier oder Präsident gar nicht die Macht und das Recht haben, die freie Meinungsäußerung einzuschränken. Wenn Obama sagt, der islamfeindliche Film sei unwürdig und repräsentiere nicht die Meinung der US-Regierung, ist das eben nur seine Privatmeinung – und nicht das Gelöbnis, die Macher des Films zu bestrafen. http://www.welt.de/?config=articleidfromurl&artid=109281308
  • In der islamischen Welt nehmen die Proteste gegen das Video «Die Unschuld der Muslime» kein Ende. Es kommt zu gewalttätigen Ausschreitungen, westliche Botschaften werden angegriffen. Das ist beängstigend und zwingt den Westen, über allfällige Grenzen der Meinungsfreiheit nachzudenken. http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10241399.html
  • Erst schien es so, als sei Nakoula, auch unter dem Namen Sam Bacile bekannt, der Hauptverantwortliche. Langsam stellt sich aber heraus, dass an der Entstehung und Verbreitung des Videos ein ganzes Netzwerk antiislamischer Propagandisten beteiligt war: Blogger, Aktivisten, ägyptische Kopten in den USA. Der progressive Autor Max Blumenthal spricht in diesem Zusammenhang von einer “Achse der Islamophobie”. Seiner Ansicht nach ist das dieselbe Achse, die auch den norwegischen Mörder Anders Behring Breivik “hervorgebracht” habe. http://www.spiegel.de/politik/ausland/unschuld-der-muslime-das-sind-die-macher-des-mohammed-films-a-856420.html#ref=rss
  • Auch die hiesigen Medien verwechseln im Fall des Mohammed-Videos großflächig Ursache und Wirkung. Besonders krass ist ein Kommentar in der Frankfurter Rundschau, in dem um Zensur gebettelt wird, weil durch das Video u.a. vier US-Diplomaten in den Tod getrieben worden seien. Aber nicht das Video hat die Diplomaten getötet und das Video hat auch in Kabul keinen Selbstmordanschlag verübt, bei dem zehn Menschen starben. Das waren schon islamistische Exrtremisten, die sich durch das Video provoziert fühlten. http://meedia.de/nc/print/mohammed-film-die-oeffentliche-unsicherheit/2012/09/18.html
  • Der Mohammed-Film ist für ihn «ein böswilliges Stück Müll», doch die Reaktionen seien völlig überzogen: «Die muslimische Welt muss aus diesem Denkmuster heraus finden.» Der Schriftsteller zweifelt allerdings daran, dass sie dazu fähig ist. Als Reaktion auf den Film hat eine iranische Stiftung das auf Rushdie ausgesetzte Kopfgeld auf 3,3 Millionen Dollar erhöht. Doch Salman Rushdie will sich nicht länger einschüchtern lassen. Heute ist er ein freier Mann, und er will es laut dem «Guardian» für den Rest seines Lebens bleiben. http://www.20min.ch/ausland/dossier/islam/story/Leben-mit-der-staendigen-Bedrohung-25226641