Hintergrund

Worum geht’s hier?

„Meiner Meinung – Der Blog“ ist mein Mittel, um Frust durch Schreibarbeit abzubauen. Persönlich, politisch, gemein, polemisch, bösartig, definitiv politisch nicht korrekt … und vielleicht auch für andere interessant. Wenn nicht, egal … die Therapie funktioniert auch ohne Feedback.

Ich zähle mich zu den „neo“-liberal-konservativen Bürgern. Damit meine ich, dass der Staat sinnvolle, demokratisch legitimierte Rahmenbedingungen vorgeben sollte und diese auch mit entsprechenden Sanktionen absichert, sein Einfluss auf den mündigen (!) Einzelnen sollte jedoch so minimal wie möglich sein, die Verantwortung und die Freiheit des Einzelnen, auch die Freiheit zu scheitern und insbesondere auch die Freiheit, seine Gedanken zu denken, zu formulieren und ungehindert zu veröffentlichen, betrachte ich als das höchste, jederzeit zu verteitigende Gut!

Ich distanziere mich damit automatisch von allen kollektivistischen Bewegungen, seien sie religiös, politisch oder religiös-politisch motiviert. Ich halte Ökö-Bolschewisten, International-Sozialisten, National-Sozialisten, Klima-Religöse, Anarchisten, Punks, Kommunisten, Stalinisten, Trotzkisten, fundamentale Muselmanen und sonstige Idioten für entbehrlich, toleriere ihre Anwesenheit jedoch im Rahmen einer pluralistischen, demokratischen Gesellschaft. Zumindest solange sie sich an die demokratisch etablierten Spielregeln halten und innerhalb der ebenfalls demokratisch legitimierten, gesetzlichen Rahmenbedingungen agieren. Halten sie sich nicht daran, agieren sie somit außerhalb des demokratisch Legitimen, dann bin ich für Law & Order: Sperrt die Kanaillen ins Loch und werft den Schlüssel weg.

Das ist für die Linken jetzt vielleicht automatisch viel zu rechts und somit – wenn überhaupt – nur einen kleinen Schritt vom „pöhsen“ „rechtsradikalen Rand der Gesellschaft“ entfernt. Das ist mir aber eigentlich „wurscht“ – es wird in Europa schon lange wieder Zeit, das Recht und den demoktratisch legitimierten Rechtsstaat beliebter zu machen … insofern ist Rechtspopulismus dem Linkspopulismus vorzuziehen, auch wenn das wohl nicht den offiziellen Begriffsdefinitionen entspricht.

Warum bloggen auf WordPress?

Der Account war schnell eingerichtet und das System WordPress eignet sich hervorragend zum Publizieren – ich verwende es schon seit Jahren in einigen „offiziellen“ Projekten. Da es hier auch mit einer gewissen Anonymität verbunden ist, war es Zeit, es mal auszuprobieren, um Meinungen und Artikel, die man im momentanen (veröffentlichten) Meinungsklima – typisch österreichisch – nicht unbedingt auf einem Schild vor sich herträgt, zu veröffentlichen.

Warum ein Gratis-System?

Erstens weil es (relativ) anonym ist und dabei zweitens auch noch kostenlos ermöglicht wird.

Irgendein Haken?

Das Kostenlose hat natürlich wieder Vor- und Nachteile. Der größte Nachteil ist die eigene Position gegenüber dem Anbieter, der einzelne Artikel oder auch den ganzen Blog (absolut berechtigterweise) nach eigenem Gutdünken löschen kann.

Dabei handelt es sich nur bedingt um „Zensur“, wie bei einigen (ehemaligen) Blogbetreibern hier zu lesen.

Wäre ich der Anbieter, würde ich einige Dinge auch einfach löschen. Warum soll ich kostenlos Resourcen für Dinge zur Verfügung stellen, die mir unter Umständen als Betreiber Schwierigkeiten machen können – noch dazu, wo der meist anonyme Verantwortliche nicht so einfach greifbar ist?

Also, anstatt beleidigt zu sein, einfach die Spielregeln beachten und regelmäßig sichern oder alternativ ein paar Dollar in die Hand nehmen. Dann wird man nämlich vom „Bittsteller“ zum zahlenden Kunden.  Und wer zahlt, schafft an. Na, ja … es sei denn, man ist Steuerzahler in der EUdSSR oder Mitglied im „Bund Rechtloser Deutscher“.

Und das Layout?

Ja, das ist natürlich so eine Sache mit den vorgefertigten Templates. Die Anpassungsmöglichkeiten sind eher rudimentär. Ich bin es gewohnt, die komplette Kontrolle über die Technik zu haben, speziell auch für den Einbau von Zusatzmodulen. Aber egal, wird schon gehen – wichtiger sind mir hier sowieso eher die Inhalte.

Kontakt mit mir?

Wer mit mir in Kontakt treten will, hinterlasse mir irgendwo auf diesem Blog im Kommentarbereich eine Nachricht mit der Bitte um Kontakaufnahme. Wenn eine gültige Email-Adresse im Kommentar-Formular hinterlegt wurde, werde ich mich baldigst per Email melden. Oder man benutze das Kontaktformular im Impressum.

Impressum?

Der Impressums-Pflicht der EUdSSR (speziell der deutschsprachigen Teilrepubliken), komm ich gerne im us-amerikanischen Verständnis auf der Seite „Impressum“ nach. In diesem Sinne, viel Spass beim Lesen – oder auch nicht.