Im Gespräch mit Akif Pirinçci: “Am Ende werden sich die Deutschen in den „Islam“ integrieren, nicht umgekehrt.”

Hab gerade ein interessantes Interview mit Akif Prinicci hier gefunden.  Der Kerl ist einfach zu geil. Ein Türke, wie er gern gesehen ist.

Wanus: Sehr geehrter Herr Pirinçci, zunächst vielen Dank, dass Sie sich unseren Fragen stellen. Sie finden oft einfache, klare und harte Worte, wo andere um den heißen Brei reden. Sind wir zu einem Volk von Weicheiern und Duckmäusern – gerade auch in der politischen Publizistik – geworden?

Akif Pirinçci: Sie kommen der Sache mit „gerade auch in der politischen Publizistik“ schon sehr nahe. Es gibt hierzulande inzwischen einen über dem öffentlichen Diskurs schwebenden Verhaltensgott, der in der Tat von den grün links versifften Medien heraufbeschworen wurde und von dem alle zu wissen glauben, was er zu hören wünscht. Bei jedem öffentlichen Ereignis streckt jeder erst mal den Kopf in die Luft, insbesondere die Journaille aus der zweiten Reihe, erschnuppert, woher der Wind weht, und wenn die Richtungsangabe der Hauptwindmacher festzustehen scheint, läuft der Mainstream in diese Richtung. Es ist eine Mischung aus Feigheit, Doofheit, Phantasielosigkeit und der Annahme, daß alles, was aus der gutmenschlichen Ecke kommt, in Ordnung sei.

Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel. In Berlin haben ganz offenkundig Irre, die von Irren in den Senat gewählt worden sind, auf Steuerzahlers Kosten eine öffentliche Sondertoilette für Irre errichtet, die nicht wissen, welchem Geschlecht sie angehören. Eigentlich ein (teurer) Witz. Aber es wird nicht gelacht, höchstens mit satirischer Feder etwas geschmunzelt. Und anstatt der Pflicht der Presse nachzukommen und diese ungeheuerliche Geldverbrennung zu rügen, startet man allen Ernstes eine öffentliche Diskussion über Geschlechterrollen und -zugehörigkeiten und dient sich nach und nach irgendwelchen bekloppten Theorien an, die von irgendwelchen Bekloppten in die Welt gesetzt wurden. Nun mag es in ganz Berlin tatsächlich fünf Geisteskranke geben, die nicht wissen, ob sie eine Tante oder ein Onkel sind, und einen epileptischen Anfall erleiden, wenn sie vor einer öffentlichen Toilette stehen. Doch diese lachhafte (und vermeintliche) Katastrophe zum Anlaß zu nehmen, um völlig Abseitiges und Seltenes zum alle betreffenden Regelfall hochzujazzen, stellt beispielhaft dar, wie das Spiel funktioniert. Man braucht nur Andeutungen zu Opferkult, Benachteiligung und „sozialer Gerechtigkeit“ zu machen, und alle solcherart Konditionierten halten auf der Stelle die Fresse und trauen sich nicht, die Blödsinnigkeit der ganzen Angelegenheit zuzugeben. Jeder denkt, der andere hätte von der Sache mehr Ahnung und würde sie ernst nehmen. Das ist aber nicht der Fall.

Wanus: Man möchte Ihnen wegen ihrer kritischen Texte zum Islam und zur (mangelnden) Integrationsbereitschaft vieler Muslime nicht selten einen wie auch immer gearteten „Rassismus“ oder Rechtspopulismus in die Schuhe schieben. Was sagen Sie dazu?Akif Pirinçci: Ich kenne meine Feinde sehr genau und weiß, dass sie das eben gar nicht tun. „Rassismus“ und „Rechtspopulismus“ sind in Wahrheit rhetorische Waffen, mit dem ein Andersdenkender zum Schweigen gebracht soll. Sie sind sozusagen Abrakadabras, die, einmal ausgesprochen, den Gegner schlagartig in Lähmung versetzen sollen. Nach dem Aussprechen dieser Zauberwörter soll und muss es normalerweise folgendermaßen ablaufen: Ich gerate in Panik und beteuere, dass ich kein Rassist und Hetzer bin, sage, dass man mich missverstanden habe, rudere und nehme Aussagen zurück, relativiere sie, bis ich am Ende gelobe, so etwas nie mehr zu tun, und wieder um öffentliche, also linksgesinnte Liebe bettele. So reagiere ich aber nicht. Ganz im Gegenteil. Wenn ich angegriffen werde, greife ich den Angreifer mit doppelter Wucht zurück an und setze noch einen drauf. Und da sind die Herrschaften einigermaßen konsterniert, denn so kennen sie das Spiel gar nicht.

Es ist mir scheißegal, ob man mich einen Rassisten nennt oder eine Klobürste. Wieso soll ich denn ein Rassist sein, wenn ich sage, dass bekopftuchte und verschleierte Frauen wie ein Haufen Scheiße aussehen und die Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern und die Sexualität wieder demonstrativ unter die Knute der Religion und des Aberglaubens zwingen wollen, als lebten wir noch in der Höhle. Und der rechtschaffene muslimische Mann kann ficken, was ihm vor die Flinte läuft, oder wie? Die Pointe ist, dass jeder, einschließlich jener, die mich als Rassist schimpfen, eine Kopftuchtante ebenso als eine ästhetische Katastrophe empfinden. Nur getrauen sie sich nicht, das zu sagen, weil denen wer ins Hirn geschissen hat. Ich schon.

Wanus: Was läuft bei der Integrationspolitik konkret falsch? Sie haben es geschafft, sind als jemand mit türkischen Wurzeln erfolgreicher Autor geworden. Warum funktioniert das bei vielen anderen – hauptsächlich islamisch geprägten – Migranten nicht?

Akif Pirinçci: In der Integrationspolitik läuft gar nix schief. Da läuft alles im Sinne der Integrationsindustrie, an der viele Schmarotzer verdienen, alles seinen tollen Gang. Das Ganze hat aber mit Integration – ein Wort, das ich aus tiefstem Grunde meines Herzens hasse – gar nichts zu tun. Vielmehr dürfte es überhaupt keine Integrationspolitik geben wie zu jener Zeit, als ich in dieses Land kam. Ich verstehe nicht, wieso Selbstverständlichkeiten solange auf den Kopf gestellt werden müssen, bis sie keinen Sinn mehr ergeben. Inzwischen dient ja sogar das inflationäre Bauen von Moscheen als Integration. Nach dem Freitagsgebet, Männchen und Weibchen schön getrennt, kommen da alle bestimmt als Goethe-und-Hölderlin-Deutsche raus. Lachhaft!

Es ist gar nix kompliziert, alles ist sehr einfach: Wenn ich mich in einem fremden Land niederlasse, passe ich mich diesem an, ich assimiliere mich. Denn ich bin ja in dieses Land gekommen, weil es offenkundig besser ist als das Land, wo ich herkomme. Sonst würde ich ja wieder zurückgehen. Logisch oder? Okay, wenn es denn unbedingt sein muss, habe ich noch meine rückständige Religion im Hinterkopf oder meine Sitten und Bräuche aus der Heimat. Aber das wächst sich in der zweiten, spätestens in der dritten Generation wieder raus. Man braucht auch keine teuren Sprachkurse, denn wenn ein Kind die Sprache des Landes, in dem es aufwächst, nicht automatisch lernt, ist es entweder behindert, oder man hofiert seine Ethnie mit so vielen Zugeständnissen, dass es diese Sprache nicht zu lernen braucht. Zum Beispiel mit dieser beschissenen Integrationspolitik.

Was die islamischen Migranten betrifft (die meisten von denen sind ja gar keine Migranten, weil sie hier geboren worden sind), so hat man inzwischen ihre religionsartige, absolut aspirituelle und sich fast ausschließlich mit der Möse der Frau beschäftigende Sekte zu einer Monstranz aufgebläht, die einen unantastbaren Charakter besitzt. Ein CDU-Bürgermeister, der sich beim Volksfest im Bierzelt volllaufen lässt und der Bedienung in den Arsch zwickt, fühlt sich als Held der Toleranz, wenn er für die „muslimischen Mitbürgerinnen“ einen reinen Frauentag im städtischen Hallenbad ermöglicht, wo sogar die Scheiben mit schwarzen Tüchern abgehangen werden. Was für ein Trottel! Da fühlt sich natürlich der Muslimmann – im Islam hat immer der Mann etwas zu sagen, egal, was sie der doofen deutschen Kartoffel vorlügen – ermutigt, noch einen Schritt weiter zu gehen und dann noch einen Schritt weiter. Man muss diesen Leuten einfach sagen: Entweder ihr spielt das Spiel nach unseren Regeln oder ihr geht dahin zurück, wo ihr euer eigenes Spiel spielen könnt.

Wanus: Glauben Sie, man würde Sie und Ihre Texte anders bewerten, wenn Sie keine türkischen Wurzeln hätten?

Akif Pirinçci: Das glaube ich nicht einmal. Es sind eher meine Bücher, die meine Gegner davor zurückschrecken lassen, mich in einen Topf mit Rechtsradikalen zu schmeißen. Obwohl meine gesellschaftskritischen Texte ziemlich berserkerhaft daherkommen, handeln die Bücher von sehr diffizilen menschlichen Facetten, auch wenn es bisweilen um Tiere geht. Die Kritiker sind da wohl ein bisschen ratlos. Wie kann so jemand, der solch ein differenziertes und humanes Gedankengut besitzt, kein Gutmensch sein? Denken sie wohl. Gewiss, das tolle Etikett „türkischstämmig“ trägt auch einen Gutteil zu ihrer Irritation bei. Eigentlich ist ihr Traumbild von einem Migranten das von dem dressierten Affen, der auf einem Fahrrädchen Kunststücke vorführt. Diese Kunststücke sind von irgendwelchen Soziologieprofessoren und politischen Geisteskranken ausgedacht worden und hören sich allesamt ganz super an – in der Theorie. Der Spaß hört aber spätestens dann auf, wenn der Affe in der Manege plötzlich vom Fahrrädchen abspringt und vor dem Kinderpublikum die Äffin zu ficken beginnt.

Wanus: Die Grünen, die Sie offenbar besonders gerne mögen, sprechen oft von Integration, betreiben aber eine Politik – wie andere Parteien auch –, die zu Parallelgesellschaften führt. Ist das Dummheit oder Berechnung? Ist die Integration von Ausländern in Deutschland gar nicht gewollt?

Akif Pirinçci: Die Grünen sind ein zweigeteilter Haufen. Auf der einen Seite stehen diejenigen, die bar einer Ideologie sind und mittels des grün und blau gefickten Mainstreams eine Karriere mit super Pensionsansprüchen machen wollen. Diese Gruppe würde sogar die legalisierte Ehe zwischen einer Frau und einem Araberhengst als erstrebenswert erachten, wenn es dem karrieristischen Nutzen dient. Auf der anderen Seite stehen wohlstandsverwahrloste Verhaltensauffällige und unfassbar Hässliche, die unter dem grünen Dach ein Zuhause gefunden haben, wo ein 120-kilo-schwere Tante was von „Veggie Day“ delirieren kann, ohne dass jemand sie auf die Diskrepanz aufmerksam macht. Die Integration von Ausländern in Deutschland ist in der Tat nicht gewollt, sondern in Wahrheit die Assimilation. Nur denken viele, dass dies mittels der Integration erfolgen würde. Das ist ein Irrtum! Am Ende werden sich die Deutschen in den „Islam“ integrieren, nicht umgekehrt. Man muss immer schön unterscheiden, wer fickt und wer gefickt wird. Das verliert man oft aus dem Blick. Obwohl, wenn beide Spaß daran haben …

Wanus: Sie bemängeln die politische Korrektheit. Mal abgesehen davon, dass wir nach Ansicht diverser Vereinigungen schon bald keine Zigeunersauce mehr essen, sondern pikante Sauce. Was nervt Sie besonders, wenn Sie das Stichwort politische Korrektheit hören?

Akif Pirinçci: Der Obergag ist ja, dass es in Wahrheit die politische Korrektheit gar nicht gibt. Die Medien, in vorderster Front die Öffentlich Rechtlichen und die politische Klasse, wollen uns nur von ihrer Existenz glauben machen. Allerdings glauben sie selbst nicht daran. Nehmen sie die Sexismus-Debatte. Wenn Frau und Mann nach deren Maßgabe einander begegnen würden, würden sie sich prima auf einem Planeten der Roboter zurecht finden, aber bestimmt nicht auf dem Planeten Erde. Bloß denkt jeder, dass der jeweils andere politisch total korrekt drauf wäre und man sich deshalb selber so verhalten müsse. Das heißt natürlich nicht, dass man sich wie das letzte Arschloch benehmen muss. Einfach den gesunden Menschenverstand einschalten und den Empathie-Modus einrasten lassen. Das genügt.

Wanus: Trotz der Hoheit von Gutmenschen im deutschen Blätterwald scheint sich gerade im Internet, dort in Blogs und sogenannten sozialen Netzwerken, immer mehr Protest gegen den Mainstream zu formieren. Führen die neuen Medien nun zur Verdummung oder sind sie Chance und Mittel zur Vernetzung letzter Reste bürgerlicher Vernunft?

Akif Pirinçci: Sowohl als auch – wie bei jedem Medium. Ich kann auf Facebook posten, dass ich seit einer Woche wieder so richtig befreiend gekackt habe, oder, was ich auch tue, ganz ausgeklügelte Texte präsentieren. Aber eins ist sicher: Die offizielle Presse wird in kommender Zeit immer mehr an Bedeutung, vor allem zahlendem Publikum, verlieren. Es ist eine Revolution, diesmal unblutig. Was bürgerliche Vernunft bedeutet, weiß ich nicht so genau. Ich sehe mich eher als Anarchist. Vielleicht habe aber ich auch in letzter Zeit zu selten in den Spiegel geschaut.

Wanus: Was wollen Sie unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?

Akif Pirinçci: Habt mehr Sex. Selbst schlechter Sex ist besser als gar keiner. Anderseits was weiß ich schon. Jaja.

Wanus: Herr Pirinçci, vielen Dank für das Gespräch!

Vielleicht sollte ich doch mal auch eines seiner Bücher kaufen und nicht nur seine genialen Fäkalbeiträge auf der Achse des Guten lesen.

Türkische Kulturgemeinde in Österreich vs. Lego Deutschland – Tatsachen sind nichts, die Interpretation ist alles – der Türkenlümmel Birol Kilic in Aktion

Einer der vielen unbedeutenden, türkischen Muselverbände in Österreich, die „Türkische Kulturgemeinde in Österreich“ mit ihrem Vorschläfer Vorsitzenden Birol Kilic hat sich vermeintlich erfolgreich gegen die Lego-Group und ihren kulturrassistischen Lego Bausatz Jabbas Palace durchgesetzt.

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Nachdem die Muselbrüder (per Tintenklekser Yüksel Karaman) bereits vor einiger Zeit den Lego-Bausatz von Jabbas Palace aus dem Klassiker von George Lucas „Die Rückkehr der Jedi Ritter“ wegen antimuslimischer Tendenzen beanstandet hatten, vermeinen sie nun einen Erfolg verbucht zu haben.

In einer Pressemeldung heisst es:

Paukenschlag im Streit um kulturrassistischen Lego Bausatz Jabbas Palace

Wien (OTS) – „Wir bedanken uns und gratulieren Lego zur Entscheidung,
ab 2014 den Lego Star Wars-Bausatz Jabbas Palace nicht mehr zu
produzieren und aus dem Produktwerbekatalog zu nehmen.“, so Birol
Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich.

Beim Treffen in München waren Lego Pressesprecherin Frau Katharina
Sass (Bild links), Lego Brandmanagerin Frau Katharina Sutch(Bild
mitte) und Lego Chefdesignerin Frau Marta Tantos (Bild rechts).

„Bei diesem Lego Spiel ist Jabba ein Bösewicht, der orientalische
Wasserpfeife raucht und eine Prinzessin als Bauchtänzerin in Ketten
gefangen hält – das hat in den Kinderzimmern nichts verloren.“, so
die Generalsekretärin der Türkischen Kulturgemeinde, Melissa Günes.

Auch sein Wohnsitz erinnert an die Moschee Hagia Sophia in
Istanbul. Zudem ist der Name „Al Jabbar“ im Arabischen mit „der
Allmächtige“ zu übersetzen und ist einer der 99 Namen für Allah im
Koran. Im Hebräischen wird dieses Wort mit „Lob“ übersetzt.

Der Bausatz Jabba’s Palace wurde im Juni 2012 neu überarbeitet ins
Programm genommen und produziert. Trotz vieler kritischer Einwände
und Berichte wollte man den umstrittenen Star Wars Bausatz vorerst
nicht vom Markt nehmen.

Nun hat sich das Blatt gewendet. Lego-Managerinnen haben beim
Treffen in der Münchner Zentrale versichert, dass die Produktion
eingestellt und Jabba’s Palace ab 2014 nicht mehr im Sortiment sein
wird.

Für die Türkische Kulturgemeinde ist dieses Spielzeug ein Fall von
kulturellem Rassismus. Mit dem Spielzeug werden eindeutig Orientalen
und Asiaten diffamiert, indem Klischees in Plastikmännchen gegossen
werden.

Eine global agierende Firma wie Lego, die in den Kinderzimmern
weltweit vertreten ist, kann sich solche kulturrassistische Elemente
langfristig nicht leisten. Übrigens gibt es eine CSR, wonach jede
Firma in der EU ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden soll.

Faszinierend. Wenn man die Facebook-Seite von Lego liest, schaut die Sache ein bisschen anders aus. In einigen Antworten auf Fragen von empörten Kunden lässt Lego mitteilen:

thank you for your comments. There has been some confusion here. It is normal for all LEGO Star Wars sets to have a life-cycle of 1-3 years and they are sometimes renewed for a few years after that (depending on popularity). The LEGO Star Wars product Jabba’s Palace 9516 has not been treated differently to our other sets. It was planned from the beginning to only be in the assortment until the end of 2013. This exit date was not dependent on any other factors. We hope this helps explains things a little better!

Es sieht fast so aus, als ob die Museltürken aus Wien, denen die „Gnade“ einer Audienz bei drei blonden Idiotinnen aus der politisch korrekten Abteilung des Lego-Konzerns zuteil wurde, die Situation vollkommen falsch verstanden hätten.

Denn offenbar wäre die Produktion des Jabba-Palastes sowieso 2013 eingestellt worden, nachdem sein Produktlebenszyklus geendet hätte.

Das beweist nun wiederum nur folgendes: Wenn jemand im Namen der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ oder überhaupt in seiner Eigenschaft als Muselbruder spricht, dann ist er mindestens ein Arschloch und meistens auch noch ein Lügner, das Muselschwein.

q.e.d.

P.S. Den Wahnsinn der Alla(Sch..ße auf sein Haupt)-Geschädigten kann man hier bei den Mümmeltürken nachlesen.

Übrigens, Onkel Mo war ganz sicher kein Prophet, sondern höchstens ein brutaler, pädophiler Wüstenprolet.

[Update 02.04.2013] Lego hat eine Stellungnahme veröffentlicht. Wie vermutet, haben die Muselbrüder wieder mal eine weitere Story aus tausend und einer Nacht erfunden. Auch wenn die Angelegenheit grundsätzlich ärgerlich für Lego sein dürfte, es nie ganz nachvollziehbar sein wird, was die 3 Blondchen dem dämlichen Birol unter 8 Augen aufgetischt haben (vermutlich nur, damit er sich endlich schleiche) und es letztendlich nur die Muselbrüder wieder einmal im besten Licht dastehen lässt, eines bleibt wie immer hängen: wo Muselbrüder „Respekt“ einfordern geht ein Stück Freiheit verloren. Auch wenn die Forderung von Marginalien wie der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ kommt.

The LEGO Group’s reaction to criticism of LEGO Star Wars product: “Jabba´s Palace”

The Austrian Turkish Cultural Community has criticized a LEGO Star Wars product for looking similar to a mosque in Istanbul. The product is however not based on any real building but on a fictional building from a scene in the movie Star Wars Episode VI.

All LEGO Star WarsTM products are based on the movies of the Star WarsTM saga created by Lucasfilm. Jabba’s Palace appears in Star WarsTM Episode VI and appears in a famous scene on the planet Tatooine. The building is the palace of Jabba – a fictional movie character.

The picture shown above depicts the building from the movie scene. The LEGO designers try to reproduce all buildings, space ships and characters from the movies as close as possible when creating a new LEGO Star WarsTM product.

This is done to allow both young and old Star WarsTM fans to act out the scenes from the movies at home. The LEGO Star WarsTM product Jabba´s palace does not reflect any non-fictional buildings, people, or the mentioned mosque.

The LEGO minifigures shown on the box and found inside the box (Jabba, Salacious Crumb, Bib Fortuna, Gamorreanic Guard, Oola, Han Solo, Princess Leia disguised as Boushh, Chewbacca and B’omarr Monk) are all modeled after fictional characters from the movie.

The LEGO Group regrets that the product has caused the members of the Turkish cultural community to interprete it wrongly, but point out that the design of the product only refers to the fictional content of the Star WarsTM saga.

A few media have reported that the product is being discontinued due to the mentioned criticism. This is, however, not correct.

As a normal process products in the LEGO Star WarsTM assortment usually have a life-cycle of one to three years after which they leave the assortment and may be renewed after some years. The LEGO Star WarsTM product Jabba’s Palace 9516 was planned from the beginning to be in the assortment only until the end of 2013 as new exciting models from the Star Wars universe will follow.

Es sieht doch tatsächlich so aus, als ob sich die Mümmeltürken Yüksel Karaman und Birol Kilic von der „Türkischen Kulturgemeinde in Österreich“ richtig ordentlich zum Affen gemacht hätten.

Tragisch ist, dass sie weiterhin vom „offiziellen“ Gutmenschentum der Republik hofiert werden dürften und sie es somit nicht einmal mitbekommen dürften, dass der Großteil der Bevölkerung sie schlicht und ergreifend per one-way-ticket hinter den Bosporus entsorgen möchte. Zumindest nicht solange, wie der Großteil der Bevölkerung das one-way-ticket noch bezahlen würde und nicht günstigere Alternativen finden möchte.

Möchtegernpädagoge und Kümmeltürke Yüksel Karaman hat ein Lego-Problem

Am 1. April hätte man die Sache noch als (misslungenen) Scherz abtun können. Was der Möchtegernpädagoge und Importtürke Yüksel Karaman auf der Website der Türkischen „Kultur“gemeinde Österreich unter dem Titel „LEGO: Pädagogische Sprengstoff für Kinder?“ veröffentlicht hat, ist aber vermutlich wirklich ernst gemeint.

„Jabbas Palace“ aus der originalen Starwars-Trilogie ist mittlerweile als Lego-Bausatz zu haben. Die Filme, Figuren und Handlungen entstanden übrigens lange bevor die Befindlichkeiten von Muselmanen irgendeine Rolle gespielt haben, und auch lange bevor die Muselmänner (und gelegentlich auch Muselweibchen) in der westlichen Welt massiv mit Sprengstoff, Flugzeugen und Messern zu „spielen“ angefangen haben.

Jedenfalls interpretiert Yüksel Karaman (in erster Linie natürlich muselmanische) Sakralbauten und die Bedienung rassistischer Vorurteile in den Bausatz hinein und droht auch gleich mit Anzeigen, u.a. wegen „Volksverhetzung“ in Deutschland, Österreich und der Türkei.

Auf die Idee, dass mit diesem Geschreibsel mehr Imageschaden (sofern das überhaupt noch möglich ist) an der Türken-„Community“ angerichtet werden könnte, ist Trottel Karaman aber leider nicht gekommen.

Ich werde mir wohl ein paar Packungen auf Vorrat kaufen. Nur für den Fall, dass Lego – wie heutzutage leider üblich und damit fast schon zu erwarten – vor den Befindlichkeiten von grenzdebilen Import-Muselmanen einknickt, die Lego zwar für „pädagisch bedenklich“, das Verhalten der mit Messern ausgestatteten „Jugendlichen“ ihrer Community, die hauptsächlich im Rudel wie tollwütige Hunde auffällig werden, aber für einwandfrei befinden und uns dies auch noch als kulturelle „Bereicherung“ verkaufen wollen.

Aber egal, wahrscheinlich wird Yüksel Karaman demnächst irgendeinen „Integrationspreis“ erhalten. Dazu wollen wir dann doch schon jetzt gratulieren, gell?

[Update 25.01.2013] Einige österreichische Medien bringen ebenfalls Artikel zu diesem Schwachsinn. Am besten sind wie immer die Kommentare, selbst im rosa Blatt überwiegend „begeistert“ ob der türkischen Befindlichkeiten. Scheint so, als ob sich die Türken wieder ein Ei gelegt haben … die linksgutmenschelnde veröffentlichte Meinung ist nämlich mitnichten die öffentliche Meinung. Zuerst die Votivkirchler und jetzt das … wie viel kostenlose Wahlhilfe soll der Zahntechniker eigentlich noch bekommen?

Die deutsche Journaille berichtet auch, z.B. hier, hier oder hier; man darf gespannt sein, ob die germanischen Türkenlobbies auf den Zug aufspringen.

[Update 28.01.2013] Ich bin gerade über einen Lego-Spielvorschlag gestolpert, der unseren leicht erregbaren Muselmanen einen besseren Grund für erneute, höchste Erregung liefern sollte:

lego_spiel_fuer_muslime_mohammed

Pat Condell – A word to rioting muslims

Pat Condell gibt wieder einmal alles! Jedes Wort, jeder Satz sind zu unterstreichen. Scheiß auf die dauerbeleidigten Friedensreligiösen. Was immer man ihnen gibt, welche Zugeständnisse man auch immer macht. Es nützt nichts. Denn sie wollen mehr, mehr, mehr. Und das auf Kosten unserer Art zu leben. Sie hatten ihre Chance, sich als tolerante Anhänger einer „Religion des Friedens“ ins Rampenlicht zu stellen. Den wenigen Ausnahmen, hauptsächlich einzelne Individuen, die kein Problem mit der Vereinbarkeit ihres „Glaubens“ und der westlichen Welt haben, denn auch die gibt es (natürlich!), steht eine Mehrheit der zwar „friedlichen“, aber insgeheim und stillschweigend übereinstimmend mit den randalierenden, brandschatzenden und mordenden „Hardlinern“ dieses „Glaubens“ gegenüber.

Wir, der Westen, können auf euch verzichten. Es ist uns scheiß-egal, ob ihr beleidigt seid, denn es ist euch schließlich auch scheiß-egal, ob uns eure restriktive Steinzeitzivilisation und eure eingeschränkte Perspektive auf die Welt und die Zukunft permant beleidigt. Bleibt in euren Ländern, gebt die Errungenschaften der westlichen Zivilisation zurück, baut Zelte, züchtet Schafe und Ziegen und Kamele, lasst euch medizinisch wie zu Zeiten Onkel Mo’s betreuen und vermehrt euch wie die Karnikel. Aber bitte ohne Mobiltelefon, Fernsehen, Satellitentechnik, Internet, fließend warmen Wasser oder anderen Errungenschaften von westlichen oder israelischen Nobelpreisträgern. Denn nichts davon habt ihr und eure „Kultur“ zustande gebracht. Weder vor noch nach der Kolonialzeit. Ergeht euch in Koran-Exegese, zeigt dem Himmel fünf mal am Tag euren Arsch, schlagt eure Frauen, haltet Sklaven, schlachtet eure Nachbarn und errichtet Schreine für die einzigen Nobelpreisträger der arabischen Welt: den „Friedensnobelpreisträgern“.

Aber macht das alles in euren Ländern und nicht bei uns. Verpisst euch einfach!

Hier das Video von Pat Condell:

Mami, da hat uns wer im Internet beleidigt

Manche Muselmännchen und viele Muselfrauchen reagieren wie kleine Kinder im Vorschulalter, wenn es um ihren „Glauben“, dessen „Märchenbuch“ (=“der unheilige Koran“) und seinen Märchenerfinder (=“der Prolet und Wüstenräuber Mohammed“) geht.

Mami, wir sind mal wieder beleidigt!

Tja, gewalttätige Reaktionen auf ein Filmchen? Die Musels reagieren wie die kleinen Kinder in der Wutphase. Insofern passt der Titel des, den (angeblich) den Anstoß gebenden, Films „Die Unschuld der Muslime“ bzw. “Innocence of Muslims”, ein Film, den übrigens die wenigsten in voller Länge je gesehen haben dürften.

Nun, Wutanfälle im Kleinkindstadium sind ja eigentlich ganz normal, und gehören zur Entwicklung eines Kleinkindes mit dazu. Aber bei solchen Monstrositäten fragt man sich schon, warum die Menschheit die kleinen Muslimchen nicht einfach abgetrieben hat. Man hätte sich viel Ärger, jede Menge Tote und auch viel Kohle für „Integrationsmaßnahmen“ erspart. Und auch die Grün_innen könnten sich produktiver beschäftigen.

Passend dazu ein Text von Henryk M. Broder in „Die Welt“: „Wie unerzogene Kinder aus dem 7. Jahrhundert

So geht es mir auch, wenn ich im Fernsehen die vielen aufgeregten Moslems sehe, die in Bengasi, Kairo, Khartum, Islamabad, Jakarta und sogar Sydney gegen einen Film demonstrieren, von dem sie gehört haben, dass er den Propheten Mohammed beleidigt. Erst einmal frage ich mich: Was machen diese Männer, wenn sie nicht demonstrieren? Haben sie keine Familien, die sie ernähren müssen? Keine Arbeit? Beziehen sie ein Gehalt von einer der vielen NGOs, die sich in der Dritten Welt um die Armen und Ausgebeuteten kümmern? Und woher bekommen sie die amerikanischen beziehungsweise israelischen Fahnen, die sie dann vor den Kameras von CNN und BBC verbrennen? Werden die einzeln in Heimarbeit hergestellt, oder gibt es in Ägypten, im Sudan und in Pakistan Betriebe, die sich auf die Herstellung von Fahnen der Feindstaaten spezialisiert haben? Weiterlesen.

Wow, ein Kommentar in einer „Qualitätszeitung“, der Klartext zum Islamofaschismus spricht

Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es ja bekanntlich. Die österreichische „Qualitätszeitung“ „Die Presse“ hat im Meinungsteil (online) recht versteckt aber auch in der Printausgabe (vom 14.09.2012) einen Artikel des Psychiaters und Neurologen Gerd Eichberger veröffentlicht, der alles sagt, was es zum Islam zu sagen gibt, ebenso, wie die richtige Reaktion des Westens auf die Dauerbleidigten aus der Steinzeit aussehen sollte.

Hier der Artikel „Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion darstellt„:


Replik. In der Demokratie muss es ein Recht bleiben, auch Fehlentwicklungen von Religionen zu kritisieren und über religiöse Führer zu spotten.

Ich stimme dem Kommentar von Christian Ultsch („Islamophobie und Irrsinn“, „Presse“ vom 13.9.) in weiten Bereichen zu, möchte aber einige Gesichtspunkte hinzufügen. Herr Ultsch schreibt: „Wie verquer muss das Weltbild von Menschen sein…“ Aber darum geht es nicht. Das wirkliche Problem ist der Islam als eine aggressive Religion, die andere Meinungen nicht akzeptiert und in massiver Form Menschenrechte – hier das Recht auf freie Meinungsäußerung – einschränkt.

Ich habe in der Nachkriegszeit in Österreich noch miterlebt, wie alte Nazis verbal auf Juden losgingen. Ich habe die ausklingende Hitler-Diktatur, die in den Köpfen der damaligen Bürger noch präsent war, zur Genüge kennengelernt. Mit Erleichterung habe ich dann wahrgenommen, dass ich in eine Welt hineingeboren wurde, in der man sagen darf, was man denkt – auch wenn es sich beispielsweise gegen die katholische Kirche oder die Regierung richtet.

Naiverweise dachte ich, dass diese Entwicklung nicht mehr umkehrbar wäre. Ich habe mich bedauerlicherweise geirrt. Der Hitler-Faschismus ist gegen den Islamofaschismus ausgetauscht worden. Und schon wieder darf man sich nicht mehr kritisch äußern.

Auch Herr Ultsch drückt sich in seinem Kommentar ja übervorsichtig und behutsam aus, anstatt mutig jene Grundhaltung anzusprechen, die fanatische „Gläubige“ in islamisch dominierten Staaten aufweisen: Der fundamentalistische Islam ist eine Religionsform, die Menschenrechte unterdrückt – also durchaus als faschistisch bezeichnet werden kann!

Islamofaschismus entgegentreten

Es wird Zeit, dass wir gegen diese Form eines neuen Faschismus auftreten. Denn schließlich hat die Appeasement-Politik gegenüber dem Nationalsozialismus ja auch nicht dazu geführt, Hitlers Aggressionspolitik einzudämmen. Und es wird uns auch gegenüber dem Islam – und seinem rechten Rand, den Salafisten – nicht gelingen, uns durchzusetzen, wenn wir nicht wirklich für die Werte der Demokratie eintreten. Und bitte nicht argumentieren, dass man Islam nicht mit den Salafisten gleichsetzen sollte: Salafismus stellt jene religiöse Geisteshaltung dar, die die Grundlage für die Terrorakte der letzten Jahrzehnte geliefert hat.

„Islamversteher“ sind gefordert

Es geht darum, dass man in einer Demokratie das Recht haben muss, sagen zu dürfen, dass Religionen wie etwa der Islam in den Augen von Atheisten eine furchtbare Fehlinterpretation der Realität darstellen; und dass sogenannte Gläubige, die in Bälde gegen die amerikanischen Botschaften anrennen werden, wahrscheinlich eine diagnostische Mischung von verzerrter Sicht der Realität und einer antisozialen Persönlichkeitsstörung darstellen.

Ich muss in einer Demokratie das Recht haben, den Propheten Mohammed spöttisch zu kommentieren. Genauso wie ich mich auch über den Papst lustig machen darf. So gesehen, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, Salafisten an die Meinungsfreiheit in einer Demokratie zu gewöhnen – nach den therapeutischen Regeln einer konsequenten Verhaltenstherapie –, wenn eine ironische Form der Islambeurteilung zum Alltag gehören würde.

Dies entspräche der „Empörung“ mündiger Bürger über jene Form einer Steinzeitreligion, die ihrerseits gerne den Begriff „Empörung“ für die Rechtfertigung ihrer kriminellen Aktionen wie Botschaftserstürmungen und Diplomatenmorde verwendet. Auch die „Islamversteher“ im eigenen Land sind gefordert, die Welt religiös begründeter Verbrechen etwas kritischer zu betrachten.

Primar Dr. Gerd Eichberger (*1944) ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie Psychotherapeut in Tulln.


Ein ebenfalls interessanter Artikel in einen bundesgermanischen „Qualitätsmedium“ zum Thema stammt von Richard Herzinger und wurde in „Die Welt“ unter „Religiöse Diktatur: Der Islamismus strebt nach der Weltherrschaft“ veröffentlicht.

Muslimische Inzucht Schuld an vermindertem IQ?

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er eine Verbindung zwischen muslimischen Inzuchtgesellschaften und deren verminderter Intelligenzleistung nachgeht. Ebenso sind Auswirkungen auf die geistige und körperliche Gesundheit durch Verwandtenehen festzustellen.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. Ein weiteres geschichtliches Beispiel sind die europäischen Königshäuser, in denen die königlichen Familien häufig untereinander geheiratet haben, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, Partner außerhalb der königlichen Klasse zu heiraten.

Der hohe Anteil von geistig zurückgebliebenen und behinderten Adeligen in Europas Geschichte zeigt die unheilsamen Folgen dieser Tradition.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund.

Obendrauf kommen die Kosten für muslimische Emigranten, die, aufgrund der verschiedenen Folgen die mit der Abstammung von blutsverwandten Eltern auftreten, nicht in der Lage sind die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes zu erfüllen: Muslimische Emigranten und ihrer Nachkommen haben eine sehr hohe Arbeitslosenrate.

Die negativen Folgen der Inzucht sind ebenso gravierend für die moslemische Welt. Inzucht mag erklären, warum nur neun Moslems es jemals geschafft haben, den so angesehenen Nobelpreis zu gewinnen (fünf von diesen haben den „Friedensnobelpreis“ gewonnen – für einen Frieden, der aber dann nicht lange anhielt).

Den ganzen, schon etwas älteren, Artikel findet man hier: Citizen Times – Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft.

Realsatire in Österreich: „Wir kommen“: Der Aufstand der Wut-Türken. Selten so gelacht.

Inan Türkmen, muselmanischer Migrationshintergründler aus der Türkei in seinem natürlichen Habitat, dem Gemüsehandel.

Das da oben im Foto ist ein „Wut-Türke“. Und er hört auf den Namen Inan Türkmen. Er ist ein türkischer Wutbürger. Nicht von der bekannten, im Panoramateil der Qualitätszeitungen unter „Südländer“ auffindbaren Sorte, er wütet im Moment nur mit der Feder. Und er ist deswegen wütend, weil

  • die Österreicher nicht auf die Einhaltung des Anwerbeabkommens bestanden haben. Das hätte eine Rückreise ins türkische Paradies nach 2-3 jahren Arbeit (und zwar echter Arbeit) bedeutet.
  • die Österreicher die Türken am Sozialstaat teilhaben lassen, für den diese Türken unterm Strich genau gar nichts beitragen. Im Gegenteil.
  • die Österreicher die türkische ATIB in Österreich mehr oder weniger schalten und walten lassen, wie vom türkischen Ministerium für Religion vorgesehen.
  • die Österreicher die mittelalterliche Pseudoreligion der Türken (und anderer Muselkultanhänger) in Österreich tolerieren.

Ja. Da hat er allen Grund, um wütend zu sein, der Muselbürger mit türkischem Migrationshintergrund, dieser Inan Türkmen.

Deswegen hat er auch ein Buch mit dem drohenden Titel „Wir kommen“ geschrieben, der in Linz aufgewachsene und in Wien (AUF WESSEN KOSTEN ?) studierende und auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler.

Wir erfahren: „In seinem Buch zeichnet Türkmen ein Bild der Türkei als Land auf der Überholspur, von dem Europa lernen könnte. So meint er, dass der Frauenanteil im türkischen Topmanagement fast sechsmal höher sei als im EU-Durchschnitt.“

Und außerdem: „Wir sind mehr. Wir sind jünger. Wir sind hungriger. Unsere Wirtschaft wächst schneller. Wir sind stärker.“

Ja, eh. Die Türkei ist supi. Die Türkei ist toll. Die Türkei ist voll modern. Die Türkei ist voll gleichberechtigt und natürlich durchgegendert. Die Türkei hat einen Transvestiten als Premierminister und eine Lesbe als Außenministerin. Die Türkei bietet unglaubliche Chancen. Die Türkei wird Europa das Fürchten lernen. Die Türkei wird die rosa Revolution vollenden – Schwuchteln an die Macht! Die Türkei ist die neue Großmacht der Zukunft und bleibt dabei die „fordernste“ Front der Demokratie und des Minderheitenschutzes.

Und das alles ohne finanzielle Unterstützung des Westens. Gut, die EU-Hilfe ist im Vergleich zum Rettungspaket für Griechenland vernachlässigbar. Und auch die NATO (oder auch die USA) haben eine eigene, spezielle Agenda. Aber im Vergleich zu den türkischen Markenfälschungsexporten und den Erfolgen der anatolischen Ziegenzüchtungen beinahe nicht der Rede wert.

Aber eines kann der türkische Migrationshintergründler nicht beantworten:

WARUM IST ER NOCH HIER, WENN DIE TÜRKEI SO VIEL BESSER IST UND SO VIEL MEHR CHANCEN FÜR SEINESGLEICHEN BIETET? WARUM?

Und warum tummeln sich soviele seiner nicht-studierten, analphabetischen, ziegen hütendenden Landsleute hier in Österreich am Arbeitsamt oder – noch öfter – am Sozialamt?

WARUM WILL ER UND SEINESGLEICHEN DIE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT IN ÖSTERREICH AUSHALTEN UND UNS DUMBE ÖSTERREICHER WIDER BESSERES WISSEN ZU TÜRKISCHEM MULTI-KULTI BEKEHREN, WENN DOCH DIE TÜRKEI EIN PARADIES IST?

Ganz ehrlich, lieber türkischer auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler: Ein Buch mit dem Titel „Wir gehen“ würde sich besser verkaufen. Und vermutlich auch von mehr Österreichern unterstützt werden.

STECKT EUCH DOCH EUREN DÖNERSPIESS IN DEN ARSCH UND SPANNT EUCH VOR EUREN GEMÜSEKARREN. GUTE HEIMREISE UND VIEL ERFOLG IM PARADIES.

Deshalb, Inan, Du Ürschlüch: GEH SCHEISSEN!

Meinung: Zivilisation? Religion!

Da haben also amerikanische Soldaten afghanischen Häftlingen Bücher abgenommen, darunter Korantexte, und sie entsorgt und verbrannt!

Friedlicher Muslim beim Überbringen eines Dialog-Angebots. Früher nannte man das übrigens "Überbringen der Kapitulationsbedingungen".

Ein Sturm der Empörung erhob sich – und will sich nicht mehr legen. Der amerikanische Präsident hat sich für den Frevel entschuldigt. Es nützt nichts. DieTaliban drohen mit Vergeltung.

Erneut steht die west­liche Welt in der Schuld der islamischen Welt. Diesen Eindruck erwecken jedenfalls die westlichen ­Medien. Ja, man verbrennt keinen Koran – wie man auch die Bibel nicht verbrennt, die man allerdings verbrennen darf, ohne sich strafbar zu machen oder gar der Verdammung anheimzufallen.

Islam und Demokratie sind vermutlich kompatibel. Es sei denn, man fragt gelegentlich auch mal Mohammedaner. Wie hier bei einem Umzug für Freiheit und Gleichberechtigung

Ja, man lässt nicht ahnungslose Soldaten aus Arkansas oder Texas mit heiligen islamischen Texten hantieren. Ja, man entschuldigt sich für die Verbrennung des Korans, am besten sofort und vor Ort: «Mea culpa», meinetwegen sogar «mea ­maxima culpa».

Das wärs dann. Unter zivilisierten Menschen. Müsste man meinen. Doch die westliche Welt hat es mit Islam zu tun. Diese Religion reimt sich schlecht auf Zivilisation.

Gerade soll im Iran der Pastor Yousef Nadarkhani wegen «Abfalls vom Islam» und «Verbreitung nichtislamischer Lehre» hingerichtet werden. Gerade haben strenggläubige Taliban in Südafghanistan vier Zivilisten enthauptet. Gerade droht dem Blogger Hamza Kash­gari in Saudi-Arabien die Todesstrafe wegen Kritik am Propheten Mohammed.

Friedlicher Muslim in lokaler Tracht. Die AK-47 hat eine rein folkoristische Funktion. Hauptsächlich aufgrund der Trefferquote des "Bedienpersonals". Das bedruckte Klopapier in der anderen Hand hat da schon mehr (Zünd-)Potential.

Es ist unser Alltag – Weltalltag: Mordmeldungen, Terrormeldungen, Schreckensmeldungen verbunden mit Mohammed und Allah, mit Islam und Glaubenskrieg.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass eine Religion – dass diese Religion – die Menschheit heimsucht mit ihrer Forderung, die Geschichte müsse zurückgedreht werden um mehr als 300 Jahre: in die Zeit vor der Aufklärung. Der Islam als reaktionäre Zeitmaschine.

Aber es gibt doch nicht einfach nur den einen ­Islam. Es gibt doch auch den friedfertigen, den ­toleranten, den demokratiefähigen Islam. Möge Allah diesen Seufzer so vieler Ungläubiger erhören!

Doch wo versteckt sich dieser «andere Islam»? Übersehen wir ihn, oberflächliche Westler, die wir sind? Wo regt sich islamischer Protest ­gegen islamischen Terror? Wo manifestiert sich islamisches Unbehagen gegen islamische Untaten?

Es ist selbstverständlich, dass westliche Untaten auf scharfe westliche Kritik, auf heftigen westlichen Protest stossen. Die Reaktion west­licher Medien und Politik auf die Koranverbrennung in Afghanistan ist dafür nur das jüngste Beispiel. Ein Beispiel von Zivilisation.

In Allahs Welt ist das anders: Sein Buch darf nicht geschändet werden, Menschen dagegen schon – wenn sie sich dem Buch widersetzen.

In seinem politischen Ausdruck ist der Islam eine Geissel der Welt.

"Frieden" ist eine Frage der Definition. Und diese ist abhängig vom Sozialisierungshintergrund. Der islamische Frieden hat viel mehr mit Friedhofsruhe denn mit Frieden im westlichen Verständnis gemein.

Quelle: Frank A. Meyer – Zivilisation? Religion!

Passend dazu:

Ein Taliban auf dem Weg zur Arbeit, in einem trostlosen Land, voll mit trostlosen Gestalten. Asphaltieren, zum Schwerindustriegelände umfunktionieren und McD Filialen aufstellen könnte eine Lösung sein. Zumindest wenn auch ein McBacon serviert werden würde.

Ach ja: Islam ist Frieden™ und die Erde ist ein Scheibe. Im Zweifelsfall wird ein „moderater“, aber überzeugter Anhänger des Muselkults sich für die Zivilisation entscheiden und nicht für die Umma. Yep. Genau … Nicht lachen! Ok? Sonst kommen Onkel Mo’s Anhänger mit dem Knüppel, dem Plastikseil und den Produkten vom Palfinger. Ich nehm dann noch zwei flache Steine, vier runde Steine und ein Päckchen Kieselsteine.

Winter: Behördliches Vorgehen gegen Kalifats-Konferenz erfreulich

Mutbürger werden zunehmende Islamisierungstendenzen weiter kritisch verfolgen

Wien (OTS) – Als „großartigen Erfolg für die Mutbürger in diesem Land, die sich standhaft gegen die zunehmende Islamisierung und Radikalisierung zu Wehr setzen“, bezeichnet FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter die von der Bezirkshauptmannschaft Mödling getroffene Maßnahme, die Lokalität der Kalifats-Konferenz in Vösendorf bei Wien mangels zweier Bewilligungen zu schließen. Unter anderem besitzt der Betreiber des Veranstaltungsorts, des Hochzeitssaals „Efsane Dügün Salonu“, keine gültige Betriebsanlagengenehmigung.

Damit sei die Veranstaltung der in Deutschland verbotenen Hizb-ut-Tahrir-Bewegung aber noch nicht komplett vom Tisch. „Möglicherweise ziehen die Islamisten weiter und suchen sich andernorts eine geeignete Räumlichkeit für ihre demokratie- und verfassungsfeindliche Propaganda“, warnt Winter. Es gebe in Österreich mittlerweile eine Flut an Islamvereinen und Hinterhof-Moscheen, die sich bedenkenlos mit extremistischen Hasspredigern einlassen und dieses totalitäre Gedankengut sogar noch gutheißen würden.

„Ich bin mir allerdings sicher, dass am wachsamen Auge des österreichischen Staatsbürgers keine Steinzeit-Islamisten mehr vorbeikommen“, streut die FPÖ-Abgeordnete all jenen Mitstreitern Rosen, die am öffentlichen Druck gegen die Kalifats-Konferenz mitgewirkt haben. Besonders dem islamkritischen Blog „SOS Österreich“ und seiner Leserschaft sei zu gratulieren. Winter zeigt sich auch erfreut, dass es den Freunden des Vlaams Belang gelungen ist, eine ähnliche Veranstaltung der Hizb ut-Tahrir im belgischen Hasselt zu verhindern. Auch dort mussten die lokalen Verantwortungsträger nach erheblichem Druck seitens Bevölkerung und Medien einlenken.