Was noch gesagt werden musste…

Über SS Günter GraSS und sein „Gedicht“ ist in den „gleichgeschalteten Medien“ (da hat Günter sogar recht, nur anders, als es in ihm denkt) eigentlich schon viel Text produziert worden, sowohl PRO („man wird ja wohl noch dürfen…“) als auch CONTRA („der alte SS-Antisemit soll doch ins Altersheim verschwinden und dort auf seine persönliche Endlösung warten“).

Auch meiner einer hat sich genötigt gesehen, den Günter zu kommentieren.

Aber eigentlich braucht es das alles nicht. Eigentlich reicht eine antiquarische Darstellung aus den 12 meistkommentierten Jahren der deutschen Geschichte, um alles, was Günter sagen wollte, in einem Bild zusammenzufassen:

Antisemitische Propaganda ist noch lange kein kalter Kaffee. Dafür sorgen die um den Weltfrieden besorgten "Kritiker" von Israel.
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Deutschlands Antisemiten werden übermütiger – ES denkt wieder stärker in ihnen

Es ist ein Kreuz mit dem Bund Rechtloser Deutscher – BRD. Mit Ausnahme muslimischer Länder ist der subtile, als  „legitime Israelkritik“ getarnte Antisemetismus nirgendwo so im Vormarsch wie in Good Old Germany.

Neben den ganz normalen, grauen Mäuschen, wie beispielsweise dem linksextremen Antisemiten Stephan Steins, seines Zeichens Herausgeberin des Roten F’ähnleins, oder Köln mit seiner Klagemauer, der weder von Bürgern noch von „Verantwortlichen“ ernsthaft etwas entgegengesetzt wird,  hat es sich ja auch ein popeliges SPD Fürstchen names Sigmar Hanswurst Gabriel nicht nehmen lassen, dem israelischen „Regime“ eine Appartheidspolitik zu unterstellen – selbstverständlich inkl. dem Erwähnen seiner selbstverständlichen „Judenfreundlichkeit“ und dem Hinweisen auf seine „jüdischen Freunde“.  Denn wer letzteres unterlässt, ist in Germanistan ein pöhser Nazi, wer es hingegen betont, ein aufrechter, lupenreiner Demokrat, der nur legitime Kritik an einem „kritikwürdigen Staatsapparat“ übt.

Erst kürzlich durfte nun auch ein germanischer Vorzeigetintenschmierer (er ist – warum auch immer – Nobelpreisträger), der zwar seine SS Vergangenheit nicht wirklich aufgearbeitet hat, dafür aber die richtige „Gesinnung“ besitzt, wieder ein bisschen geistige Diarrhoe in From von schlecht gereimten Versen einer breiten Öffentlichkeit zumuten.

SS-Mann Günter Grass hat gedichtet und vor allem erdichtet und vermeint sich auf der richtigen Seite – in Germanistan im Jahre 2012 vermutlich auch zu recht. Dass seine Thesen eher einem senilen Hirn entspringen und damit wohl seinem Alter entsprechend sind, hat die Financial Times dokumentiert.

Tja, Günter. Nicht genügend, setzen und die altersschwachen Hirnzellen nochmals anwerfen, wenn das denn möglich sein sollte. Auch bei dir sollte es möglich sein, dass du dein ES in den Griff bekommst.

Denn solange ES in den deutschen Antisemiten denkt, werden wir wohl noch lange auf durchdachte Lyrik oder überhaupt den zweckmäßigen Einsatz der kleinen, grauen Zellen warten müssen.

Obwohl – wenn terroristische Pappnasen wie Arafat den „Friedensnobelpreis“ bekommen, dann sollte sich doch wohl noch einer für SS-Günter ausgehen, wenn’s denn nicht für einen zweiten Literaturnobelpreis langen sollte. Wäre doch gelacht!

Sigmar Gabriel – Der trottelige Antisemit auf Tuchfühlung mit dem Appartheids-Regime

Kaum hat man den einen deutschen Antisemiten verwurstet, steht auch schon der nächste bereit.

Den Linksextremisten und Antisemiten Stephan Steins hab ich bereits in einem vorherigen Artikel verarbeitet.

Den Linkspopulisten und Antisemiten Sigmar Gabriel hat Joachim Steinhöfel verarbeitet: „Dick und Doof im Nahen Osten / Sigmar Gabriel – Ein Trottel im Nahen Osten„.

Deutschland Germanistan wird von Jahr zu Jahr peinlicher. Wenn die germanischen Zahldrohnen sich einfach nur aufs Finanzieren der Welt beschränken würden und ansonsten einfach die Fresse halten könnten, wäre allen gedient. Und es wäre nicht so furchtbar peinlich.

Selbst aus dem nicht-germanischen Ausland fühlt man sich irgendwie zum Fremdschämen genötigt. Jämmerlich, diese Figuren.