Deutsch für Türken von Dieter Hallervorden – Wir helfen euch die Koffer packen!

Na, das ist doch mal ein gelungener Sprachkurs. So macht Deutsch lernen auch für Türken Spass. Egal ob ich in erster oder vierter Generation.

 

P.S. Meinte Hallervorden das ernst? Gute Frage. Deutsche „Comedy“ ist ja an sich weder bissig noch „konservativ“-kritisch. Allerdings weiß ich nicht, ob das damals auch schon so war. Und ob Hallervorden unter typisch deutsche Comedy einzuordnen ist, dafür hab ich mich zu wenig mit ihm beschäftigt. Aus heutiger Sicht muss man den Sketch natürlich als „Zeichen gegen Räääächts“ bzw. gegen Rassismus, Kapitalismus, Homophobie, Islamophobie und andere linke Dauerbrenner bewerten – sonst wär es ja pöhse und fast schon ein kleines bisschen Nazi; ein Fall für die Claudia also. In diesem Sinne, fröhliche Energiewende.

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Randnotiz: Der deutsche Imbiss

Echter Deutscher Imbiss mit echtem deutschen Konsumenten im Vordergrund. In der bunten Republik ist allerdings nur mehr das Hinweisschild wirklich bunt.

Antikaptialistische Mission erfolgreich beendet: Cafe Rosa hat kein Kapital. Pleite für die ÖH Pappnasinnen

Anitkapitalistisches Projekt "Cafe Rosa" erfolgreich abgeschlossen. Kein Kapital mehr da.

Der Treff für linke Kampfemanzinnen der ÖH-Kabarett-Truppe, das „Cafe Rosa“, ist offenbar pleite. Die antikapitalistische Aktion dürfte damit zwar nicht wirklich im Sinne der linken Pappnasinnen, aber deswegen trotzdem als erfolgreich zu bezeichnen sein. Denn das Kapital ist weg. Immerhin 400.000 Euro studentischer Zwangsgebühren. Damit habe die Linken wieder einmal bewiesen: Sozialistische Experimente funktionieren genau so lang, wie jemand anders dafür bezahlt. Irgendwie ist es bizarr: zwangsgebühren plus linke agitation führt trotzdem in die Pleite. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Doch natürlich hat am Scheitern, wenig überraschend, nur der Klassenfeind Schuld. Öko-kommunistische Chef-Lesbe und Männerhasserin Maria Clar beliebte folgendes zu meinen: „In den Evaluierungen zeigt sich, dass ein emanzipatorisches Projekt in einem kapitalistischen System einfach sehr schwer umsetzbar ist.“ Ja, eh. Schon klar, Fräulein Clar.

Janine Wulz, Angela Einsiedler und Flora Eder. Sie wollten antikapitalistisch und emanzipatorisch sein und setzten doch nur Zwangsgebühren der scheigenden Mehrheit der Studenten in den Sand. Mann (!) darf sich darauf freuen, ihnen bei einer Bewerbung absagen zu können. Hehe.

Nach dem Ausscheiden beider Geschäftsführerinnen (sie dürften sich ganz unlesbisch schwängern haben lassen, da man Karrenzvertretungen sucht) sei man „in eine schwierige Situation“ gekommen – und habe die Entscheidung getroffen, den Cafe-Betrieb künftig einem kommerziellen Betrieb zu überlassen, aber weiterhin Miete und Betriebskosten zu übernehmen. Da sind wohl keine BWL-Studenten oder einfache Hausfrauen mit an Bord der emanzipatorischen ÖH Kabarett-Truppe gewesen.

Die Angestellten mussten entlassen werden, sollen aber möglichst vom neuen Betreiber wieder aufgenommen werden. Interessenten gäbe es bereits. Noch bis Ende März hat die ÖH die Gewerbeberechtigung, bis dahin soll das „Cafe Rosa“ mit verkürzten Öffnungszeiten und unentgeltlich arbeitenden ÖH-Mitarbeitern als ehrenamtliches Projekt weitergeführt werden. Ist das nicht schlimmer als kapitalistische Ausbeutung? Bei der kapitalistischen Ausbeutung gibt’s zumindest „Almosen“ nach Kollektivvertrag für den modernen Wutbürger und Klassenkämpfer.

Übrigens: Als Einstellungskriterium war die sinnfreie Anordnung folgender Anforderungen zu lesen: „basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch.“

Glatze und Linksextremistin Maria Clar und Rastafari und sexuell Desorientierte Janine Wulz. Glücklicherweise nicht nackt (beide sind nämlich etwas "korpulent"). Das wollten die Männerhasserinnen uns dann doch nicht zumuten! Vielleicht wäre eine Vollverschleierungspflicht bei manchen "Mensch_innen" gar keine so schlechte Idee?

Wir halten ohne Anspruch auf Vollständigekeit fest:

  • antisexistisch und feministisch sind ein Widerspruch.
  • antidiskriminierend und antiklerikal ebenfalls.
  • antiheteronormativ und basisdemokratisch auch.

Kurz gesagt lässt die Beschreibung nur kommunistische, lesbische Frau_innen (oder solche, die es werden wollen) zu.

Btw, es darf gelacht werden 🙂 Natürlich auch über den „Kopfschmuck“ der „Damen“. Letzteres ist dann mit Sicherheit anti-links-normativ oder so …

Wieder einmal zeigt sich, dass linkes Wunschdenken und reale Gegebenheiten nicht unbedingt deckungsgleich sind. Wie schon früher kommentiert, hat ja auch ein linkes „Wohnprojekt“ in Berlin mit einem Reality-Check zu kämpfen: „Alles lacht über Scherer 8„.

The Golden Girls in Saudi Arabia

„The Golden Girls“ sind auch in Arabien anzutreffen. Natürlich in entsprechender lokaler Tracht:

The Arabic Golden Girls

Hmm, Westerwelle, Wowi und Co. könnten bei dem Anblick dieser süßen Stuten sicher ein bisschen nervös werden, oder?

Realsatire in Österreich: „Wir kommen“: Der Aufstand der Wut-Türken. Selten so gelacht.

Inan Türkmen, muselmanischer Migrationshintergründler aus der Türkei in seinem natürlichen Habitat, dem Gemüsehandel.

Das da oben im Foto ist ein „Wut-Türke“. Und er hört auf den Namen Inan Türkmen. Er ist ein türkischer Wutbürger. Nicht von der bekannten, im Panoramateil der Qualitätszeitungen unter „Südländer“ auffindbaren Sorte, er wütet im Moment nur mit der Feder. Und er ist deswegen wütend, weil

  • die Österreicher nicht auf die Einhaltung des Anwerbeabkommens bestanden haben. Das hätte eine Rückreise ins türkische Paradies nach 2-3 jahren Arbeit (und zwar echter Arbeit) bedeutet.
  • die Österreicher die Türken am Sozialstaat teilhaben lassen, für den diese Türken unterm Strich genau gar nichts beitragen. Im Gegenteil.
  • die Österreicher die türkische ATIB in Österreich mehr oder weniger schalten und walten lassen, wie vom türkischen Ministerium für Religion vorgesehen.
  • die Österreicher die mittelalterliche Pseudoreligion der Türken (und anderer Muselkultanhänger) in Österreich tolerieren.

Ja. Da hat er allen Grund, um wütend zu sein, der Muselbürger mit türkischem Migrationshintergrund, dieser Inan Türkmen.

Deswegen hat er auch ein Buch mit dem drohenden Titel „Wir kommen“ geschrieben, der in Linz aufgewachsene und in Wien (AUF WESSEN KOSTEN ?) studierende und auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler.

Wir erfahren: „In seinem Buch zeichnet Türkmen ein Bild der Türkei als Land auf der Überholspur, von dem Europa lernen könnte. So meint er, dass der Frauenanteil im türkischen Topmanagement fast sechsmal höher sei als im EU-Durchschnitt.“

Und außerdem: „Wir sind mehr. Wir sind jünger. Wir sind hungriger. Unsere Wirtschaft wächst schneller. Wir sind stärker.“

Ja, eh. Die Türkei ist supi. Die Türkei ist toll. Die Türkei ist voll modern. Die Türkei ist voll gleichberechtigt und natürlich durchgegendert. Die Türkei hat einen Transvestiten als Premierminister und eine Lesbe als Außenministerin. Die Türkei bietet unglaubliche Chancen. Die Türkei wird Europa das Fürchten lernen. Die Türkei wird die rosa Revolution vollenden – Schwuchteln an die Macht! Die Türkei ist die neue Großmacht der Zukunft und bleibt dabei die „fordernste“ Front der Demokratie und des Minderheitenschutzes.

Und das alles ohne finanzielle Unterstützung des Westens. Gut, die EU-Hilfe ist im Vergleich zum Rettungspaket für Griechenland vernachlässigbar. Und auch die NATO (oder auch die USA) haben eine eigene, spezielle Agenda. Aber im Vergleich zu den türkischen Markenfälschungsexporten und den Erfolgen der anatolischen Ziegenzüchtungen beinahe nicht der Rede wert.

Aber eines kann der türkische Migrationshintergründler nicht beantworten:

WARUM IST ER NOCH HIER, WENN DIE TÜRKEI SO VIEL BESSER IST UND SO VIEL MEHR CHANCEN FÜR SEINESGLEICHEN BIETET? WARUM?

Und warum tummeln sich soviele seiner nicht-studierten, analphabetischen, ziegen hütendenden Landsleute hier in Österreich am Arbeitsamt oder – noch öfter – am Sozialamt?

WARUM WILL ER UND SEINESGLEICHEN DIE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT IN ÖSTERREICH AUSHALTEN UND UNS DUMBE ÖSTERREICHER WIDER BESSERES WISSEN ZU TÜRKISCHEM MULTI-KULTI BEKEHREN, WENN DOCH DIE TÜRKEI EIN PARADIES IST?

Ganz ehrlich, lieber türkischer auf den Namen Inan Türkmen hörende Migrationshintergründler: Ein Buch mit dem Titel „Wir gehen“ würde sich besser verkaufen. Und vermutlich auch von mehr Österreichern unterstützt werden.

STECKT EUCH DOCH EUREN DÖNERSPIESS IN DEN ARSCH UND SPANNT EUCH VOR EUREN GEMÜSEKARREN. GUTE HEIMREISE UND VIEL ERFOLG IM PARADIES.

Deshalb, Inan, Du Ürschlüch: GEH SCHEISSEN!

Neue Märchen für eine neue Generation

Die Märchen und Geschichten unserer Jugend sind böse. Denn die meisten sind ein bisschen rassistisch, ein bisschen heterosexuell normativ und überhaupt sind sie meistens Verfechter traditioneller Konzepte, Werte und Rollenbilder. In einer durchgegenderten, anti-rassistischen, anti-faschistischen, anti-technologischen, ökologischen und somit fortschrittlichen Gesellschaft müssen diese Märchen irritierend auf den Buben Christina oder das Mädchen Achmed wirken. Die ClownUnion hat sich des Themas angenommen und ein neues Märchen gestaltet, dass den Reifeprozess unserer heutigen Kinder_innen nicht behindert, sondern ihn emanzipatorisch beflügelt.

 

Georg Danzer Strandbrunzer Tango

Warum man als Österreicher trotz mangelhaften Benehmens immer vorne mit dabei ist 🙂

 

Ja, so kann’s einem gehen, wenn man wohin brunzt in der Nacht …

Randnotiz – Selbstmordattentäter 101 – Inside the Training Centers

Das folgende Bild wurde mir aus einem der bekannten Training Centers zum Ausbilden von Suicide bombers zugespielt. Es zeigt die typische Ausbildung zum Selbstmordattentäter.

suicide bombing class 101

Ich bin gespannt auf die Fotos der Abschlußprüfung.