Greenpeace: Kauft nicht beim Juden

Grünpiss Österreich lässt die Maske fallen. Auf der Website der Organisation wurde auf einer Seite zum „klimaschonenden“ Essenskauf unter anderem darauf hingewiesen, dass Obst nach Möglichkeit nicht aus Ländern mit Wassermangel gekauft werden soll. Speziell hervorgehoben wurde der (inzwischen entfernte Satz): „Vermeiden Sie aber Früchte aus Gegenden, die mit großer Wasserknappheit kämpfen, allen voran Israel.“  Warum nicht auch ganz einfach und ehrlich: „Kauft nicht beim Juden“.

Screenshot zur Angelegenheit:

Greenpeace outet sich als antisemitisch: "Kauft nicht beim Juden!"
Greenpeace outet sich als antisemitisch: „Kauft nicht beim Juden!“

Quelle: Ortner Online: Achtung Klimawandel, kauft nicht beim Juden!

Interessant sind auch die Kommentare eines „Markus Hammer“, der für Greenpiss Österreich zu sprechen scheint. Worte des Bedauern, ein „wir werden der Sache nachgehen?“ … Fehlanzeige! Erbärmlich, diese Furzzähler und Klimareligiösen.

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Antikaptialistische Mission erfolgreich beendet: Cafe Rosa hat kein Kapital. Pleite für die ÖH Pappnasinnen

Anitkapitalistisches Projekt "Cafe Rosa" erfolgreich abgeschlossen. Kein Kapital mehr da.

Der Treff für linke Kampfemanzinnen der ÖH-Kabarett-Truppe, das „Cafe Rosa“, ist offenbar pleite. Die antikapitalistische Aktion dürfte damit zwar nicht wirklich im Sinne der linken Pappnasinnen, aber deswegen trotzdem als erfolgreich zu bezeichnen sein. Denn das Kapital ist weg. Immerhin 400.000 Euro studentischer Zwangsgebühren. Damit habe die Linken wieder einmal bewiesen: Sozialistische Experimente funktionieren genau so lang, wie jemand anders dafür bezahlt. Irgendwie ist es bizarr: zwangsgebühren plus linke agitation führt trotzdem in die Pleite. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Doch natürlich hat am Scheitern, wenig überraschend, nur der Klassenfeind Schuld. Öko-kommunistische Chef-Lesbe und Männerhasserin Maria Clar beliebte folgendes zu meinen: „In den Evaluierungen zeigt sich, dass ein emanzipatorisches Projekt in einem kapitalistischen System einfach sehr schwer umsetzbar ist.“ Ja, eh. Schon klar, Fräulein Clar.

Janine Wulz, Angela Einsiedler und Flora Eder. Sie wollten antikapitalistisch und emanzipatorisch sein und setzten doch nur Zwangsgebühren der scheigenden Mehrheit der Studenten in den Sand. Mann (!) darf sich darauf freuen, ihnen bei einer Bewerbung absagen zu können. Hehe.

Nach dem Ausscheiden beider Geschäftsführerinnen (sie dürften sich ganz unlesbisch schwängern haben lassen, da man Karrenzvertretungen sucht) sei man „in eine schwierige Situation“ gekommen – und habe die Entscheidung getroffen, den Cafe-Betrieb künftig einem kommerziellen Betrieb zu überlassen, aber weiterhin Miete und Betriebskosten zu übernehmen. Da sind wohl keine BWL-Studenten oder einfache Hausfrauen mit an Bord der emanzipatorischen ÖH Kabarett-Truppe gewesen.

Die Angestellten mussten entlassen werden, sollen aber möglichst vom neuen Betreiber wieder aufgenommen werden. Interessenten gäbe es bereits. Noch bis Ende März hat die ÖH die Gewerbeberechtigung, bis dahin soll das „Cafe Rosa“ mit verkürzten Öffnungszeiten und unentgeltlich arbeitenden ÖH-Mitarbeitern als ehrenamtliches Projekt weitergeführt werden. Ist das nicht schlimmer als kapitalistische Ausbeutung? Bei der kapitalistischen Ausbeutung gibt’s zumindest „Almosen“ nach Kollektivvertrag für den modernen Wutbürger und Klassenkämpfer.

Übrigens: Als Einstellungskriterium war die sinnfreie Anordnung folgender Anforderungen zu lesen: „basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch.“

Glatze und Linksextremistin Maria Clar und Rastafari und sexuell Desorientierte Janine Wulz. Glücklicherweise nicht nackt (beide sind nämlich etwas "korpulent"). Das wollten die Männerhasserinnen uns dann doch nicht zumuten! Vielleicht wäre eine Vollverschleierungspflicht bei manchen "Mensch_innen" gar keine so schlechte Idee?

Wir halten ohne Anspruch auf Vollständigekeit fest:

  • antisexistisch und feministisch sind ein Widerspruch.
  • antidiskriminierend und antiklerikal ebenfalls.
  • antiheteronormativ und basisdemokratisch auch.

Kurz gesagt lässt die Beschreibung nur kommunistische, lesbische Frau_innen (oder solche, die es werden wollen) zu.

Btw, es darf gelacht werden 🙂 Natürlich auch über den „Kopfschmuck“ der „Damen“. Letzteres ist dann mit Sicherheit anti-links-normativ oder so …

Wieder einmal zeigt sich, dass linkes Wunschdenken und reale Gegebenheiten nicht unbedingt deckungsgleich sind. Wie schon früher kommentiert, hat ja auch ein linkes „Wohnprojekt“ in Berlin mit einem Reality-Check zu kämpfen: „Alles lacht über Scherer 8„.

Die germanische Energiewende funktioniert!

Die germanische Energiewende funktioniert … nur leider nicht in Germanistan. Die germanische Kollektiv-Hysterie hat ökologische High- Tech Energiegewinnung vertrieben. Nach China.

Quotenqueen: Deutsche Zukunftstechnik in China.

Stattdessen kaufen die germanischen Öko-Religiösen „Öko-Strom“ aus schmutzigen und veralteten, österreichischen Kohlekraftwerken. Und trotzdem gehen bei den denen die Lichter aus … die Öko-Energie ist nicht nur nicht-funktionierend, sondern auch zu teuer!

Fröhliche Energiewende, liebe Ökos!

Neue Märchen für eine neue Generation

Die Märchen und Geschichten unserer Jugend sind böse. Denn die meisten sind ein bisschen rassistisch, ein bisschen heterosexuell normativ und überhaupt sind sie meistens Verfechter traditioneller Konzepte, Werte und Rollenbilder. In einer durchgegenderten, anti-rassistischen, anti-faschistischen, anti-technologischen, ökologischen und somit fortschrittlichen Gesellschaft müssen diese Märchen irritierend auf den Buben Christina oder das Mädchen Achmed wirken. Die ClownUnion hat sich des Themas angenommen und ein neues Märchen gestaltet, dass den Reifeprozess unserer heutigen Kinder_innen nicht behindert, sondern ihn emanzipatorisch beflügelt.

 

Meinung: Vahrenholt – der Klima-Sarrazin

Toralf Staud vom „Qualitätsblatt“ Zeit schreibt gerne zur Klimadebatte. Auch wenn sein Gechreibsel eher seicht wirkt, darf er sich doch im Wissenschaftsteil  äußern.

Zettel hat in seinem Raum einen interessanten Artikel zum Klima-Inquisitor Staud geschrieben:

Kleines Klima-Kaleidoskop (26): Ist Vahrenholt „widerlegt“? Über Daten, Theorien und wissenschaftliche Diskussionen (Teil 2)

Und bringt dabei das Problem der Glaubensfrage vs. wissenschaftlichem Diskurs schön auf den Punkt.

Auch wenn manche Öko-Bolschewisten und Klimareligiöse das anders sehen mögen, die menschgemachte-Klimawandel-auf-Basis-von-vom-Menschen-verursachten-CO2-Theorie ist genau das: eine Theorie, die weder eindeutig bewiesen nocht eindeutig widerlegt worden ist.

Und solange das nicht der Fall ist, sollte man zumindest von Klimakonferenzen und Ablasshandel die Finger lassen. Gegen vernünftigen (!) Umweltschutz wird wohl niemand Einwände haben.

Übrigens scheint sich die Zeit zum Zentralorgan der Klimareligiösen zu mausern, wie folgender Artikel eines Inquisitionstribunals zur Causa „Vahrenholt vs die einzig wahre Meinung“ eindrucksvoll zeigt:

Fritz Vahrenholt: Störenfritz des Klimafriedens

Zitat aus der Polemik:

In Deutschland sind die »Klimaskeptiker«, wie sie selbst sich nennen, bislang nahezu bedeutungslose Rabulisten am rechten Rand der etablierten Politik – dort, wo auch Islamhasser, deutsche Neocons und andere Verächter liberalen »Gutmenschentums« sich tummeln.

Diese journalistische Glanzleistung hätte – unter anderen Vorzeichen – auch in der Stürmer-Readaktion beeindruckt. Wer nicht an das CO2 „glaubt“ ist ein Nazi.  Starkes Stück.  Und eigentlich einer „Qualitätszeitung“ unwürdig.

Na, denn. „Heil Klima!“