Akif Pirincci: Der Idealstaat

Akif Pirincci denkt über den idealen Staat nach. Ein nicht ganz dämliches Gedankenexperiment, gefunden auf seiner Facebook-Seite, wie im Original ganz ohne Lektorat hier nochmals veröffentlicht:

DER IDEALSTAAT (Teil 1)
Eine Serie in 3 Teilen

Man könnte mehrere Bibliotheken damit füllen, was bisher über den idealen Staat je gedacht und geschrieben worden ist. Bloß gibt es den nicht. So wie Menschen nicht ideal sind, sondern eine Laune der Natur und unvollkommen, so werden wir uns nie und nimmer explizit darauf einigen können, wie ein jedermann selig machender Staat auszuschauen hat. Was wir tun können ist jedoch, über ein Regelwerk zu spekulieren, mittels ein jeder nach seinen Möglichkeiten, Talenten, Leistungen, insbesondere aber nach seiner Intelligenz gedeihen kann, ohne dem anderen auf den Sack zu gehen und in dessen Portemonnaie zu greifen. Aber bevor ich mit einer ellenlangen Einleitung langweile, fange ich gleich mit der Annäherung an mein persönliches Ideal an … Ach, einen Moment noch, beinahe hätte ich es vergessen. In dem neuen Staat sind die Worte „Sozial“ und „Solidarität“ gestrichen, und sollte jemand es wagen, sie trotzdem auszusprechen, wird ganz speziell für ihn wieder die Todesstrafe eingeführt. Diese beiden Worte gleichen inzwischen Nutten, die jeden Sonntag züchtig gekleidet den Gottesdienst besuchen in der Hoffnung, man möge sich so über ihr Gewerbe hinwegtäuschen. Sozial kann man nämlich nur privat sein, zum Beispiel, wenn ich einem Hilfsbedürftigen aus Mitleid und freien Stücken 50 Euro schenke. Der Staat kann jedoch schon logischerweise nicht sozial sein, weil er ja, bevor er „sozial“ agiert, dafür jemandem anderen erst etwas wegnehmen muß, ergo asozial agiert. Man kann aber nicht asozial und sozial in einem sein und die Sache einfachheitshalber sozial benennen. Das ist paradox. Desgleichen verhält es sich mit dem Wort Solidarität. Tatsächlich scheinen es viele vergessen zu haben, aber Solidarität ist etwas Freiwilliges und meint nicht einen Akt mit vorgehaltener Pistole. Wenn das Letztere mir mit der Aufforderung, meine Kohle herauszurücken, vor die Nase gehalten wird, dann wird ja nicht an meine Solidarität appelliert. Ich handle nicht solidarisch, wenn ich dann die Kohle herausrücke, sondern habe Angst um meine Gesundheit. Noch etwas: In diesem Text wird der Ausdruck „Pech gehabt“ sehr oft vorkommen, weil der den Normalzustand des Lebens auf diesem Planeten illustriert. Deshalb schaffen es auch Lottomillionäre, Vom-Tellerwäscher-zum-Milliardär-Karrieristen, Leute, die einen Flugzeugabsturz überlebt haben, und außergewöhnlich schöne Menschen immer wieder auf die Schlagzeilen der Zeitungen. Weil man sie im richtigen Leben so selten antrifft. Zudem bemißt sich Glück weit weniger an Geld, Annehmlichkeiten oder Freizeit als man denkt. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Jeder Staat, der das Shit-happens-Prinzip hundertprozentig ausschalten will, ist einer abnormalen Illusion erlegen und zum Scheitern verurteilt. Früher oder später. So, das haben wir jetzt geklärt und können endlich zum Essenziellen schreiten.

STEUERN – DAS GELD DER ANDEREN

Jeder bezahlt 5 Prozent seines Einkommens an den Staat. Das gilt auch für den Gewinn von Firmen. Sämtliche anderen Steuern, Abgaben, Gebühren, Vergünstigungen, Abschreibungen, vor allem jedoch die Steuerprogression werden abgeschafft. Jemand, der 1 Million im Jahr verdient, entrichtet 50tausend Euro an den Staat und derjenige, der es auf 20tausend bringt, Tausend Euro. Selbst derjenige, der nur 5tausend im Jahr einnimmt, drückt seine 250 Euro ab. Warum jemand, der viel Geld verdient, prozentuell mehr Steuern bezahlen soll als jemand mit niedrigem Einkommen, konnte mir bis jetzt niemand erklären. Soll man etwa schöne Menschen häßlichamputieren, weil sie durch ihre Schönheit im Vergleich zum Durchschnitt bessere Chancen im Leben haben und mehr Fickgelegenheiten bekommen? Widersinnig – weg damit!
Durch die Umstellung verbleiben dem Staat nur mehr zirka 40 Milliarden im Jahr, eine Summe also, die heute nicht einmal für die Bedienung seiner Kreditzinsen ausreichen würde. Deshalb werden diese auch als erste entsorgt. Der Staat erklärt seine Schulden für null und nichtig, der Staat kann das. Pech gehabt! Daraufhin implodieren viele Banken, werden Existenzen vernichtet, finanzielle Erdbeben verursacht, Verelendung tritt ein. Scheiß drauf! Spätestens in zwei Jahren haben sich alle wieder abgeregt und auf die neue Situation umgestellt. Und die lautet: ab jetzt macht der Staat keinen einzigen Euro Schulden mehr. In Wahrheit hat der Staat natürlich ein klein wenig mehr, weil er über eigene Unternehmen und eigenes Vermögen verfügt, aber das macht die Gans auch nicht zu einer fetten Sau.
Randbemerkung: Das oben beschriebene Szenario gilt lediglich für die kommenden zehn Jahre, währenddessen Modelle ersonnen werden sollen, wie Steuern gänzlich abzuschaffen sind.
Sämtliche Ausgaben für Soziales werden ersatzlos gestrichen. Familiengedöns (gegenwärtig 250 Milliarden), Harz-IV, Kinder- und Jugendhilfe, Wohngeld, Eltern-und Erziehungsgeld, Alleinerziehendenvergottung, alle sozialen Projekte und schmarotzenden Institute von wegen Armenbericht und Frauen- und Migrantenförderung und so, Alimentierung von Wohlfahrtsorganisationen (mit einer Beschäftigungszahl von unfaßbaren 4 Millionen Menschen), Asylbewerberleistungen, all dies und alles andere, von dem wir nicht einmal ahnen, daß es überhaupt existiert, gibt es nicht mehr. Und da es so ist, findet mit einem Mal eine Reorganisation der Gefühle, Anschauungen und Verhalten der Menschen statt. Vielleicht geht Alexander dann diesen Samstagabend nicht wie üblich in den angesagten Club, sondern zum 72. Geburtstag seines peinlichen, allein stehenden Onkels Werner in Wattenscheid, der immer so kehlig auflacht, aber „dat Alexchen“ immer sehr gern gehabt und früher sogar damit geliebäugelt hat, ihm das eine Grundstück in bester Lage zu vererben. Familiäre und verwandtschaftliche Beziehungen verfestigen sich wieder, die einstige „Bürgerversicherung“ durch den Staat weicht schlagartig dem fast vergessenen und sehr menschlichen und sehr familiären Modell „sich einander versichern“. Und vielleicht trennt sich die 40jährige Ulrike jetzt nicht von Dieter, mit dem sie zwei Kinder hat, weil der mit der Zeit immer langweiliger geworden ist und große Gefühle nur noch bei Formell-1-Übertragungen zeigen kann. Die aufregenden, bergsteigenden, Kein-Tennissocken-und-Birkenstock-Sandalen-sondern-italienisches-Design-tragenden-Jude-Law-gestaltigen Männer mögen ihr vielleicht ein paar Abendessen in erlesen Restaurants spendieren und sie für ein paar Nächte fabelhaft durchficken, doch die Kosten für das sündhaft teure Unternehmen namens Familie doch lieber dem verlassenen Dieter überlassen, und wenn der nicht mehr kann, Papa Staat. Pech gehabt, Ulrike, du bleibst jetzt schön beim langweiligen Dieter, und ganz unter uns, so eine atemberaubende Granate bist du auch nicht. So ist das Leben. Und vielleicht geht dann dem Junkie plötzlich auf, daß er mehr noch von Heroin von einem ganz anderen Stoff abhängig ist, falls er nicht sterben möchte, nämlich von Nahrung, die ihm der Staat früher einmal kostenlos aufgetischt hat.
Menschen, die ohne Selbstverschulden in bittere Not geraten sind, werden bei ihren Eltern, Geschwistern oder Verwandten einquatiert, soweit diese überhaupt existieren und über ein normales Einkommen verfügen. Dann hört auch schlagartig die Diskussion darüber auf, ob sie zu faul zum Arbeiten sind oder nicht, denn ihre Lieben werden ihnen schon genug Druck machen, damit sie wieder eine Beschäftigung finden und ganz schnell verschwinden. Bei behinderten Menschen sieht die Sache etwas komplizierter aus. Der Staat hilft ihnen erst, wenn die Eltern sich für sie bis zur Grenze des Erträglichen „aufgeopfert“ haben.
Sämtliche Subventionen werden ersatzlos gestrichen, als allererstes für die Landwirtschaft. Die reichsten Menschen sind in diesem Land weder Unternehmer noch Bänker noch Manager noch Fußballer, sondern Bauern. Sie verfügen über drei Viertel des Grundbesitzes in Deutschland, und es ist ein schier mittelalterlicher Anachronismus, das ein Land, dessen Wohlstand fast zur Gänze auf technischen Errungenschaften basiert, noch Landwirtschaft auf Kosten der Allgemeinheit betreibt. Fahren Sie mal zwei Stunden über die Autobahn und schauen Sie zwischendurch immer wieder nach links und rechts. Alles, was Sie dort sehen, gehört zu Dreivierteln Bauern, und wenn auf diesen Dreivierteln Windräder und Solarpanele stehen oder Raps angebaut ist, kassiert der Bauer über Strompreise bei Ihnen nochmal extra ab. Bauer oder gar Bio-Bauer, die das Dreifache an Subventionen abgreifen, ohne daß ihr Zeug besser schmeckt oder nachweislich „gesünder“ ist, mag sein, wer will, aber auf eigene Rechnung. Das beste und billigste Fleisch (wenn keine Zölle draufkommen) ist eh argentinisches (wegen gigantischer Weideflächen, also natürlicher Nahrung fürs Vieh), und ich möchte denjenigen kennenlernen, der am Geschmack seines Brotes unterscheiden kann, ob der Weizen dafür aus Rumänien oder aus Deutschland stammt. Und der Slogen „Produkte aus der Region“ ist so verlogen wie wenn ich im Puff darauf bestehe, ausschließlich Nutten aus der Region zu ficken und auf keinen Fall ukrainische, weil die untenrum mit mir nicht kompatibel wären. Nach der Geisteshaltung durfte man auch keinen Hummer mehr essen und keinen Kiwi und keine Banane.
Sämtliche Umweltgesetze, die nach 1975 ins Gesetzbuch geschrieben wurden, werden ersatzlos gestrichen (siehe mein Artikel auf AchGut „Wie `Sound of Music´ vom grünen Panikorchester übertönt wurde“) Alles, was danach in dieser Sache an Bestimmungen folgte, beruht darauf, daß man die Lügen einer einzigen und sehr kleinen Partei, nämlich die Grünen, für bare Münze nahm bzw. von linken Medien dazu genötigt wurde, so zu verfahren. Die abgeschalteten Kernkraftwerke werden wieder eingeschaltet, zudem sechs bis acht neue gebaut, so daß der Strompreis nur mehr ein Zehntel des heutigen beträgt (Steuern drauf existieren auch nicht mehr). Durch die GAUs in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima wurde einwandfrei bewiesen, daß es sich bei der Kernenergie um eine vollkommen risikolose Technologie handelt, verglichen zum Beispiel mit der Herstellung von Feuerwerksraketen, als im Jahre 2000 in Enschede/Holland eine Feuerwerksfabrik in Brand geriet und eine unfaßbare Katastrophe mit vielen Toten und Verletzten ausgelöst wurde. Oder verglichen mit dem Lesen des Korans, das unter anderem am 11. September 2001 in New York 3tausend Menschen das Leben kostete. An sämtlichen Atomkraftunfällen sind nicht einmal ein Zehntel davon umgekommen.
Die Beamtenschaft wird komplett abgeschafft. Man braucht Beamte und öffentliche Angestellte deswegen nicht mehr, weil alle Aufgaben des Staates bis auf Polizei und Justiz privatisiert und an kommerzielle Hände übergeben werden. Selbst Ausweise und Pässe erteilen dann unter gesetzlichen Vorgaben Privatfirmen. Mercedes Benz baut seine Autos auch dergestalt, daß sie den Anforderungen des Technischen Überwachungsvereins entsprechen. Wieso sollte es anderen „Produkten“ wie Wasserversorgung und dergleichen, welche gesetzlichen Regelungen unterliegen, anders ergehen? Ich habe nie verstanden, weshalb ein Beamter weniger habgieriger und weniger krimineller sein sollte als, sagen wir mal, mein Metzger. Nur weil der Beamte ein Gehalt über dem Durchschnitt bekommt und unkündbar ist? Daß ich nicht lache! Schließlich sind die Zeitungen voll von Menschen, die das Tausendfache eines Beamten verdienen und ebenfalls unkündbar sind, weil die Firma ihnen gehört, und trotzdem Betrügereien in Milliardenbereich betrieben haben.
Die gute Nachricht: Deutschland tritt aus der EU n i c h t aus! Nur zwei Kleinigkeiten ändern sich. Zum einen praktizieren wir keine Gesetze und Regelungen mehr, die Brüssel beschlossen hat. Das können wir nämlich schon ganz alleine. Wir fangen damit an, daß in Restaurants und Kneipen wieder geraucht werden darf. Dem einzelnen Gastromen bleibt es natürlich unbenommen, ob er seinen Laden zum rauchfreien Bereich erklärt. Angeblich wäre ja eine überwältigende Mehrheit für diese Regelung, so daß er sich im Konkurrenz mit den Lokalitäten, in denen geraucht werden darf, sich vor Gästen gar nicht mehr wird retten können. Sobald ein Mahnbrief aus Brüssel eintrifft, wird der ins Klo geschmissen, und wenn Geldstrafen eintrudeln, werden sie ignoriert. Was wollen die dagegen machen, eh? Marschiert dann Frankreich bei uns ein? Werden dann Lufthansa-Maschinen abgeschossen? Kauft die Welt dann keine Entsafter mehr von Braun? Die zweite Maßnahme bezüglich der EU ist etwas betrüblicher. Sie bekommt keinen Cent mehr von uns, aber dafür jede Menge Werbeprospekte, die illustrieren, wie schön unsere Heimat ist und daß wir uns über jeden Touristen sehr freuen würden.
Das Arbeitsamt wird abgeschafft und damit auch der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Wer sich gegen Verdienstausfall versichern lassen möchte, kann es privat tun, und derjenige wird sich wundern, daß solch eine Versicherung auf wirtschaftlicher Basis nicht einmal die Hälfte von der Summe kostet, die er monatlich diesem Arge-Moloch in den Rachen schmeißt. Eine Arbeitsagentur ist nichts anderes als so etwas wie ein Reisebüro, es geht um die Vermittlung eines Produkts, in diesem Falle der Arbeit. Also, weg mit Schaden! Und keine Sau wird irgendwelche sinnlosen Umschulungsmaßnahmen vermissen.
Staat und Religion werden streng voneinander getrennt, die Kirchensteuer wird abgeschafft. Es ist verboten, weitere Sakralbauten zu errichten, konkret Moscheen. Kein klar denkender Mensch wird ja wohl im heutigen Deutschland auf die Idee kommen, noch eine Kirche hinzustellen, nicht einmal ein neuer Papst. Wir sind eine durch und durch säkularisierte Gesellschaft, und derjenige, der mit Religionsfreiheit und in deren Folge mit dringend benötigten Bethäusern argumentiert, tut es in Wahrheit nur, weil er eine religiöse, also gegen unsere Lebensform ausgerichtete Gesellschaft anstrebt. Brauchen wir nicht, Pech gehabt!
Die Ausländerproblematik erledigt sich von selbst. Da es ja diese magische Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Agentur nicht mehr gibt, arbeiten die Eingewanderten entweder mit uns zusammen und werden nach ihrer Fasson glücklich oder sie sehen zu, wo sie bleiben. So wie ich es vermute, eher zu Hause.
Der Öffentliche Rundfunk und sämtliche Kultur- und Kunstförderungen, immerhin zusammengenommen 21 Milliarden, werden abgeschafft. Gute Kunst und Unterhaltung setzen sich von ganz alleine durch. Selbst für Independent gibt es Konsumenten. Ich persönlich konsumiere inzwischen fast nix anderes mehr. Aber das Allerletzte, was ein vom Staat bis in die Knochen ausgebeutetes Volk braucht, sind noch Staatskünstler und Oberabkassierer beim Fernsehen, die einem zeigen, wo es im Leben langgeht. Gut, wenn es nach meiner Vision geht, haben wir dann Abertausende von arbeitslosen „Künstlern“, Intendanten und Grottenschlechte-Krimis-inszenierenden-Regisseuren, aber wenn ich mich so umgucke, dann muß selbst ich zugeben, daß hier wirklich nicht lange geputzt worden ist.
Ich könnte noch weiter ins Detail gehen, doch hoffe ich, daß man mich auch so verstanden hat. Es geht mir nicht darum, mich über Schwache, Abhängige und mehr Pech-gehabt-Habende als mich zu erheben. Es geht mir nur darum, die Idee der Freiheit und des Individualismus zu propagieren, die in einer materiellen Welt leider nun einmal zuvörderst eine wirtschaftliche ist. Ein kleiner Hinweis noch: Sie brauchen sich vor den oben angekündigten Maßnahmen nicht zu fürchten. Wenn dies alles tatsächlich eintreffen würde, würden Sie automatisch das Doppelte bis Dreifache ihres jetzigen Gehalts verdienen und wären sowas wie reich. Also vertrauen Sie besser sich selbst, als irgendwelchen Politikern, die mit ihrer Umverteilungsscheiße Sie zu blenden versuchen. Ich bin nicht mehr der Jüngste, und glauben Sie mir, ich habe in all meinen vielen Lebensjahren noch keinen einzigen getroffen, der dadurch reich geworden wäre, daß seine sauer verdiente Kohle umverteilt wurde. Selbst diejenigen, welche die Kohle bekommen haben, sind arme Schlucker geblieben.

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