Deutscher Schweinejournalismus zum Thema japanischer Wiedereinstieg in die Atomkraft

Das ist deutscher „Qualitätsjournalismus“ vom Feinsten:

Durch das verheerende Erdbeben und den anschließenden Tsunami war das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi im Nordosten Japan schwer beschädigt worden. In drei Kraftwerksblöcken kam es zur Kernschmelze, tausende Menschen starben. Es war die schwerste Atomkatastrophe seit dem Unglück von Tschernobyl 1986.

Wahr ist, dass tausende Menschen durch die Folgen der Naturkatastrophe, hautpsächlich durch die Verwüstungen durch den Tsunami, in Japan ums Leben gekommen sind. Anders als der letzte Absatz im Artikel zu suggerieren versucht, ist aufgrund des Reaktorunfalls  bislang genau niemand gestorben!

Da der Artikel auf einer afp/dpa Agenturmeldung basiert, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis ihn die restliche öko-versiffte deutsche „Qualitätsjournaille“ auch bringt.

Fröhliche Energiewende den deutschen Zahldrohnen! Auch für 2013!

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