Greenpeace: Kauft nicht beim Juden

Grünpiss Österreich lässt die Maske fallen. Auf der Website der Organisation wurde auf einer Seite zum „klimaschonenden“ Essenskauf unter anderem darauf hingewiesen, dass Obst nach Möglichkeit nicht aus Ländern mit Wassermangel gekauft werden soll. Speziell hervorgehoben wurde der (inzwischen entfernte Satz): „Vermeiden Sie aber Früchte aus Gegenden, die mit großer Wasserknappheit kämpfen, allen voran Israel.“  Warum nicht auch ganz einfach und ehrlich: „Kauft nicht beim Juden“.

Screenshot zur Angelegenheit:

Greenpeace outet sich als antisemitisch: "Kauft nicht beim Juden!"
Greenpeace outet sich als antisemitisch: „Kauft nicht beim Juden!“

Quelle: Ortner Online: Achtung Klimawandel, kauft nicht beim Juden!

Interessant sind auch die Kommentare eines „Markus Hammer“, der für Greenpiss Österreich zu sprechen scheint. Worte des Bedauern, ein „wir werden der Sache nachgehen?“ … Fehlanzeige! Erbärmlich, diese Furzzähler und Klimareligiösen.

Ein Gedanke zu „Greenpeace: Kauft nicht beim Juden“

  1. Da ist es wieder: das Schema

    Das gemeine Volk zerreißt sich das Maul über eine unvollständige Äußerung, denn der Greenpieseler hätte Spanien, Indien, China und Brasilien und weitere 50 Boykottländer nennen müssen, die Raubbau betreiben und Sklaven beschäftigen.

    Dummerweise würden wir hier dann verhungern, weil wir uns leider abhängig gemacht haben. Aber das sind doch Petitessen angesichts dessen, was die Bilderberger, Rockefellers, Goldman & Sachs‘ auf dem Radar haben. Stichwort: Neue Weltordnung!

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