Immer mehr Migranten fühlen sich diskriminiert

Immer mehr Migrant_innen fühlen sich diskriminiert. Schluss damit!

Immer Mehr Migranten fühlen sich diskriminiert weil

  • ihr Nachbar Schweinefleisch ißt…
  • ihr Nachbar den falschen oder gar keinen Gott anbetet…
  • ihr Nachbar deutsch spricht…
  • sich die Frau und die Tochter des Nachbarn nicht ordnungsgemäß bekleidet…
  • der Sohn ihres Nachbarn ihre Tochter unerlaubterweise anschaut…
  • der Nachbar so früh aus dem Haus geht und sie beim Beten stört…
  • ihnen die ARGE ständig Adressen zusendet, an die sie irgendwelche Bewerbungsunterlagen schicken sollen…
  • im Kindergarten ihres Kleinsten immer noch Weihnachten und Nikolaus gefeiert wird…

Schluss damit!

Ab sofort können Migranten Fälle von Disriminierung melden.

Beratungstelefon: 0123/45 67 890 (24-Stunden Hotline)

„Allu Hackbert“ Telefonberatung

gefördert durch: das Bundesministerium zur Abschaffung der christlich-abendländischen Kultur.


P.S. Ich entschuldige mich bei allen Migranten, Migrantinnen und auch Migrant_innen, die aus dem westlichen Kulturkreis nach Europa kommen, oder der westlichen Kultur positiv gegenüber stehen und ihre (falls vorhanden) primitiven Wurzeln höchstens noch im Fotoalbum pflegen, die arbeiten, Steuern zahlen und denen die schulische und universitäre Bildung sowohl ihrer Söhne als auch ihrer Töchter überdurchschnittlich wichtig sind, die  kein Problem mit gemeinsamen Grillparties haben, auch wenn es dort Schweinefleisch, Bier und Schnapps nebst Bikini und Badehose gibt, die nicht rudelartig wie tollwütige Hunde nachts und immer öfter auch tagsüber die Straßen unserer Städte unsicher machen, obwohl sie sich ohne „Cousins“ feige hinter einem Busch verstecken würden, die nicht an die gesammelten Ferkeleien vom alten Wüstenfuchs Onkel Mo und seinem absurden Märchenbuch aus 1001 Alptraumnacht glauben oder diese Ferkeleien höchstens als folkloristisches aber irrelevantes Brauchtum zu Hause oder in kleinen Kulttempeln pflegen.

Ihr seid wirklich nicht gemeint, selbst wenn ihr aus einem Land des muselmanischen Kultkreises kommt, solange ihr euch bewusst seid, dass Kult nicht automatisch Kultur bedeutet.

In diesem Fall sage ich nämlich: Herzlich Willkommen in der Zivilisation und auf eine friedliche, gemeinsame Zukunft, denn ich denke, wir werden uns verstehen.

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