Gendermainstreaming schadet der Gesundheit und führt zu mehr Missbrauchsopfern

Laut einem auf ORF Science veröffentlichten Artikel („Mädchenspiele können Gesundheit gefährden„), kann Gendermainstreaming die Gesundheit gefährden. Der Artikel nimmt Bezug auf eine Langzeitstudie von Forschern der Harvard University.

Wenn Buben mit Puppen und Mädchen Indianer spielen, dann drehen sie nicht nur geläufige Stereotype um, sondern setzen damit auch ihre Gesundheit aufs Spiel. Sogar das Risiko dieser Kinder, missbraucht zu werden, steigt, weil sie in ihrer Rolle so verunsichert werden.

Sowohl Männer als auch Frauen, die in ihrer Kindheit besonders gerne nicht-konforme Geschlechterrollen eingenommen hatten, berichteten überproportional häufig von Missbrauch bzw. Misshandlung. Doppelt so häufig wie ihre konformen Altersgenossen und -genossinnen zeigten sie Symptome einer Belastungsstörung wie chronische Schmerzen, Herzkreislaufprobleme und psychische Auffälligkeiten.

Super! Und nachdem die Kommissare der EUdSSR nur das Beste für die dummen Zahldrohnen will, steht Gendermainstreaming recht weit oben auf der Prioritätenliste der Gesellschafts-„Entwickler“.

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider, bunt, bunt, bunt ist alles, was ich hab.

 

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