Warum der ORF nicht unabhängig ist

Die Presse schreibt in einem älteren Artikel: „ORF-Gehälter fast doppelt so hoch wie Branchenschnitt„. Und seit 2009 ist es mit Sicherheit nicht besser geworden, dafür sorgt schon der rote „Betriebsrat“.

Damit ist aber auch klar, warum die Organisation Raffinierter Falschmeldungen solange nicht objektiv sein wird, solange die Mehrheit des aktiven Wahlvolkes an den Wahlurnen die linken Vollpfosten wählt. Die ORFler müssen rot-grün berichten, sonst verlieren sie ihr Plätzchen im Schlaraffenland ORF!

Bei 3666 Mitarbeitern ergibt das – so als Nebenbemerkung – übrigens eine Lohnsumme von Daumen mal Pi 273 Millionen Euro. Würden die ORFler branchenüblich entlohnt, könnte sich der ORF und damit der Zwangsgebührenzahler jedes Jahr 136 Millionen Euro sparen. Und das ohne Qualitätsverlust, im schlimmsten Fall würde der Rotfunk besser.

Stattdessen werden die Gebühren gerade wieder angehoben.

P.S. Warum die Schwarzen zu blöd für vernünftigen Einfluss im ORF sind, obwohl sie (noch) nach Stimmen zu den „Volksparteien“ zählen, wird wohl auf ewig ein Rätsel bleiben.

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