Randnotiz: Saudi-Twitterer wegen Onkel-Mo-Beleidigung vor Todesstrafe

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, was passiert ist. Der saudische Twitterer muss wohl auf Grund eines Kapitalverbrechens in Saudi Arabien mit der Todesstrafe rechnen. Sein Vergehen: er hat dem muselmanischen Onkel Mo nicht den erforderlichen Respekt gezollt. Nach seiner Flucht, Gefangennahme und Auslieferung hat sich nun auch auf Facebook eine basisfundamentalistische Gruppe gebildet, in der mittlerweile mehr als 20.000 empörte Muselmanen sich für ein entsprechendes Urteil einsetzen.

Ganze Story hier: „Muslim-Gruppe will Journalisten töten„.

Interessantes Detail am Rand ist dabei, dass Politdarsteller Spindelegger in seiner derzeitigen Rolle als Außenminister wieder mal eine gewohnt bescheidene Spielgröße erreicht. Die Petro-Dollars, die das saudische „Kulturzentrum“ der fundamentalistischen Sandalenträger und Anhänger von Onkel Mo’s Ferkeleien, nach Wien spülten, bemüßigten ihn zwar zu betonen, dass man sich natürlich auch für die Menschenrechte in Saudi Arabien einsetzen würde, doch man darf gespannt sein, was genau in Spindis Drehbuch für diesen Teilakt geschrieben steht.

Wir wollen wieder anmerken: Islam ist Frieden™ und die Erde ist eine Scheibe.

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