Randnotiz: Martin D. – ein österreichischer Breivik?

SOS Österreich ist auf einen durchgeknallten Jung-Sozialisten (SPÖ Gemeinderat Martin D) aufmerksam geworden, der offenbar das Zeug zu einem österreichischen Breivik hat.

Hier gibt’s sämtliche Infos zum roten Trottel Martin D.

Übrigens, das Facebook Profil des linksextremen Idioten D. ist bereits verschwunden. Ob auf Grund einer Anzeige oder weil er vielleicht doch drauf gekommen ist, was für irre Ansichten er vertritt, man kann nur Vermutungen anstellen.

Hier ein Screenshot zu seinem „besten“ Spruch:

Ob die Allianz, bei der er offenbar angestellt ist, ihn bereits für eine psychiatrische Behandlung freigestellt oder komplett entsorgt hat, ist ebenfalls unklar.

Typen wie er gehören auf alle Fälle in die geschlossene und sollten nicht frei herumlaufen, auch wenn sie die scheinbar „richtige“ Gesinnung haben und gerne „in der Politik aktiv sind“.

Wie ich immer sage, das Demokratieverständnis der International-Sozialisten ist um nichts besser als das der National-Sozialisten.

Sozialismus entsorgen! Gegen Armut und Diktatur für alle!

P.S. D., du Depperl, falls du hier mitlesen solltest: ist es nicht geil, am Pranger zu stehen? Wie fühlt sich der linksextreme Trottel_in nun? Kapierst du, warum es nie schlecht ist, seine Meinung nur im demokratischen Rahmen kund zu tun. Egal ob links oder rechts? Hoffentlich hilft dir der Reality-Check bei deiner Therapie!

Weitere Artikel zum Thema:

Update (16.02.2012): Obwohl bei den linken Lohnschreiberlingen totgeschwiegen, dürfte die Affäre für D. bereits „interne“ Konsequenzen zumindest in Hochleithen gehabt haben. Laut einer Update-Meldung von SOS Österreich ist er von seinem Amt als Gemeinderat zurückgetreten [worden]. Aber auch wenn es die Journaille totschweigt und sich stattdessen an rechten Windmühlen abarbeitet, das Internet vergisst nichts. Diese Affäre wird an Ex-SPÖ-Gemeinderat Martin D. hängen bleiben wie Hundescheiße am Schuh, wie übrigens eine schnelle Google-Recherche nach seinem Namen schnell klar macht. Gut so, zeigt es uns doch, dass die Macht der Meinungsmanipulation der „Qualitätsmedien“ keine vollkommene ist.

Update (17.02.2012): So kann man sich täuschen. Mittlerweile berichten auch einige Lohnschreiberlinge:

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