Randnotiz: Tschetschenen Heimreise

Eine FPÖ-Delegation ist nach Tschtschenien gefahren und hat dort versucht, Unterstützung für die Heimreise einiger bei uns aufhältiger Landsleute zu bekommen. Zwar nicht offiziell im Namen der Republik, dafür aber scheinbar einigermaßen erfolgreich.

Geht natürlich gar nicht. Erstens sind die bei uns befindlichen Teschetschenen alles hochqualifizierte Facharbeiter oder Flüchtlinge, denen im Heimatland entweder Arbeitslosigkeit oder schlimmes, persönliches Ungemach droht.

Und zweitens kommt die Initiative aus dem „rechtspopulistischen“ Eck. Das geht natürlich noch viel weniger.

Deswegen raschelt es höhrbar im Blätterwald.

Geraschelt hat es Mitte Oktober letzten Jahres zwar auch, allerdings war die Delegation offiziell und ohne FPÖ-Beteiligung. Das dürfte der Grund gewesen sein, warum sich der Aufstand der Anständigen in Grenzen gehalten hat und medial auch nicht sonderlich präsent war.

Wien will Tschetschenen loswerden. (14.10.2011)

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